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Julia Knolle / Jessica Weiss: Modestrecke |
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Unterwegs mit Les Mads. Zahlr. s/w. Abb. 222 Seiten. 2011. Berliner Taschenbuch
Verlag. Kartoniert
ISBN
978-3-8333-0720-1
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Noch vor wenigen Jahren hätten junge Frauen, die über Mode schreiben, darauf gewartet, dass ihre Geschichten irgendwann in der Vogue veröffentlicht werden. Heute ist das anders: Sie klappen ihre Laptops auf und legen los. Und niemand ist darin erfolgreicher als Julia Knolle und Jessica Weiss mit ihrem Modeblog Les Mads, kurz für "Les Mademoiselles". Les Mads sind ständig unterwegs, in Mailand, Paris, London und Stockholm, New York und natürlich in Berlin. Sie sind auf Modeschauen, durchstöbern Lookbooks, beobachten Trends auf der Straße, besuchen die schönsten Vintageläden. In ihrem Buch Modestrecke. Unterwegs mit Les Mads schreiben Julia und Jessica über ihre Erlebnisse vor und hinter den Kulissen des Glamours. Und natürlich erzählen sie darüber, was sie selbst tragen oder nicht tragen: Mal geht es um Klassiker wie das weiße T-Shirt, mal um die schwarze Punktestrumpfhose, aber immer um den persönlichen Stil, und wie man ihn täglich neu erfindet. Ein Bildungsroman der Mode - mit vielen Adressen und Tipps.
"Wunderbar unterhaltsame Blogeinträge aus den letzten drei Jahren werden in dem Buch zusammengefasst. Es wird frisch und unbelastet über Mode philosophiert, dabei werden Personen porträtiert, die der Mode in irgendeiner Form ein Gesicht geben, wie Tilda Swinton, Tavi Gevinson, Coco Chanel und Lily Cole. Aus einer sehr persönlichen Perspektive von Julia Knolle und Jessi Weiss geschrieben, das so anders daherkommt als Artikel in Modezeitschriften. Mode hat viel mit Mut zum eigenen Geschmack zu tun, der anderen nicht immer gefallen muss. Ich habe mich prächtig unterhalten!" Sabine Baumann
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sFr.
14.35 15.90
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Alain de Botton:
Glück und Architektur |
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Von der Kunst, daheim zu Hause zu sein.
s/w. Fotos. 643g. 287 Seiten. 2010. S. Fischer Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-596-17506-2
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Mit elegantem Witz
und melancholischem Charme untersucht Alain de Botton auf der Fährte
seiner Bestseller »Trost der Philosophie« und »Kunst
des Reisens« das verborgene Zusammenspiel von Architektur und Glück:
von den Villen Palladios im Veneto bis zu den Wohnhäusern Le Corbusiers,
von den Teepavillons in Kyoto bis zu den Türmen von Norman Foster
in New York. Ob helles Tageslicht oder Geborgenheit des Schattens, Blümchen
oder Bauhaus - letztlich müssen wir in uns selbst schauen, um herauszufinden,
welches Haus zu uns gehört.
Ein schönes Buch mit vielen interessanten Abbildungen, welche dem
Text erklärend beiseite stehen. Und zwar nicht von der minderen Qualität,
wie sie leider in vielen Büchern zu finden ist. Wer sich je um Bildrechte
bemühte, weiss um den Aufwand und die Kosten für gutes Bildmaterial.
Schon fast erstaunlich, dass der Preis für dieses Buch nicht höher
angesetzt werden musste.
Sechs Kapitel geben die Etappen an, die zum Ziel von de Bottons Reise
führen: Die Bedeutung der Architektur- In welchem Stil sollen wir
bauen? - Sprechende Gebäude - Ideale des Daheimseins - Die Tugenden
von Gebäuden - Was ein Feld verspricht. Und in jedem Kapitel finden
wir diese spezielle de Botton'sche Mischung von Theorie, Eigenbeobachtungen,
Ahnungen. Querbezügen und persönlichen Stellungnahmen. Seine
Kunst, verschiedene Ebenen so ungemein leicht und übergangslos miteinander
zu verbinden, ist der Kern des Lesevergnügens.
Fazit: Alain de Botton wird mit diesem Buch bestimmt auch eine Leserschaft
erreichen, die sich noch nie oder nur selten mit Fragen der Architektur
beschäftigt hat. Ein Buch wie eine Liebeserklärung an die Architektur
der letzten 3000 Jahre und mit viel Herz und Verstand in die Tiefe gehend.
Was nützt es, wenn Dinge nur zweckdienlich sind, aber keine Liebe
zu verschenken haben?! Eine Freude, das Buch zu besitzen!
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sFr.
19.75 21.90
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Das Kunstschaffen
in der Schweiz 1848-2006 |
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Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft / Credit Suisse
Zahlr. farb., s/w. Fotos, Abb. 2'456g. 411 Seiten. 2006. Benteli Verlag.
Gebunden
ISBN 3-7165-1462-7
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Dieses neue Standardwerk
zur Kunst in der Schweiz spiegelt in reich bebilderter Ausstattung das
breite Spektrum und die Lebendigkeit des Kunstschaffens von der Gründung
des Bundesstaates 1848 bis zur Gegenwart. Gattungsmässig kommen Malerei,
Skulptur, Plastik, Zeichnung sowie Kunstfotografie, Video, Installation
und Netzkunst zur Sprache.
Die Autorinnen und Autoren präsentieren mit einer Vielfalt von wissenschaftlichen
Methoden und Sichtweisen sowohl zeiträumliche Überblicke als
auch vertiefende Darstellungen ausgewählter Themen und Aspekte. So
werden Fragen der Identitätsbildung, die öffentlichen Institutionen,
der Kunstmarkt, die Sammler und Kritiker und das Rollenverständnis
der Kunstschaffenden ins Blickfeld gerückt. |
sFr. 52.20 58.00
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