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Gian Domenico Borasio: Über das Sterben |
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Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen. In: Deutsch. s/w. Abb. 207 Seiten. 2011. C.H. Beck
Verlag. Gebunden
ISBN 978-3-406-61708-9
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Am Anfang des Buches steht ein ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht. Sachlich informierend und argumentierend, setzt sich Borasio aber auch mit dem schwierigen Thema "Sterbehilfe" und mit Mythos und Realität der Palliativ- und Hospizarbeit auseinander. Ungeschminkt benennt er zudem die schlimmsten Fehler am Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt - einschließlich konkreter Hinweise zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Aus der Sicht des Arztes, der sich auch für die Seelennöte der Menschen zuständig weiß, leistet dieses Buch dringend notwendige Aufklärung über ein Lebensthema, das wir zu unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen.
"Das beste der aktuellen Sterbebücher." Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Es ist nie zu früh: Gian Domenico Borasio ermutigt, sich mit dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen. Äußerst eindrucksvoll und rundum gelungen." Psychologie Heute
"Ein informatives und hilfreiches Buch." Süddeutsche Zeitung |
sFr. 23.35 25.90
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Elisabeth Kübler-Ross:
Über den Tod und das Leben danach |
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189g. 89 Seiten. 38. Auflage 2009. Verlag: Silberschnur. Kartoniert
ISBN 978-3-923781-02-7
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Ross saß
an unzähligen Sterbebetten und hat viele Menschen auf ihrem letzten
Weg begleitet. Dabei kam sie zu der Überzeugung, daß der Tod
nicht das letzte ist, was uns erwartet, sondern nur einen Übergang
in einen neuen Bewußtseinszustand darstellt. Ein Körper, der
wieder frei ist von allen Beschwerden, Verwandte, von denen der Sterbende
abgeholt wird, bedingungslose Liebe -- viele Erzählungen Sterbender
decken sich und können nicht als bloße Halluzinationen abgetan
werden.
Begründet durch ihre umfangreichen Erfahrungen ist für Ross
ein Leben nach dem Tod nicht mehr nur eine Sache des Glaubens, sondern
des Wissens. |
sFr. 17.05 18.90
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Hansjörg Znoj: Ratgeber Trauer |
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Informationen für Betroffene und Angehörige. 110g. 62 Seiten.
2005. Hogrefe
Verlag. Kartoniert
ISBN 3-8017-1780-1
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Der Ratgeber
soll Betroffenen und Angehörigen vermitteln, welche Bandbreite die
Trauer haben kann. Die Bedürfnisse von Trauernden können entsprechend
sehr unterschiedlich sein und viel Toleranz von ihrer Umgebung fordern.
Der Ratgeber stellt wichtige Informationen über die Reaktionen nach
Verlustereignissen verständlich dar. Er wendet sich an Personen,
die entweder selbst direkt betroffen sind oder die sich Sorgen um Angehörige
oder Freunde machen, weil sie eine wichtige Bezugsperson verloren haben.
Ein großer Verlust kann als Chance begriffen werden, das eigene
Leben neu zu überdenken und neu wertschätzen zu lernen. In der
Trauer liegt auch eine heilende Kraft verborgen – der Weg dahin ist allerdings
mit viel Schmerz verbunden. Die fehlende Möglichkeit, sich mit seinem
Partner, Elternteil, Geschwister oder dem eigenen Kind austauschen zu
können, tut weh und hinterlässt eine riesige Lücke. Die
eigene Trauer ist kaum mitteilbar, sie ist einzigartig und fühlt
sich auch gar nicht so an, wie sich Trauer anfühlen sollte. Die Unmöglichkeit,
die eigene Trauer mitzuteilen, isoliert und macht manchmal auch die Beziehungen
zu anderen geliebten Menschen so schwierig, dass sich diese zurückziehen.
Mögliche Folgen einer unverarbeiteten Trauer sind psychische und
körperliche Erkrankungen. Das Ziel des Ratgebers ist es, Trauernden
zu helfen, ihre eigene Trauer zuzulassen und sie zu ermutigen, diese schmerzhafte
Erfahrung mit anderen zu teilen.
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sFr. 13.05 14.50
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Jorgos Canacakis: Auf der Suche nach den Regenbogentränen |
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Heilsamer Umgang mit Abschied und Trennung. Farb. Abb. 456g. 255 Seiten.
10. Auflage 1994. Bertelsmann Verlag. Gebunden
ISBN 3-570-12040-6
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Trauer trifft
und betrifft ohne Ausnahme alle Menschen. Sie entsteht nicht nur anläßlich
eines Sterbefalls, sondern hat viele Ursachen und äußert sich
in den unterschiedlichsten Gefühlen: Einsamkeit, Schmerz, Enttäuschung,
Wut, Haß; die Aufzählung ließe sich mühelos fortsetzen.
Trauer ist also ein weit gefächertes Gefühlsspektrum, das den
Menschen in allen Lebenssituationen begleitet, die mit Abschied und Trennung
zu tun haben. Wir sind von Kindesbeinen an mit ihr vertraut – oder
sollten es eigentlich sein. Unsere Kultur demonstriert demgegenüber
aber Trauerunfähigkeit und treibt einen Großteil der Menschen
in eine emotionale Sackgasse, die verheerende Konsequenzen hat, für
den einzelnen wie für die Gesellschaft.
Alle bisherigen Versuche, dieses Problem an der Wurzel zu packen, sind
weitgehend erfolglos geblieben. Eine auch nur annähernd „zufriedenstellende“
Aufarbeitung wurde meist gar nicht erst angestrebt, bestenfalls ging es
darum, die Trauer, die uns metaphysische Abgründe ahnen läßt
und der wir uns auf zutiefst erschreckende Weise ausgeliefert sehen, so
schnell wie möglich wieder loszuwerden. Übersehen wurde die
lebensbehindernde Entfremdung zwischen uns und einem Teil unserer Persönlichkeit
und die damit verbundene Gefühlsverarmung, die aus einem „trauerlosen“
Leben resuliert. |
sFr. 32.85 36.50
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Verena Kast: Trauern |
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Phasen und Chancen des psychischen Prozesses. 290g. 199 Seiten. 2008.
Kreuz Verlag. Gebunden
ISBN 978-3-7831-2177-3
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Da wir uns
wesentlich aus den Beziehungen zu Mitmenschen verstehen, Bindungen ein
wesentlicher Aspekt unseres Selbst- und Weiterlebens sind, werden wir
durch den Tod eines geliebten Menschen in unserem bisherigen Selbst- und
Weltverständnis erschüttert. Die Trauer ist die Emotion, durch
die wir Abschied nehmen, Probleme der zerbrochenen Beziehung aufarbeiten
und so viel als möglich von der Beziehung und von den Eigenheiten
des Partners integrieren können, so daß wir mit einem neuen
Selbst- und Weltverständnis weiterzuleben vermögen. |
sFr. 23.35 25.90
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Ute Horn: Leise wie ein Schmetterling |
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Abschied vom fehlgeborenen Kind.
137g. 112 Seiten. 2005. Haenssler Verlag. Gebunden
ISBN 3-7751-4378-5
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Leise wie
ein Schmetterling Jede zweite oder dritte Frau erlebt einmal in ihrem
Leben eine Fehlgeburt, manche sogar öfter. Lange Zeit galt: Je weniger
sich die Eltern mit dem Verlust des Kindes beschäftigen, desto besser
verkraften sie es. Ein fataler Irrtum. Gerade Frauen leiden oft sehr lange
unter dem unverarbeiteten Schmerz. Mittlerweile haben sich viele Selbsthilfegruppen
gebildet, immer wieder liest man einen Artikel in der Zeitung und auf
vielen Friedhöfen sind Gedenkplätze entstanden, an denen fehlgeborene
Kinder bestattet und betrauert werden können. Ute Horn hat selber
fünf Fehlgeburten erlebt und erzählt auf einfühlsame Weise
und sehr praktisch an Hand von vielen Erlebnisberichten, warum Trauerarbeit
so wichtig ist und wie man Hilfen finden und geben kann. |
sFr. 14.35 15.90
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