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Psychologie
| Neuropsychologie |
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Heinz von Foerster / Ernst von Glasersfeld: Wie wir uns erfinden |
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Eine Autobiographie des rationalen Konstruktivismus. 250 Seiten. 4. Auflage 2010. Carl Auer
Verlag. Kartoniert.
ISBN 978-3-89670-580-8
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Zwei ältere Herren, einer Biophysiker, der andere Psychologe, treffen sich, um über die Vergangenheit zu sprechen. Im Verlauf des Dialogs erkennen sie sich in den Augen des jeweils anderen wieder. In und über die erzählte Geschichte offenbart sich eine ungeahnte Geistesverwandtschaft. Das könnte eine ganz alltägliche Geschichte sein. Allerdings handelt es sich bei den beiden Protagonisten um die Väter des Radikalen Konstruktivismus. Der Bitte ihres Verlegers, ein Tonband mitlaufen zu lassen, kamen sie gerne nach. Ein Glücksfall, wie sich im Nachhinein herausstellt. In einem ungemein spannenden, quicklebendigen Dialog werden komplexe wissenschaftliche Fragen auf allgemeinverständliche Weise thematisiert: Was haben Kurzwellen und Kühe gemein? Warum vergräbt das Eichhörnchen eine Nuss? Was verbindet diese Frage mit der folgenden: Was kommt erst: Sprache oder Bewusstsein?
"Konstruktivismus salopp umformuliert heisst: Jeder macht sich seine eigene Wahrheit. Dies wird täglich gelebt. Wir machen uns Meinungen, die eigenen Wahrheiten über Bilder, die wir sehen, Gerüche, die wir wahrnehmen, Töne, die wir hören, Zeitungsartikel, Briefe, die wir lesen."
"Aus der Idee des Konstruktivismus ergeben sich zwei Konsequenzen. Erstens die Toleranz für die Wirklichkeiten anderer - denn dann haben die Wirklichkeiten anderer genauso viel Berechtigung als meine eigene. Zweitens ein Gefühl der absoluten Verantwortlichkeit. Denn wenn ich glaube, dass ich meine eigene Wirklichkeit herstelle, bin ich für diese Wirklichkeit verantwortlich, kann ich sie nicht jemandem anderen in die Schuhe schieben." Heinz von Foerster
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sFr. 31.95 35.50
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Oliver Sacks: Der
einarmige Pianist |
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Über Musik und das Gehirn. 444 Seiten. Vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage 2009. Rowohlt
Verlag. Kartoniert
ISBN
978-3-499-62425-4
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Oliver Sacks
ist berühmt für seine brillanten Geschichten, die uns tief in
die Welt des menschlichen Geistes und Gehirns führen und unser Verständnis
des menschlichen Wesens erweitert haben - und dies mit seiner einzigartigen
Mischung aus empathischer Erzählkunst, wissenschaftlicher Gelehrsamkeit
und dem Blick für das Kuriose. In seinem neuesten Buch erzählt
Sacks von Menschen, die nach einer Hirnverletzung ihre Musikalität
verlieren, und von anderen, die durch eine solche Verletzung erst Musikalität
entwickeln, ja von Musik geradezu besessen sind. Sacks erweist sich wieder
als Meister der Menschenbeschreibung und entdeckt an scheinbaren Defekten
die besonderen Qualitäten der Menschen - wie beim einarmigen Pianisten
Paul Wittgenstein, für den die großen Komponisten Benjamin
Britten, Paul Hindemith, Richard Strauss und Maurice Ravel eigens Stücke
für die linke Hand schrieben. Musik, so zeigt Sacks, hat die einzigartige
Kraft, das Gehirn in ganz bemerkenswerter und komplexer Weise zu verändern,
und wir Menschen sind eine musikalische Spezies - nicht nur eine sprachliche.
Musik zieht uns unwiderstehlich in ihren Bann.
"Wie auch in seinen anderen Büchern versteht es Sacks,Fall-Geschichten
so plastisch darzustellen, dass es ein Genuss ist,an den Ergebnissen wissenschaftlicher
Forschung teilzunehmen."
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sFr. 14.35 15.90
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Joachim Bauer:
Prinzip Menschlichkeit |
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Warum wir von Natur aus kooperieren.
255 Seiten. 2008. Kartoniert
ISBN 978-3-453-63003-1
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Kern aller
Motivation ist es, zwischenmenschliche Zuwendung, Wertschätzung und
erst recht Liebe zu finden und zu geben. Was wir im Alltag tun, wird meist
direkt oder indirekt dadurch bestimmt, dass wir sozialen Kontakt gewinnen
oder erhalten wollen. Bei dauerhaft gestörten Beziehungen oder dem
Verlust von Bindungen kann es zu einem "Absturz" der Motivationssysteme
kommen. Dann - und erst dann - setzen Aggressionen ein. Joachim Bauer
beschreibt nicht nur, wie das "social brain" funktioniert, sondern
führt dem Leser auch vor Augen, welche Konsequenzen diese Erkenntnisse
für das menschliche Leben haben - von der Erziehung über die
berufliche Kommunikation bis hin zur Frage von Krieg und Frieden. |
sFr. 13.45 14.90
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Joachim Bauer:
Warum ich fühle, was du fühlst |
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Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone. 184g. 191
Seiten. 2006.
Verlag: Heyne. Taschenbuch
ISBN 978-3-453-61501-4
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"Gähnen
steckt an, ein Lächeln macht uns froh: Intuitiv verstehen wir, was
andere fühlen, können die Freude oder den Schmerz anderer mitempfinden.
Die Erklärung dieser geheimnisvollen Phänomene liegt in den
Spiegelneuronen, die erst vor kurzem erforscht wurden. Sie sind die Grundlage
unserer emotionalen Intelligenz, bestimmen unser "Bauchgefühl
" und die Fähigkeit zu lieben. Der Psychoneurologe Joachim Bauer
über eine sensationelle Entdeckung der Neurowissenschaften, die unsere
Wahrnehmung vom Menschen verändert! Das Buch ist ein großes
Pionierwerk, das das Verständnis der menschlichen Psyche revolutioniert."
Psychologie
Heute
"Die Entdeckung revolutioniert die Neurobiologie." Focus
"Der Freiburger Psychiater und Internist Joachim Bauer hält
die Entdeckung dieser Nervenzellen für eine neurologische Sensation
und hat ihnen ein aufschlussreiches Buch gewidmet." Münchner
Merkur
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sFr. 13.45 14.90
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Manfred Spitzer:
Lernen |
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Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Zahlr. s/w. Abb. 579g. 511
Seiten. 7. Auflage 2009. Spektrum Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-8274-1723-7
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Ein methodisch
gewagtes, ein anregendes Buch, ein kauziges Buch...Hut ab. DIE ZEIT
Wir lernen nicht nur in der Schule, sondern vor allem im Leben. Es geht
nicht um Büffeln und Tests, sondern um Fähigkeiten, die wir
zum Leben brauchen. Lernen ist die natürliche Lieblingsbeschäftigung
unseres Gehirns. Wie unsere Lernmaschine im Kopf arbeitet und wie wir
sie mit Lernerfolg - und auch Vergnügen- arbeiten lassen können,
das vermittelt dieses spannende Buch des Psychologen, Philosophen und
Medizinprofessors Manfred Spitzer. |
sFr. 27.45 30.50
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Wolf Singer: Ein
neues Menschenbild? |
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Gespräche über Hirnforschung. 87g. 139 Seiten. 4. Auflage 2006.
Suhrkamp Verlag. Kartoniert
ISBN 978-3-518-29196-2
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"Die
Annahme zum Beispiel, wir seien voll verantwortlich für das, was
wir tun, weil wir es ja auch hätten anders machen können, ist
aus neurobiologischer Perspektive nicht haltbar." Dieser Band enthält
eine Reihe von exemplarischen Gesprächen, in denen der Hirnforscher
Wolf Singer der Idee vom frei handelnden Menschen den u. a. von neuronalen
Prozessen weitgehend determinierten Menschen entgegenstellt, aber auch
die Bedeutung von sozialen und kulturellen Faktoren für die geistige
Entwicklung des Menschen betont.
Wolf Singer ist Direktor am Max- Planck- Institut für Hirnforschung
in Frankfurt am Main.
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sFr. 13.05 14.50
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Antonio R. Damasio:
Der Spinoza-Effekt |
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Wie Gefühle unser Leben bestimmen. 332g. 392 Seiten. 2005. Verlag:
List. Kartoniert
ISBN 978-3-548-60494-7
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Das Denken
ist ohne das Fühlen nicht vorstellbar - und deren Zusammenspiel nicht
ohne die Signale des Körpers. Doch inwieweit wird der Mensch von
diesem neurobiologischen Dreieck bestimmt? Was steuert unsere Entscheidungsprozesse?
Antonio R. Damasio führt uns an die Grenzen der wissenschaftlichen
Forschung - ein ebenso radikales wie intellektuell überzeugendes
Plädoyer für die Ganzheitlichkeit.
Er begibt sich auf die Suche nach dem Zusammenhang zwischen Körper,
Geist und Seele und stößt dadurch auf ein Gebiet vor, das die
Naturwissenschaftler bis in die jüngste Vergangenheit gemieden haben,
weil es von der Kirche besetzt wurde. Allenfalls einige mutige Philosophen
wagten sich dorthin.
Das menschliche Gehirn ist immer noch nicht besonders gut erforscht, und
bisher sind nur durch Zufall einzelne Hirnregionen als Sitz spezieller
Gefühle entdeckt worden, und zwar bei Unfallopfern und durch Behandlung
von Epilepsiepatienten. Diese Entdeckungen scheinen einen Denkansatz über
den Zusammenhang von Körperreaktion, Emotion und Gefühl zu bestätigen,
den schon Spinoza in seiner "Ethik" vorgebracht hat. Damasio
zeigt uns nun mit Hilfe der Neurobiologie, wie die Emotionen im Körper
das Gefühl entstehen lassen, welche Filter und Mechanismen dabei
wirken, und wie der Mensch seine Gefühle steuern kann. Gleichzeitig
machen wir Bekanntschaft mit einem berühmten Philosophen, der nach
Damasios Auffassung bereits im 17. Jahrhundert die Grundlagen dieser neuen
Erkenntnisse darlegte. Damasio begründet Spinozas Gedankengänge
aus dessen Herkunft und Lebensgeschichte und bekennt von Herzen, Spinoza-Fan
zu sein.
Herausgekommen ist ein spannendes, gut lesbares Wissenschaftsbuch. Hochwertiges
geistiges Futter für Querdenker.
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sFr. 15.15 16.90
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Gerald Hüther:
Die Macht der inneren Bilder |
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Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern. 175g.
137 Seiten. 5. Auflage 2009. Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht. Kartoniert
ISBN 978-3-525-46213-3
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Innere Bilder
- das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser
Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen
von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht
einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die
wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder,
um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen
zu reagieren. Aufgrund dieser inneren Bilder erscheint uns etwas schön
und anziehend oder hässlich und abstoßend. Innere Bilder sind
also maßgeblich dafür, wie und wofür wir unser Gehirn
benutzen. Woher kommen diese inneren Bilder? Wie werden sie von einer
Generation zur nächsten übertragen? Was passiert, wenn bestimmte
Bilder verloren gehen? Gibt es innere Bilder, die immer weiterleben? Benutzen
nur wir oder auch andere Lebewesen innere Bilder, um sich im Leben zurechtzufinden?
Gibt es eine Entwicklungsgeschichte dieser inneren Muster? Der Hirnforscher
Gerald Hüther sucht in seinem neuen Buch nach Antworten auf diese
Fragen - nicht als Erster, aber erstmals aus einer naturwissenschaftlichen
Perspektive. So schlägt er eine bisher ungeahnte Brücke zwischen
natur- und geisteswissenschaftlichen Weltbildern, die eine Verbindung
zwischen materiellen und geistigen Prozessen, zwischen der äußeren
Struktur und der inneren Gestaltungskraft aller Lebensformen schafft.
Diese Synthese gelingt dem Autor mit der ihm eigenen Leichtigkeit in der
Darstellung. |
sFr. 22.05 24.50 |
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Vilayanur Ramachandran:
Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn |
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196g. 190 Seiten. 2005. Verlag: Rowohlt. Kartoniert
ISBN 978-3-499-61987-8
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Warum erröten
wir? Was ist Kunst? Was bedeutet der "freie" Wille? Und was
ist das Selbst? Bislang gehörten diese Fragen zur Domäne der
Philosophen. Neuere Studien der Gehirnforschung liefern nun die ersten
Erklärungen, nach denen Menschen seit allen Zeiten suchen. In seinem
bekanntermaßen klaren und überaus verständlichen Stil
hat Ramachandran sich dieser Themen in Form von fünf Vorlesungsessays
angenommen. Brilliant! Vilayanur Ramachandran gilt neben Oliver Sacks
als einer der bekanntesten Neurowissenschaftler. "Die blinde Frau,
die sehen kann" war in Deutschland sein erster großer Erfolg. |
sFr. 13.05 14.50
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John Pinel: Biopsychologie |
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6. aktualisierte Auflage 2007. Verlag: Pearson Studium Gebunden
ISBN 978-3-8273-7217-8
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Biopsychologie
ist ein neues interdisziplinäres Forschungsgebiet und für Psychologen
ein Prüfungsfach. Dieses Einführungslehrbuch des Biopsychologen
John Pinel führt in den Lehrstoff an deutschen Universitäten
verständlich und lernmotivierend ein. Die didaktische Umsetzung des
Lehrstoffes wurde sorgfältig auf Studenten zugeschnitten und bietet
- ergänzt durch seine hervorragenden Abbildungen - damit nicht nur
eine ideale Prüfungsvorbereitung, sondern ist auch ein Buch, das
zum Schmökern einlädt. Die Themenpalette umfaßt u. a.
folgende Disziplinen:
- die Biopsychologie und ihre Methode als Wissenschaft
- die Anatomie des Nervensystems und die Funktionsweise der Synapsen
- die biopsychologischen Prozesse des Sehens, der Wahrnehmung, der Sensomotorik,
der Ernährungspsychologie, der Sexualität, des Schlafverhaltens,
der Plastizität und Lateralität des Gehirns, der Sprache und
Kognition, der Emotion
- die funktionalen und psychischen Störungen u. v. m.
"Mit der vorliegenden Übersetzung des bekannten Lehrbuchs von
Pinel wird erstmalig eine deutsche Einführung in die Biopsychologie
vorgelegt, die sich an der Tradition ausgefeilter nordamerikanischer Lehrbuchdidaktik
orientiert.Es erfüllt alle Anforderungen, die an eine Einführung
in die Biopsychologie für Studenten und Dozenten an den hiesigen
Universitäten gestellt werden sollten." John P. J. Pinel ist
Professor für Psychologie an der University of British Columbia in
Vancouver, Kanada. |
sFr. 89.55 99.50
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