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Psychologie
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Daniel Tammet: Wolkenspringer |
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Von einem genialen Autisten lernen. 319 Seiten. 2010. Piper
Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-492-25783-1
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Der Engländer Daniel Tammet gehört zu den weltweit rund fünfzig „Prodigious Savants“, so genannten Inselbegabten, die in geistiger Hinsicht geradezu übermenschliche Fähigkeiten entwickeln können. Bei Tammet zeigt sich dies im Umgang mit Zahlen und Sprachen. So ist er beispielsweise in der Lage, stundenlang ununterbrochen die Zahl Pi über 22.500 Stellen hinter dem Komma aufzusagen oder sich innerhalb einer Woche eine Fremdsprache anzueignen.
Jede Zahl hat für Tammet eine bestimmte Form, Farbe und Beschaffenheit. „Ich spiele mit Zahlen, ich spaziere durch eine Landschaft, die in ununterbrochener Bewegung ist. Es ist wie ein Kunstwerk, das entsteht und sich ständig verändert, ein numerischer Visualisierungsprozess“, erläutert er. Ähnlich rätselhaft sein intuitives Verständnis von Sprache. Fähigkeiten die ebenso faszinierend wie verstörend wirken. Vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass Tammet aufgrund seiner Detailfokussierung weder in der Lage ist, ein Auto zu lenken, noch Gesichter auseinanderzuhalten, Mimik zu deuten oder sich in Mitmenschen hineinzuversetzen. Wie alle Savants ist Tammet Autist. Er leidet am Asperger Syndrom. Einer Krankheit, die aus Menschen „Intelligenzautomaten“ ohne soziale Kompetenz macht, wie es ihr Entdecker, der Wiener Kinderarzt Hans Asperger, 1944 ausdrückte. Ein interessantes Buch, von dem man sich bei offenem Geist einiges abgucken kann.
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sFr.
16.15 17.90
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James Webb:
Hochbegabte Kinder, ihre Eltern, ihre Lehrer |
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Ein Ratgeber. s/w. graph. Darst., Tab. 390g. 260 Seiten. 5. aktualisierte
Auflage 2007. Verlag: Huber Hans. Kartoniert
ISBN 978-3-456-84367-4
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Dieser Ratgeber
für Eltern und Lehrer hochbegabter Kinder stellt den Austausch von
Gefühlen zwischen Erwachsenen und Kindern in den Mittelpunkt. Hochbegabte
Kinder merken, dass sie anders sind; doch wenn sie keine Einzelgänger
werden wollen, müssen sie so tun, als gäbe es keinen Unterschied.
Auch andere Kinder bekommen zu spüren, dass sie, aus welchen Gründen
auch immer, nicht so recht «dazugehören ». In unterschiedlicher
Intensität und Qualität sind die daraus entstehenden Probleme
ganz ähnlich. Der Umgang mit hochbegabten Kindern erfordert von den
Erwachsenen ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, und die kann man
lernen. Dieser Ratgeber für Eltern und Lehrer hochbegabter Kinder
stellt den Austausch von Gefühlen zwischen Erwachsenen und Kindern
in den Mittelpunkt. Frau Nadine Zimet leitet das Zentrum für Begabungsförderung
in Zürich, Frau Dr. Franziska Preckel ist Professorin für Hochbegabtenforschung
und - förderung an der Universität Trier. Für die fünfte
Auflage wurde das Buch erneut durchgesehen und - vor allem im Adressenteil
- auf den neuesten Stand gebracht.
"Das Buch ist in thematische Lektionen aufgeteilt (Bsp. Motivation,
Disziplin, Stress...) und gibt einem viel Mut und Anregungen, das Zusammenleben
mit dem Kind zu überdenken und neu zu gestalten. Für Lehrer
wie für Eltern absolut lohnenswert."
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sFr.
33.25 36.90
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Ulrike Stedtnitz:
Mythos Begabung |
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Vom Potenzial zum Erfolg.
s/w. graph. Darst., Tab. 319g. 211 Seiten. 2009. Verlag: Huber Hans. Kartoniert
ISBN 978-3-456-84445-9
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Mit "Mythos
Begabung - Vom Potenzial zum Erfolg" ist Ulrike Stedtnitz ein umfassendes
Werk gelungen, das die verbreitetsten aktuellen Begabungsmodelle mit den
neusten Forschungsergebnissen in der Begabungsforschung und vorherrschenden
allgemeinen Meinungen durchleuchtet. Das Buch ermuntert mich als Pädagogen
(auch Eltern werden sich angeregt fühlen) die mir anvertrauten Kinder
und Jugendlichen auf ihrem Lebensweg vor allem in ihrer Motivation, Disziplin
und Kreativität zu unterstützen.
Die Autorin versteht es, zentrale Begriffe des Themas vielfältig
darzustellen. Eine solche Fülle an Fakten, Theorien und Namen ist
mir noch nie so angenehm rüber gekommen. Wohltuend und hilfreich
sind auch die "Das Wichtigste in Kürze" am Ende jedes Kapitels,
die zahlreichen Abbildungen und Tabellen sowie die treffenden Zitate und
Anregungen zur Vertiefung und zum Weiterdenken.
Das Buch von Ulrike Stedtnitz schafft Über- und Klarsicht: ein Muss
für alle, welche die Kinder und Jugendlichen ins Zentrum ihrer Arbeit
mit ihnen stellen.
Beat Schelbert, Lehrer, Begabungsspezialist
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sFr.
30.55 33.90
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Andreas Salcher: Der talentierte Schüler und seine Feinde |
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2010. Goldmann
Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-442-15655-9
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Wenige Kinder
werden als Genies geboren - aber alle Kinder haben eine Vielzahl von Talenten.
Warum werden diese Lebenschancen in unseren Schulen systematisch vernichtet?
Sind es die Eltern, die zu überfordert und zu bequem sind, um die
Verantwortung für das einzigartige Talent ihres Kindes zu übernehmen?
Oder die Lehrer, die die Kinder zu wenig lieben und die die Begeisterung
für die Sache verloren haben oder gar nie hatten? Ist es das System
Schule insgesamt, das Freude und Leistung verhindert und sich völlig
von unserer Gesellschaft abgeschottet hat? Das Abschieben der Verantwortung
für die Entdeckung und die Förderung der Talente auf den jeweils
anderen ist das Krebsgeschwür, das viele junge Menschen langsam auffrisst.
Wie viele falsche Weichenstellungen hält ein Kind aus? Wie viele
Feinde sind notwendig, um einem begabten Kind das Leben völlig zu
verpfuschen? Andreas Salcher beleuchtet die aktuelle Schuldiskussion aus
der völlig verdrängten Perspektive des talentierten Kindes.
Er zeigt auf, dass es darum geht, Verantwortung für das Talent seines
Kindes zu übernehmen - ohne Wenn und Aber. Eine kompakte Darstellung
der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweist eindrucksvoll, dass
die Entdeckung der Begabungen eines Kindes schon lange keine Geheimwissenschaft
mehr ist. Es bedarf aber Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit, um diese
auch zu nutzen. Konkrete Beispiele aus Österreich und Deutschland
zeigen anschaulich Orte, wo Kinder schon heute mit Freude lernen, die
Welt zu verstehen und ihre individuellen Talente entdeckt werden. Die
besten Schulen der Welt kosten nicht mehr als die schlechtesten. Daher
haben alle Kinder ein Lebensrecht auf die Entwicklung ihrer Talente.
"Die Feinde des talentierten Schülers sind wir alle, doch wir
können etwas dagegen unternehmen und diesen Missstand beseitigen,
dieses Buch zu lesen mag dabei als wichtiger erster Schritt dienen."
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sFr.
16.15 17.90
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Andrea Brackmann:
Ganz normal hochbegabt |
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Leben als hochbegabter Erwachsener. 315g. 171 Seiten. 4. Auflage 2010. Verlag: Klett-Cotta.
Kartoniert
ISBN 978-3-608-86006-1
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Viele hochbegabte
Erwachsene wissen nicht um ihre besondere Begabung, wurden nie gefördert
und fühlen sich diffus unzufrieden, oft angespannt und manchmal depressiv,
wenn sie ihre Begabungen nicht umsetzen.
Andrea Brackmann, Psychotherapeutin und Spezialistin auf dem Gebiet, lässt
hochbegabte Erwachsene selbst zu Wort kommen. Sie schildern ihre Wege
und Irrwege, in denen sich betroffene Leserinnen und Leser wiedererkennen
können. Die Autorin kommentiert kundig, hebt Typisches hervor, gibt
Hilfestellungen für den Alltag und informiert über alles Wissenswerte
rund um das Thema Hochbegabung: Wie erkennt man Hochbegabung? Was weiß
die Forschung zum Thema? Ein Buch, das sich ausschließlich der Erfahrungen
und Nöte hochbegabter Erwachsener annimmt.
"Mit viel Feingefühl geht die Autorin an die Sache, sie lässt
hauptsächlich hochbegabte Erwachsene erzählen, wie sie mit ihren
Begabungen umgehen, was sie hindert und was hilft. Was sind die Merkmale
eines Hochbegabten? Es sind nicht nur vergeistigte Professoren, auch Hausfrauen,
Webentwickler und Bildhauer gehören dazu, Merkmale sind Spass an
komplexen Denkprozessen, sehr schnelle Auffassungsgabe, ständiges
Analysieren von bestehenden Strukturen und in persönlichen Beziehungen,
erhöhte Sensibilität. Nachdenklich macht mich ein Satz in ihrem
Buch: '...dass theoretisch alle Menschen zu Spitzenleistungen fähig
wären, wenn sie bestimmte Denkprozesse ausschalten und auf verborgene
Talente zugreifen könnten. Diese Talente seien überlagert von
Hirnfunktionen, welche eingehende Informationen gleichsam filtern, sortieren
und zuordnen.' Ihre Hilfestellungen sind darauf ausgerichtet Fähigkeiten
zu stärken, Schüchternheit beispielsweise stehen zu lassen und
zu seinen "kurligen" Ansichten zu stehen." Sabine Baumann
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sFr.
21.25 23.50
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Andrea Brackmann:
Jenseits der Norm - hochbegabt und hochsensibel |
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323g. 236 Seiten. 5. A. 2008. Verlag: Klett-Cotta. Kartoniert
ISBN 978-3-608-89014-3 |
Hochbegabung
als ganzheitliches Phänomen
Die Autorin schildert Chancen und Probleme in sozialen Beziehungen und
seelische Schwierigkeiten, die bei hochbegabten Kindern und Erwachsenen
auftreten können. Sie zeigt Auswege aus der krisenhaften Erfahrung
des "Andersseins" auf.
Etwa zwei Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene (!) in Deutschland
gelten als hochbegabt. Sie können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen
in verschiedenen Bereichen erbringen, sondern sind in der Regel auch auf
emotionaler und sensorischer Ebene überdurchschnittlich empfindsam.
Fallbeispiele und Hintergrundinformationen geben Einblick in die Besonderheiten
des emotionalen Erlebens, der Sinneswahrnehmung, der sozialen Beziehungen
und der Bewältigung des Alltags. Gefühle des Andersseins, emotionale
und sensorische Überempfindlichkeit können bei hochbegabten
Kindern und auch bei Erwachsenen Probleme verursachen, die das soziale
Miteinander erheblich erschweren. Nicht selten wird das Faktum der Hochbegabung
verdeckt durch eine übersensible Persönlichkeitsstruktur, die
oft auch als Störung diagnostiziert wird. Diese Aspekte transparent
zu machen, typische Persönlichkeitsmerkmale bei Hochbegabten herauszuarbeiten
und förderliche Umgangsweisen aufzuzeigen ist das Ziel der Autorin.
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sFr. 34.65 38.50
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Alice Miller:
Das Drama des begabten Kindes |
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Und die Suche nach dem wahren Selbst. 118g. 18. Auflage 2007.
Verlag: Suhrkamp. Kartoniert
ISBN 978-3-518-37450-4
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Alice Miller
schreibt in ihrer Einleitung zum neuen Drama: "Unsere wahre, verdrängte
Lebensgeschichte ist in unserem Körper gespeichert. Dieser versucht,
sich mit Hilfe von Symptomen Gehör zu verschaffen. Eigentlich zu
unserem Wohl, denn die Verleugnung der Wahrheit - obwohl für das
Kind notwendig - ist für den Erwachsenen zerstörerisch. Die
Zellen unseres Körpers bleiben von moralischen Forderungen unberührt.
Sie können zwar von Drogen, Alkohol und Medikamenten für eine
gewisse Zeit manipuliert und getäuscht werden, doch letztlich läßt
sich der Körper nur mit der Wahrheit ein. Eines Tages wird es den
Menschen, dank der Methode der Vier-Schritte, klarwerden, daß sie
z. B. den Nationalismus brauchten, um ihren Haß zu legitimieren,
der ganz reale und schreckliche Gründe hatte, die aber nichts mit
ihrer Nation, mit Fahnen, Liedern und Kriegen zu tun hatten, sehr wohl
aber etwas mit der Menschenverachtung, mit der sie aufgewachsen sind.
Sie werden es nicht mehr nötig haben, Menschen anderer Nationen zu
verfolgen und Völker auszurotten, um ihr einst massakriertes Selbstbewußtsein
zu retten. Sie werden realisieren, was sie wirklich brauchen und wonach
sie sich mit Recht sehnen, weil es ihnen von Geburt an zusteht. Sie werden
sich nicht durch Religionen auf ein Jenseits vertrösten oder ihre
berechtigten Bedürfnisse ausreden lassen. Sie werden in ihrem Diesseits
das herstellen wollen, was sie in ihrer Kindheit so tragisch vermißt
haben: Wahrhaftigkeit, Klarheit und Achtung für sich und den anderen.
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sFr. 11.65 12.90
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Ronald D. Davis:
Legasthenie als Talentsignal |
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Lernchance durch kreatives Lesen. s/w. Fotos, Zeichn. 202g. 271 Seiten.
1998. Verlag: Droemer Knaur. Kartoniert
ISBN 978-3-426-77506-6
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Legasthenie ist keine Behinderung, Legastheniker haben lediglich einen
anderen Lernstil. Ronald D. Davis, der selbst lange Jahre unter seiner
Lese- und Schreibschwäche litt, hat ein Programm entwickelt, das
auf diesem speziellen Lernstil aufbaut. Mit seinen einfachen, leicht nachvollziehbaren
Übungen können Legastheniker lernen, ihre typische Desorientiertheit
in den Griff zu bekommen und sich in der Welt der Zahlen und Buchstaben
zurechtzufinden. Informativ und praxisnah!
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sFr. 15.75 17.50
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Elaine Aron:
Sind Sie hochsensibel? |
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Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen. 543g. 369 Seiten. 2005. mvg
Verlag. Kartoniert.
ISBN 978-3-636-06246-8
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Hochsensible
Menschen sind besonders feinfühlig; sie haben eine erhöhte Empfänglichkeit
sowohl für äußere als auch für innere Reize. So nehmen
hochsensible Menschen mehr Informationen auf als ihre Mitmenschen . Dennoch
werden Hochsensible oft als schüchtern stigmatisiert. Elaine Aron
gibt einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität,
erläutert Probleme und gibt Ratschläge im Umgang mit Hürden
im Alltag. Vor allem aber spricht sie sich für ein neues Selbstbewusstsein
aus und betont die Stärken dieser ungewöhnlichen Charaktereigenschaft. |
sFr. 27.45 30.50
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Aiga Stapf:
Hochbegabte Kinder |
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Persönlichkeit, Entwicklung, Förderung. 318g. 272 Seiten. 5.
aktualisierte Auflage 2010. Verlag: Beck C.H. Kartoniert
ISBN 978-3-406-50252-1
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Ein uneingeschränkt
empfehlenswertes Buch für alle, die sich beruflich mit dem Thema
befassen. Die Tübinger Psychologin zeigt den aktuellen Stand der
Forschung.
Das Buch von Aiga Stapf gibt einen umfassenden und differenzierten Einblick
nicht nur in die gegenwärtige psychologische Erforschung der Hochbegabung
und ihre Ergebnisse, sondern stellt darüber hinaus die zentralen
diagnostischen und beratenden Schritte der konkreten Beratungspraxis vor.
So wird auf die Persönlichkeit, Entwicklung und Lebensbedingungen
hochbegabter Kinder ebenso eingegangen wie auf die Gemeinsamkeiten und
Unterschiede zwischen hochbegabten Mädchen und Jungen. Wichtige Aspekte
wie die Rolle der Familie, des Kindergartens und der Schule werden dabei
ebenso ausführlich behandelt wie die Frage nach Inhalt und Zweck
der psychologischen Beratung von Hochbegabten. Ein aktuelles und ausgewogenes
Buch, das kompetent informiert und berät.
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sFr. 23.35 25.90
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