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Das
grosse Lesen - Die 52 Besten |
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Henri Charrière: Papillon |

Deutsch. 367g. 581 Seiten. 38. Auflage 2008. Fischer
Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-596-21245-3
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Dieser Bestseller machte seinen Autor zum mehrfachen Tantieme-Millionär. Der ehemalige Tresorknacker und spätere Bagno-Sträfling, Ausbrecher und Totschläger schildert hier die Geschichte seines wüsten, abenteuerlichen Heldenlebens. Mag man auch in der Zwischenzeit versucht haben, ihm den Ruhm, dieses Leben selber geführt zu haben, streitig zu machen, ihn einen erfindungsreichen Aufschneider genannt haben, "Papillon" bleibt ein faszinierender Erzähler.
Faszierend wird der Lebensweg und das Leid eines verurteilten Flüchtigen in den dreißiger Jahren an den exotischen Orten Lateinamerikas wie Trinidad, Curacao, Santa Maria und anderen Fluchtorten spannend beschrieben - angefangen mit der Verhaftung in Paris und der Verlegung nach Französisch Guyana. Papillon macht eine Odyssee durch, die mit Versprechen, Vertrauensbruch, Verrat aber auch Freundschaft verknüpft ist. Immer wieder flammt die Hoffnung auf Rettung auf. Seine Lebensenergie ist trotz zahlreicher Fehlschläge unzerstörbar. Es beinhaltet eine Philosophie des Lebens und Durchhaltens, die heute noch ihre Gültigkeit hat. |
sFr. 14.35 15.90
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Jan-Philipp Senker: Das Herzenhören |

Roman. 236g. 288 Seiten. 8. Auflage 2004. Verlag: Goldmann. Kartoniert
ISBN 978-3-442-45726-7
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Die junge New Yorker Anwältin Julia Win hat sich
noch nie so fremd gefühlt wie in Kalaw, diesem malerischen, in den
Bergen Birmas versteckten Dorf. Hierher hatte sie die Suche nach ihrem
Vater geführt, der vor vier Jahren plötzlich verschwunden war.
Ein vierzig Jahre alter Liebesbrief von ihm, gerichtet an eine Unbekannte,
hatte Julia auf diese Spur gebracht. Und nun lauscht sie in dieser magischen
Umgebung den Worten eines alten Mannes, der ihr die geheimnisvolle Geschichte
ihres Vaters erzählt …
"Dem deutschen Jan-Philipp Sendker, der längere Zeit in den
USA und in Asien arbeitete, ist ein berührender Roman über die
Gabe der Liebe gelungen. Wunderbar feinfühlig beschreibt er die Liebe
der jungen Birmanen Tin Win und Mi Mi, ohne je kitschig zu werden. Wenn
man sich konzentriert und sich den eigenen Sinnen hingibt, kann man den
warmen Wind spüren, das Summen der Insekten, das Pochen der Herzen
hören, die Stimmung der Mitmenschen heraushören... Danke, Jan-Philipp,
für diese Trouvaille." Sabine Baumann
"Jan-Philipp Sendker ist mit diesem Buch ein ganz bezauberndes Werk
gelungen, lebendig, unsentimental, spannend, geheimnisvoll, berührend
- ein Hauch von Birmas Schönheit und der Lebensart und Philosophie
seiner Menschen weht darüber hin." Bücherschau
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sFr. 13.05 14.50
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