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  • Denis Mukwege ist der neue Friedensnobelpreisträger
    In seiner mitreissenden Biografie erzählt der kongolesische Arzt, wie aus ihm, dem Pastorensohn, ein weltbekannter Mediziner wurde und warum er bereit ist, für die Frauen im Kongo sein Leben zu riskieren.
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  • Lesefieber am 5.12.18 um 19h in der Stadtbibliothek Uster
    Manuela Hofstätter (lesefieber.ch) ist die bekannteste Buchbloggerin der Schweiz.
    Sie ist in der Stadt- und Regionalbibliothek Uster zu Gast und stellt Buchneuheiten vor.
    Der Eintritt ist frei, Kollekte.
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  • Julia Engelmann liest am 25.11.2018 um 19h aus Poesiealbum
    Mit Poesie und den Songs aus ihrem neuen Album

    Halle 622, Zürich
  • Alice Grünfelder liest aus Die Wüstengängerin am 23.11.2018 um 19:30h
    Zwei Frauen reisen der Seidenstrasse entlang.

    Songtsen House, Zürich
  • Livretto.ch begeistert NZZ am Sonntag als kleinste Buchhandlung der Schweiz
    Ein Kleinod ist das Café "Zum Hut". Im Garten befindet sich die wohl kleinste Buchhandlung. In einer Vitrine stehen gebrauchte Bücher. Wer eins ausliest wirft dafür ein paar Franken ins Kässeli von Livretto.ch. Sie finden den Artikel in der NZZ am Sonntag vom 26. April 2015 oder hier.
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Taschenbuch
Cristina Caboni: Der Zauber zwischen den Seiten
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2018 - 352 Seiten
Blanvalet  - Kartonierter Einband (Kt)
Deutsch
ISBN 978-3-7341-0584-5
Zustand: neu
CHF 13.05
CHF 14.50


Klappentext

Denn Bücher duften nach Träumen ...


Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück ...

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Heather Morris: Der Tätowierer von Auschwitz
Heather Morris: Der Tätowierer von Auschwitz
Die wahre Geschichte des Lale Sokolov
2018 - 304 Seiten
Piper  - Kartonierter Einband (Kt)
Deutsch
ISBN 978-3-492-06137-7
Zustand: neu
CHF 20.60
CHF 22.90


Klappentext

Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung

1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens - und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.

  • Die wahre Geschichte eines Holocaust-Überlebenden
  • »Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.« STERN ONLINE
  • Für Leser von "Schindlers Liste" und "Der Junge mit dem gestreiften Pyjama"

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Lucia Berlin: Was ich sonst noch verpasst habe
Lucia Berlin: Was ich sonst noch verpasst habe
Sabine Baumann
2017 - 384 Seiten
DTV  - Kartonierter Einband (Kt)
Deutsch
ISBN 978-3-423-14586-2
Zustand: neu
CHF 17.00
CHF 18.90


Klappentext

Niemals aufgeben: ein Buch voller zweiter Chancen

Alleinerziehende Mütter, Alkoholikerinnen auf Entzug, Haushaltshilfen, Krankenschwestern und Sekretärinnen - Lucia Berlin erzählt von unterprivilegierten Frauen, die um ein besseres Leben kämpfen. In Waschsalons, Cafés und Restaurants, Krankenhäusern und Arztpraxen zeigen sich die kleinen Wunder des Lebens oder entwickeln sich herzzerreißende Tragödien, denen die Autorin mal mit abgründigem Humor, dann wieder voller Melancholie, aber stets mit ergreifender Empathie auf den Grund geht.

Unsentimental und unaufgeregt erkundet Lucia Berlin die Warteräume des Lebens und richtet ihren Blick nicht nur auf die schmutzigen Winkel, sondern auch auf die Sonnenstrahlen mitten im prosaischen Alltag.

Rezension

„Ich kannte Lucia Berlin bisher nicht und habe mir auf Grund einer Rezension in der FAS das Buch mit den 30 Kurzgeschichten besorgt.
Alle haben mir gut gefallen, sprachlich nuanciert, manchmal etwas ruppig aber immer treffend.
Berlin beschreibt Passagen ihres bunten und bewegten Lebens, das sie in ihrer Kindheit und Jugend in fast alle Bergbauregionen des amerikanischen Kontinents verschlagen hat.
Berlin hat u.a. den Beruf der Krankenschwester mit Empathie ausgeübt, und ich meine die stärksten Eindrücke hinterlassen ihre Schilderungen ihrer Tätigkeit in der Notaufnahme in einem Krankenhaus in Mexiko.
Der Alkohol spielt in ihrem Leben zumindest eine episodenhafte Bedeutung. Sie kennt sich aus mit den Tricks, ihre Abhängigkeit zu verbergen.
Aber auch diese Phase ihres Lebens überwindet sie. Sie stirbt 2003 und ist nun wiederentdeckt worden.
"Was ich sonst noch verpasst habe", ist ein äußerst lesenswertes Buch, oft bedrückend, aber auch mit vielen humorvollen Szenen.
Ein Lesegenuss des Werkes einer äußerst bemerkenswerten Frau!
Dr. Hans Wilhelm Wieczorrek“
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Philip Roth: Der menschliche Makel
Philip Roth: Der menschliche Makel
Sabine Baumann
2003 - 400 Seiten
Rowohlt Taschenb.  - Kartonierter Einband (Kt)
Deutsch
ISBN 978-3-499-23165-0
Zustand: neu
CHF 16.10
CHF 17.90


Klappentext

»Wahnsinnig und ergreifend wie Dostojewski oder Dickens. Besser geht's nicht!« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Im Jahr 1998, als Amerika sich angesichts der drohenden Amtsenthebung seines Präsidenten einer Ekstase der Scheinheiligkeit hingibt, wird in einem neuenglischen Städtchen Coleman Silk, ein in Ehren ergrauter Professor für klassische Literatur, zum Rücktritt gezwungen. Der gegen ihn erhobene Vorwurf lautet, er sei ein Rassist. Dieser Vorwurf ist falsch, doch die Wahrheit über Silk würde selbst seine unerbittlichsten Feinde überraschen.

Rezension

„Coleman Silk wird als gefeierter Uni-Professor des Rassismus' beschuldigt, obwohl er selbst negroides Blut hat, was aber niemand weiss. Er verbittert, bittet einen Schriftsteller ein Buch über sein Leben zu schreiben und findet in der Putzfrau des Colleges seine Geliebte. Sie hat eine traurige Vergangenheit hinter sich und erwartet nicht viel vom Leben. Silk lernt ihr zu vertrauen. Ihr Exmann verfolgt sie jedoch noch immer und macht den beiden das Leben schwer.

Philip Roth schafft es meisterhaft die menschliche Psyche auseinander zu nehmen. Er versetzt sich in den ehrenwerten Coleman Silk, in die erschöpfte Putzfrau Faunia Farley, in ihren bösartigen Ehemann Les Farley, den objektiven Schriftsteller Nathan Zuckerman, die erfolgshungrige französische Professorin Delphine Roux und in Silks erfolgreiche und enttäuschte Kinder. Jeder Mensch hat einen Makel, beeinflusst durch seine Erfahrungen in der Vergangenheit, jeder Mensch wird jedoch auch glaubhaft und zugänglich durch das, was er oder sie erlebt hat. Die Protagonisten werden noch lange meinen Geist umwehen.“
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