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Gaddafis Vermächtnis |
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Waffen, Öl und die Gier des Westens. Kurt Pelda. 254 Seiten . 2012. Orell Füssli
Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-280-05456-7
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Das Vermächtnis, das Gaddafi hinterließ, wiegt schwer. Aber auch die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen dem Westen und dem Despoten hinterlassen tiefe Spuren. Wird es das Land schaffen, auf eigenen Beinen zu stehen? Unter Gaddafis Regime wurden die politischen und wirtschaftlichen Strukturen des Landes nachhaltig zerrüttet. Dementsprechend hindernisreich zeigt sich nun dessen Wiederaufbau. Kurt Pelda erklärt, wie sich das Unrechtsregime etablieren konnte und welchen Einfluss es in ganz Afrika ausübte. Er gibt Einblick in die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen dem Westen und Libyen, in Gaddafis «Islamische Legion» und in seine Kontakte zu Kaida-Filialen, Drogenhändlern und Jihadisten. Der Autor macht deutlich, mit welchen Herausforderungen das neue Libyen zu kämpfen haben wird und welche Rolle der Westen dabei übernehmen kann.
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20.65 22.90 |
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Ian Morris: Wer regiert die Welt? |
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Warum Zivilisationen herrschen oder beherrscht werden. Originaltitel: Why the West Rules ... For Now. In: Deutsch. 1'149g. 656 Seiten. 2011. Campus Verlag. Gebunden
ISBN 978-3-593-38406-1
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Gibt es einen roten Faden durch die Geschichte, der uns im Rückblick zeigt, wohin die Zukunft uns führt? Der US-Wissenschaftler Ian Morris, ein Universalgelehrter im besten Sinne, antwortet: Ja, doch wir werden ihn nicht in der Geschichte der letzten 500 Jahre finden. Konsequent rollt er Jahrtausende neu auf und lässt aus einer Vielzahl historischer Fakten, archäologischer Funde, naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und empirischer Methoden ein überwältigendes Bild der Menschheitsgeschichte entstehen.
Meine neues Feierabendbuch ist ein mittlerer Ziegelstein, eine fesselnde Erzählung und informatives Wikipedia in einem. In „Wer regiert die Welt“ macht sich der britische Historiker Ian Morris an die Aufarbeitung von 14‘000 Jahre Menschheitsgeschichte. Mit Witz und fundiertem Wissen vergleicht er die Entstehungsgeschichte von Westen und Osten, den Beginn der Ackerbauern und der Staaten, wieso der Westen mit der industriellen Revolution den Vorsprung festigte. Weshalb verspielten die Araber ihren Vorsprung nach Jahrhunderten der Führungsrolle im Westen? Was hinderte die erfindungsreichen Chinesen daran, die Dampfmaschine oder die Uhr zu erfinden?
Für mich ein berauschender Lesegenuss, Geschichtsunterricht in so neuer Form zu erfahren, mal aus der Perspektive „Was wäre gewesen, wenn…“, mal aus Sicht eines Asiaten auf den Westen.
Die grosse Frage unserer Zeit ist nicht, ob der Westen seine Vormachtstellung weiterhin wird halten können, sondern, ob die Menschheit insgesamt den Durchbruch zu einer anderen Seinsweise schafft, bevor es zur Katastrophe kommt. Das Buch scheint mir ein Meilenstein in der Geschichtsschreibung.
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34.15 37.90 |
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Fabrizio Gatti: Bilal |
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Als Illegaler auf dem Weg nach Europa. Originaltitel: Bilal. Viaggiare, Iavorare, morire da clandestini. In: Deutsch. Farb. Fotos. 457 Seiten. 2010. Kunstmann
Verlag. Gebunden
ISBN
978-3-88897-587-5
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Bilal ist ein Illegaler, unterwegs auf einer der berüchtigtsten Transitrouten von Afrika nach Europa. Bilal ist Fabrizio Gatti, der renommierte italienische Journalist, der sich unter diesem Namen als Migrant unter die anderen gemischt hat, um zu erleben, was sie erleben, und davon zu erzählen. Von Dakar zieht er mit dem Flüchtlingsstrom bis in die Sahara; auf klapprigen Lastwagen durchqueren sie unter unvorstellbaren Entbehrungen die Wüste. Immer wieder werden sie überfallen. Schlepper und korrupte Polizisten wechseln sich darin ab, den Flüchtlingen ihre letzte Habe zu nehmen: Der moderne Menschenhandel entlang der neuen großen Trecks ist auch ein brutales, hochprofitables Geschäft. Viele stranden, manche Spur verliert sich für immer. Die es schaffen, die mit letzten Mitteln die Grenzen passieren, die gefährliche Überfahrt in viel zu vollen Booten übers Meer überleben, erwarten Auffanglager und brutale Abschiebung. Doch sie werden wiederkommen, solange sich das Elend in ihren Heimatländern nicht ändert. Die moderne Odyssee der neuen Arbeitssklaven hat gerade erst begonnen. Fabrizio Gatti ist, als Augenzeuge und Schriftsteller, ihr Chronist geworden.
"Fabrizio Gatti ist ein furchtloser und humaner Journalist. Als Bilal macht er sich auf den Weg von der Westküste Afrikas ins Innere durch die Wüste Ténéré nach Libyen, flüchtet aus dem Lager Al-Quaida und überquert das Mittelmeer bis zur Insel Lampedusa, Italiens Auffanglager. Der Weg der Flüchtlinge ist unglaublich hart und lebensgefährlich und täglich machen sich Tausende auf nach Europa. Viele werden ausgeraubt, von Soldaten geplündert und geschlagen oder in der Wüste ausgesetzt. Die Flüchtlinge, die es bis nach Italien schaffen, landen im Abschiebegefängnis oder tauchen unter.
Wird in der europäischen Politik hauptsächlich darüber diskutiert, wie man den Flüchtlingsstrom stoppen kann, erhält man durch Gatti eine ganz neue Sichtweise. Ich sehe die Migranten nun, wie Gatti meinte, als moderne Helden. Die Afrikaner machen sich nicht aus Spass auf den Weg nach Europa, oft können sie kaum von der Hand in den Mund leben. Durch Plakate wird ihnen ein Europa versprochen, in dem sie mit 300 Euro auskommen und in dem sie ein vielfaches verdienen können.
Solange sich das Elend in den Heimatländern der jungen Migranten nicht ändert, werden alle wiederkommen, die es nicht geschafft haben.
Schildert Gatti erst mit grosser Objektivität die Erwartungen, Träume und Ängste der Flüchtenden, wird er im zweiten Teil persönlicher. Man merkt, wie er mit seinen Emotionen, insbesondere Wut, Trauer, Hilflosigkeit und Liebe zu kämpfen hat. Ich fühle mit ihm. Welche Möglichkeiten haben denn wir Europäer, diesen Menschenhandel zu unterbrechen? Wie gelingt es den afrikanischen Ländern sich zu stabilisieren? Wäre es für Afrika am effizientesten, ohne die Hilfe aus dem Ausland seinen Weg zu machen?
Trotz der schweren Kost hat das Buch viele Lichtblicke. So ist da beispielsweise die feine Beschreibung der unendlichen Klarheit des Nachthimmels in der Wüste oder brüderliche Gesten des Teilens lassen hoffen. Nicht zuletzt Gattis Umgang mit Autoritäten zeugt von Chuzpe. Ich lege Ihnen dieses Buch ans Herzen." Sabine Baumann
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34.15 37.90 |
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Roger de Weck: Nach der Krise |
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Gibt es einen anderen Kapitalismus? 234g. 111 Seiten. 2009. Nagel & Kimche
Verlag. Gebunden
ISBN 978-3-312-00454-6
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Das System, das unser ganzes Leben prägt, hat versagt. Die Krise ist inzwischen allgegenwärtig: eine Krise der Finanz, der Wirtschaft, der Politik, vor allem des Vertrauens. Wie geht es nach ihr weiter? Der Ökonom und ehemalige Chefredakteur der ZEIT Roger de Weck skizziert einen neuen Kapitalismus, der das Kapital nicht gegen die Arbeit ausspielt, der die Umwelt nicht dem Wachstum opfert und der den Staat in die Pflicht nimmt. Ein spannendes, leicht lesbares Buch über die Wirtschaft, ihre Irrungen, ihre Chancen - ein hochaktueller Essay. "Nach der Krise" bietet, was im Kapitalismus derzeit am meisten gefragt und am wenigsten angeboten wird: Orientierung in Zeiten der großen Unordnung.
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16.15 17.90 |
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Wörterbuch Schweizerdeutsch-Deutsch |
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Gerd Haffmans
Deutsch In: Mundart. s/w. Abb. 46g. 59 Seiten. 10. Auflage 2009. Zweitausendeins
Verlag. Kartoniert.
ISBN 978-3-85224-603-1
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Wer als Geschäftsmensch hin und wieder in der Schweiz ist, und sei es nur, um den Kontostand abzufragen, der oder die weiß: Wenn Schweizer uns Schwaben (= Deutsche) ausgrenzen wollen, dann gleiten sie ab in ihr unverständliches Idiom, das allein 22 verschiedene Vokale kennt, die alle irgendwo im Rachen liegen. Und wer beim Geschäft mit den Schweizer Nachbarn choin hinterschi mache (= keinen Verlust machen) will, der oder die lernt gopferdammi (= verdammt noch mal), Schweizerdeutsch zu verstehen. Spräche? Vergessen Sie's, wir lernen das nie. Außen schaut es aus wie ein Schweizer Pass (Rot mit weißem Kreuz, Weiß mit rotem Kreuz ist für Staatenlose ...). Wie Verleger Haffmans erlebt hat, werden Leute, die dieses Büchlein in der Hand halten, auch schon mal gerne an der deutsch-schweizerischen Grenze durchgewinkt. Herausgebracht von Haffmans (Zürich). Zum besseren Verständnis des Bergvolks gibt es jetzt den broschierten 59-Seiten-Schnellkurs in Schweizerdeutsch im Format 10x14,5 cm mit fünf Zeichnungen von Volker Kriegel.
Das Büchlein ist ein Longseller, seit 10 Jahren ist es hilfreich im Gebrauch des Schweizerdeutschen. Es sind alle gebräuchlichen Ausdrücke aufgeführt, von aamächelig (Lust machend), über Gigampfi (Wippe) bis zoikle (triezen). Ein bezauberndes Mitbringsel für alle Ausländer in der Schweiz und solche, die ihre Ferien gerne in Helvetien verbringen.
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4.50 5.00 |
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Jean Ziegler: Der Hass auf den Westen |
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Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren. Originaltitel: La Haine de L'Occident. In: Deutsch. 495g. 287 Seiten. 2009. Bertelsmann
Verlag. Gebunden.
ISBN 978-3-570-01132-4
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»Jean Ziegler wird mit diesem Preis für sein Engagement für die am stärksten ausgebeuteten Menschen auf diesem Planeten geehrt.« Die Begründung für die Verleihung des Literaturpreises für Menschenrechte für »Der Hass auf den Westen«
Jean Ziegler ist einer der letzten zornigen Linken, der unermüdlich Elend, Unterdrückung, Menschenverachtung und die Arroganz der Reichen als Resultat eines global agierenden Kapitalismus und einer »mörderischen Weltordnung« anprangert. In seinem neuen Buch, für das er Ende 2008 mit dem Literaturpreis für Menschenrechte ausgezeichnet wurde, diagnostiziert er wachsenden Hass der Armen und Entrechteten auf den Westen. Dessen Nährboden sind gegenseitiges Unverständnis sowie das Bewusstsein jahrhundertelanger Verachtung und Unterdrückung - mit weit reichenden Folgen für globale Friedenspolitik.
Jean Ziegler ist Mitglied des UN-Menschenrechtsrates und einer der international bekanntesten Globalisierungskritiker. |
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31.45 34.90 |
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Joëlle Kuntz: Schweizer Geschichte einmal anders |
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Farb., s/w. Abbildungen. 401g. 269 Seiten. 2008.
Tobler Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-85612-174-7
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"Dies ist ein Buch für Neugierige. Sie werden auf ihre Kosten kommen. Joelle Kuntz fragt: Was ist in der Schweiz geschehen, in dieser Stadt hier und in jener dort? Und sie greift fröhlich die spannendsten Epochen heraus, um sie zu schildern und unsere Gegenwart darin zu spiegeln. Die Autorin berichtet nichts, was man bisher überhaupt noch nicht gewusst hätte, aber sie mischt die Fakten anders auf und aktualisiert sie geschickt, im Blick auf das politische und kulturelle Heute. Man lernt von Seite zu Seite und beachtet es kaum, so kurzweilig kann sie von diesem merkwürdigen, durch Zufälle, Glück und politische Kunst langsam zusammengeflickten Land, unserer Schweiz, erzählen ..." Vorwort von Prof. Dr. Peter von Matt
Geistreich, originell und gelegentlich provozierend wurde die Geschichte der Schweiz von der Autorin aufgearbeitet. Sie zeigt, wie das Land an Selbstverständnis gewonnen, politische Kulturen und Prosperität geschaffen hat, was ihm eine unverwechselbare Identität verleiht. Hier entfaltet eine Journalistin ihr Talent, um die Schweiz, dieses kleine und doch so komplizierte Land für Besucher und Einwohner verständlich zu machen.
So geraten die Städteportraits zu einer Hauptattraktion des Buches. An ihnen zeigt sich, wie sehr die Schweiz immer von ökonomischen Prozessen bestimmt und gesteuert war.
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22.50 25.00 |
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Alberto Angela: Ein Tag im Alten Rom |
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Alltägliche, geheimnisvolle und verblüffende Tatsachen. Zahlr. s/w. Abbildungen. 699g. 413 Seiten. 2009. Riemann
Verlag. Gebunden
ISBN
978-3-570-50105-4
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Rom im Jahre 115 n. Chr.: das Imperium Romanum unter Kaiser Trajan erfährt gerade seine grösste Ausdehnung und Blütezeit. Ein tobendes Publikum feuert im Kolosseum die Gladiatoren an. Am Ufer des Tibers werden rauschende Feste gefeiert und in den Thermen warten wohltuende Ölmassagen auf die noble Klientel. Erstmals gelingt es einem Autor, so tief in das Lebensgefühl dieser faszinierenden antiken Metropole einzutauchen und die Alltagswelt der Römer lebendig werden zu lassen. Wie durch die Linse einer Kamera lässt uns Angela an seinem Tagesstreifzug durch Rom teilnehmen, beginnend um 6 Uhr morgens, wenn das Leben in den Strassen und auf den Plätzen erwacht, bis Mitternacht, wenn die letzten Betrunkenen aus den Tavernen expediert werden und sich einen Schlafplatz suchen. Mit allen Sinnen nimmt man die überfüllten, lauten Straßen des antiken Roms und die überwältigende Architektur wahr, findet sich in reichen Patrizierhäusern wieder, bewundert die geschmackvolle Einrichtung, verweilt in der Küche, wo Köstlichkeiten zubereitet werden und beobachtet die Dame des Hauses bei der Morgentoilette. Wir lauschen den Poeten auf dem Forum oder den trivialen Witzen, die man sich in den öffentlichen Latrinen erzählt. Umweltverschmutzung und Müllentsorgung kommen ebenso zur Sprache wie Glaubensfragen und Sexualität. Zahlreiche Illustrationen helfen dabei, Angelas leichtfüssige Zeitreise zu einem rundum sinnlichen Erlebnis zu machen.
Für alle Romreisenden; für junge und alte Lateinschüler, bei denen der Unterricht einige Fragen offen gelassen hat und für die vielen Liebhaber von Zeitreisen. Eine fulminante Rekonstruktion des prallen Lebens im alten Rom, wie sie erst durch neueste wissenschaftliche Recherchen möglich wurde.
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24.75 27.50 |
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Carstensen: Einfach die Politik verändern |
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50 kleine Ideen mit grosser Wirkung. Zahlr. farb. Fotos, Abb. Mit Sticker. 364g. 2008.
Pendo Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-86612-147-8
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Sich einrichten im Dasein als politische Couch-Potato? Und resigniert die Welt den Lobbyisten und Polit-Profis überlassen? Bei immer mehr Menschen regt sich das Gefühl, etwas tun zu wollen. Aber wie? Dieses Buch zeigt, dass Politik kein Parteibuch braucht. Nur den Willen und die Lust, etwas verändern zu wollen. Denn Politik kann Spaß machen - wenn man sie selbst in die Hände nimmt. Das perfekte Buch zum Wahljahr 2008.
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22.95 25.50 |
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Botz heitere
Faane |
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Christian Schmid
Wortgeschichten aus Schnabelweid und Mailbox von DRS 1. 393g. 240 Seiten.
2007.
Verlag: Cosmos. Gebunden
ISBN 978-3-305-00408-9
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Was ist eine
Schlottergotte? Ein Häftlimacher? Was hat der Käse im Fleischkäse
zu suchen? Warum ist es höchste Eisenbahn? Seit vielen Jahren fragen
Hörerinnen und Hörer in den Sendungen Schnabelweid und Mailbox
auf Schweizer Radio DRS 1 nach der Herkunft und der Bedeutung von Wörtern
und Ausdrücken aus den Mundarten und dem Hochdeutschen. Christian
Schmids Wortgeschichten gehen von diesen Fragen aus, sind aber nie nur
nackte Herkunfts- und Bedeutungserklärungen, sondern Geschichten,
die diese Bezeichnung verdienen.
"Christian Schmid kann als Sprachwissenschaftler bei seinen Büchern
aus dem Vollen schöpfen. Dass er das mit viel Witz, Sinn für
skurrile Zusammenhänge und auch abseits ausgetretener Wissenschaftspfade
tut, erklärt wohl zum grossen Teil den Erfolg seiner Bücher.
Schmid ist nicht nur ein Sprachforscher, sondern darüber hinaus ein
amüsanter Erzähler."
Bernadette Reichlin, Der Zürcher Oberländer
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sFr.
35.10 39.00 |
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Die Dorling
Kindersley Familienbibliothek. Die grosse Bild-Enzyklopädie |
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Tiere / Erde / Mensch / Universum. 4 Bände. in Rucksack. 12'290g.
2006.
Verlag: Dorling Kindersley. Gebunden
ISBN 978-3-8310-0963-3
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Hier wird
Wissen zum Erlebnis! Verfasst von mehr als 170 führenden Wissenschaftlern,
über 13000 atemberaubende Bilder, aufwändig ausgestattet und
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vereinigt die von der Presse hochgelobten Bild-Enzyklopädien "Tiere",
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bietet eine einzigartige Kombination aus wissenschaftlicher Information
und spektakulärer Bilddokumentation. Die renommierten Herausgeber
und Autorenteams garantieren für Inhalte auf dem neuesten Stand der
Forschung. Die klare, übersichtliche Darstellung und die einzigartige
Kombination von Bild und Text machen auch komplexe Themen leicht zugänglich
und verständlich. Ein auf Jahre hinaus wertvolles Nachschlagewerk
für die ganze Familie! Originell und nützlich: Die "Dorling
Kindersley Familienbibliothek" erhalten Sie in einem hochwertigen
City-Rucksack. So lassen sich zwölf Kilogramm Wissen leicht transportieren!
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251.95 279.90 |
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Auf der Suche
nach dem roten Tycoon |
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Oliver August
Chinas kapitalistische Revolution. 673g. 424 Seiten. 2007. Verlag: Eichborn.
Gebunden
ISBN 978-3-8218-5634-6
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Intensiv,
spannend und authentisch: Oliver August erzählt, wie China wirklich
ist.
Die abenteuerliche Suche nach Chinas einflussreichstem Tycoon, der sich
mit der politischen Führung überwarf und untertauchte. Eine
brillant erzählte, spannende Geschichte über Chinas widersprüchlichen
Aufbruch ins 21. Jahrhundert.
Als der Times-Korrespondent Oliver August 1999 nach Peking kommt, hört
er bald von Lai Changxing, der wie kein anderer Chinas kapitalistische
Revolution verkörpert: Geboren als Sohn armer und ungebildeter Bauern,
wurde er mit Öl-, Auto- und Zigarettengeschäften einer der reichsten
Männer des Landes, in dessen Haus auch hohe Politiker ein und aus
gingen. Er war der heimliche Herrscher von Chinas Wirtschaft und hat mehr
als jeder andere getan, um das Land dem internationalen Handel zu öffnen.
Bis ihn sein Glück verließ, er bei der KP in Ungnade fiel und
wegen der Verwicklung in den größten Fall von Schmuggel und
Korruption in der Geschichte Chinas untertauchen musste.
Auf der Suche nach Lai reist August quer durch China. Er dringt in Regionen
vor, in der kaum Ausländer leben, sieht Dinge, von denen man im Westen
nichts weiß, trifft Menschen, die ihm das wirkliche China nahebringen.
Ein Land voller Widersprüche: Arbeitslager stehen neben Luxusvillen,
das Banner »Nur der Sozialismus kann China retten« hängt
an High-Tech-Fabriken, und Menschen mit ungeheurem Freiheitswillen sind
gleichzeitig obrigkeitshörig. |
sFr.
35.55 39.50 |
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Al Gore: Eine
unbequeme Wahrheit |
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Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können.
Zahlr. farb., s/w. Fotos, Karten, Grafiken. 1'000g. 327 Seiten. 2006.
Verlag: Riemann Kartoniert
ISBN 978-3-570-50078-1
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"Al
Gore legt ein eindringliches und populäres Werk vor, das in vielen
drastischen Bildern und ebenso informativen wie prägnanten Texten
zum Umdenken aufruft. Eine unbequeme Wahrheit ist Infotainment auf der
Höhe der Zeit. Über den populistischen Stil und die bilderbuchartige
Aufmachung dürften die Meinungen auseinandergehen, doch für
die anvisierte, breite Zielgruppe ist beides zweifellos geeignet. Äußerst
beeindruckend z. B. die Gegenüberstellung von Gletscherbildern von
einst mit ihren traurigen Überresten in der Gegenwart. Brillant ist
der didaktische Aufbau: Auf die Beschreibung der sich anbahnenden Katastrophe
folgt der moralische Appell an die eigenen Fähigkeiten, der Gefahr
Herr zu werden – ergänzt mit biografischen Elementen aus dem
Leben Gores, die mit dem Inhalt des Buches in Zusammenhang stehen. Das
Werk endet mit konkreten Handlungsempfehlungen, die es in sich haben:
Der Leser wird zum Boykott umweltfeindlicher Firmen und zum Energiesparen
aufgerufen. Das Buch ist sehr amerikanisch – auch in seiner auf
beinahe jeder Seite durchschimmernden Mission und seinem Optimismus. Wo
sich ein europäischer Autor damit begnügen würde, die Katastrophe
in schwärzesten Farben zu malen, macht Gore auch Hoffnung. Ein Volkslehrbuch
über die Klimakatastrophe, das getAbstract deshalb gern dem Volk
empfiehlt." getAbstract |
sFr.
31.45 34.90 |
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Lexikon der
bedrohten Wörter |
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Bodo Mrozek
224 Seiten. 2006. Rowohlt Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-499-62193-2
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Sie wissen
nicht, was eine "Schütteltenne" ist? Ein Tanzlokal, in
dem "Schnitten" schon mal "inkommodiert" werden. Als
Bodo Mrozek zur Rettung bedrohter Wörter aufrief, erreichten ihn
viele tausend Zuschriften. Nun setzt er den Kampf gegen das Vergessen
fort - mit neuen unterhaltsamen Wortgeschichten. |
sFr.
15.05 16.70 |
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sFr.
15.05 16.70
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Eine kurze Geschichte
von fast allem |
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Bill Bryson
786g. 670 Seiten. 2004. Goldmann Verlag. Gebunden.
ISBN
978-3-442-31002-9
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Wie groß
ist eigentlich das Universum? Was wiegt unsere Erde? Und wie ist das überhaupt
möglich - die Erde zu wiegen? Auf diese und viele andere Fragen hat
Bestsellerautor Bill Bryson in der Schule nie Antworten erhalten. Nun
hat er sich selbst auf die Suche nach ihnen gemacht und dabei eine atemberaubende
Reise durch Raum und Zeit angetreten. Dabei entstand ein faktenreiches,
kluges und dabei höchst vergnügliches Buch über die Wunder
der Welt - geschrieben mit all dem Witz und Charme, die Bryson zu einem
der beliebtesten Sachbuchautoren unserer Zeit gemacht haben! |
Gebunden
sFr. 39.55 43.90 |
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Taschenbuch
sFr. 17.05 18.90 |
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Die 10 Gebote
im 21. Jahrhundert |
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Fernando Savater
Tradition und Aktualität von Moses' Erbe. September 2007. Verlag:
Wagenbach. Kartoniert
ISBN 978-3-8031-2576-7
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Der bekannteste spanische Philosoph Fernando Savater hat vorgeschlagen,
die zehn Gebote der Neuzeit anzupassen. Sie seien zu einer Zeit entstanden,
in der es weder künstliche Intelligenz noch Gleichberechtigung der
Geschlechter oder Internet und Genforschung/Klonen gegeben habe.
So kommentiert er etwa das Gebot, "du sollst nicht töten": das sei
zwar unumstößlich, aber wie lebe ein Christ mit dem Widerspruch,
dass in der Geschichte im Namen Gottes die schlimmsten Gemetzel stattgefunden
hätten?
Oder zu "du sollst nicht stehlen": hier müsse man genauer definieren,
was unter stehlen zu verstehen sei. Sei der Vater ein Dieb, der ein Stück
Brot stehle, um seinen Sohn vor dem Hungertod zu retten?
Oder "du sollst nicht ehebrechen" - das sei in der Zeit von Homosexuellen-Ehe
und nichtehelichen Lebensgemeinschaften ein wenig überholt. |
sFr.
19.20 21.30 |
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