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Psychologie | Verhaltenspsychologie
Psychologie
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Richard Wiseman: Quirkologie |
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Die wissenschaftliche Erforschung unseres Alltags. 292g. 304 Seiten. 2008.
Verlag: Fischer. Kartoniert
ISBN 978-3-596-17483-6 |
Die neue
Wissenschaft unseres Verhaltens: Trickreiche Experimente zur Erforschung
unseres Alltags und anderen eigenartigen Aspekten des menschlichen Lebens.
Professor Richard Wiseman vereinbart streng wissenschaftliche Methoden
mit erstaunlichen und höchst unterhaltsamen Ergebnissen.
Quirkologie ist eine neue Disziplin der Verhaltenspsychologie, die Professor
Richard Wiseman seit über zwanzig Jahren betreibt. Mit wissenschaftlichen
Methoden untersucht er die erstaunlichsten Aspekte menschlichen Verhaltens:
wie unser Vorname unsere Persönlichkeit beeinflusst, warum September-Kinder
besser in Sport sind, ob Freitag der 13. tatsächlich eine Gefahr
für unsere Gesundheit darstellt - und welches der lustigste Witz
der Welt ist.
"Dieses Buch ist ansteckend - nachdem man es gelesen hat, muss man
einfach allen Leuten Wisemans ungewöhnliche Forschungsergebnisse
erzählen. Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass er der interessanteste
und erfindungsreichste Verhaltenspsychologe der Welt ist." Scientific
American
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sFr. 13.05 14.50
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Paul Watzlawick: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? |
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Wahn, Täuschung, Verstehen. 268g. 251 Seiten. 8. Auflage 2010. Verlag: Piper.
Kartoniert
ISBN 978-3-492-24319-3
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Paul Watzlawick
klärt auf unkonventionelle und amüsante Weise darüber auf,
was die sogenannte Wirklichkeit tatsächlich ist. Denn sie ist keineswegs
das, was wir naiv »Wirklichkeit« zu nennen pflegen, sie ist
vielmehr das Ergebnis zwischenmenschlicher Kommunikation, was Watzlawick
mit vielen verblüffenden Beispielen belegt.
Was soll wirklich sein, wenn nicht die Wirklichkeit? So fragt man sich
als Leser, sobald man den Titel hört. Aber bei der Lektüre stellt
sich die lieb gewonnene Wirklichkeit immer mehr als das Produkt der eigenen
Gedanken heraus: Wirklich ist, was wirkt. Wahr ist, was wir wahr nehmen.
Wir sehen die ganze Welt im Spiegel unserer eigenen Subjektivität.
Darum kann ein und derselbe Sachverhalt von zwei Menschen völlig
unterschiedlich bewertet werden. Ist Spinat nun eine Delikatesse –
oder ist er ungenießbar? Steht einer früh auf, wenn er morgens
um 7.00 Uhr aus dem Bett kommt, oder ist das schon spät? Dieses Spiel
setzt der Autor Paul Watzlawick fort, indem er die Unterschiede zwischen
den Kulturkreisen beleuchtet. Ein amüsantes Beispiel ist die "Distanzzone"
zwischen zwei fremden Menschen. Wir als Europäer halten eine Armlänge
für angemessen. Dagegen rücken sich zwei fremde Südamerikaner
viel dichter auf die Pelle. Die Folge: Wenn sich die angehörige zweier
solcher Nationen begegnen, empfindet der eine seinen Gesprächspartner
als distanziert (und rückt näher), während der andere sich
wiederum bedrängt fühlt (und rückwärts geht). Das
kann zur Abstürzen in der Kommunikation und sogar von der Terrasse
führen ...
Durch solche amüsanten Beispiele zeigt uns der Psychologe Watzlawick
die ganze Welt als ein einziges Gebäude unserer Gedanken, was für
den Leser eine höchst vorteilhafte Folge hat: Um die Welt zu verändern,
muss er keine Steine versetzen – nur ein paar Gedanken in seinem
eigenen Kopf!
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sFr. 16.15 17.90
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Eric Berne: Was sagen Sie, nachdem Sie Guten Tag gesagt haben? |
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Psychologie des menschlichen Verhaltens.
387g. 523 Seiten. 20. Auflage 2007. Verlag: Fischer. Kartoniert
ISBN 978-3-596-42192-3
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Obwohl es
Ende der 60er Jahre verfasst wurde, büßt es nichts an Aktualität
ein. Eric Berne erklärt umfassend die Transaktionsanalyse. Wie Kommunikation
funktioniert, was "Spiele" sind, welche Einflüsse auf den
Menschen von der Geburt über das Heranwachsen bis zum Erwachsenwerden
auf "jeden" einwirken und wie sich daraus das Lebensscript des
einzelnen programmiert. Wenn es ein gutes ist - Glück gehabt - ist
es ein weniger gutes, so zeigt Berne Wege auf, wie man es ändert.
Sie haben ein Lieblingsmärchen oder glaubten schon immer die Rolle
einer Märchenfigur im richtigen Leben zu spielen? Das Buch wird es
Ihnen erklären. Wer sein Lebensscript oder das seiner Mitmenschen
(er)kennt, kann voraussehen, worauf er oder die Mitmenschen im Leben zusteuern
- unglaublich aber wahr - und das meint Berne mit dem Titel. Die Übersetzung
ist allerdings ist ein wenig holprig (einige Tippfehler) und es erfordert
Konzentration beim Lesen - es lohnt sich dafür. Für mich jedenfalls
zählt es zu meinen persönlichen Top Ten.
"'Dieses Buch ist in erster Linie als eine Art Lehrbuch für
Fortgeschrittene im Bereich der Psychotherapie gedacht. Den Vertretern
dieser Berufsgruppe, die häufig eine unterschiedliche Ausbildung
genossen haben, wird es nicht schwerfallen, die Berichte über die
Transaktions-Analyse auf ihre eigenen Begriffssysteme zu übertragen.
Zweifellos werden auch Laien dieses Buch lesen, und aus diesem Grund habe
ich es so abgefaßt, daß auch sie es verstehen können.
In der konventionellen Psychotherapie wendet man in der Regel drei verschiedene
Ebenen der Fachsprache an: die der Therapeuten unter sich, die zwischen
Therapeut und Patient, und die der Patienten untereinander. Sie unterscheiden
sich voneinander etwa wie das Altgriechische vom Neugriechischen. Eliminiert
man die Unterschiede so weit wie irgend möglich zugunsten einer Volkssprache,
dann erhöht das erfahrungsgemäß die ""Kommunikationsmöglichkeit"",
die viele Therapeuten herbeisehnen, deren Zustande kommen sie aber gerade
durch ihr Verhalten behindern, wenn nicht gar verhindern. Deshalb habe
ich zu vermeiden versucht, Ungewißheit durch Überladenheit
und Weitschweifigkeit zu verschleiern.'" Eric Berne
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sFr. 21.15 23.50
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Erich Fromm: Anatomie der menschlichen Destruktivität |
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325g. 569 Seiten. 22. Auflage 2008. Verlag: Rowohlt. Kartoniert
ISBN 978-3-499-17052-2
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Krieg, Gewalttätigkeit,
Verbrechen haben ein Ausmaß erreicht, das die Aufdeckung ihrer Ursachen
zu einer Frage des Überlebens macht. Keine Lösung, allenfalls
Entlastung für das schlechte Gewissen, bietet die These, mit der
Konrad Lorenz berühmt wurde. Er erklärte die menschliche Aggression
zum Naturgesetz, zum angeborenen Trieb, der vielleicht zu kanalisieren,
aber nicht zu unterbinden sei. Ihm erteilt Erich Fromm, einer der bedeutendsten
Sozialpsychologen unserer Zeit, eine radikale Absage. Er beschreibt detailliert
- am eindringlichsten in den brillanten Studien zu Stalin, Himmler und
Hitler-, aus welchen individuellen und sozialen Ursachen die Unfähigkeit,
zu lieben und sich rational zu verhalten, erwächst und wie sie notwendig
zu der Leidenschaft führt, Leben entweder absolut zu kontrollieren
oder zu vernichten.
Das Buch ist faszinierend und erschreckend zugleich. Erich Fromm beleuchtet
bis ins letzte Detail die möglichen Erscheinungsformen jeder Art
von Zerstörungslust beim Menschen und man liest teils mit Interesse,
teils mit Abscheu. Viele Verhaltensmuster kommen einem auf einmal bekannt
vor und man wundert sich, mit welcher Selbstverständlichkeit die
Destruktivität längst ihren festen Platz in der Gesellschaft
hat. Auch wird man durch die Lektüre und das damit zwangsläufig
verbundene Nachdenken sensibler für die "Eigenheiten" mancher
Menschen. Man entwickelt ein Gespür für die feine Grenze zwischen
lebensbejahendem und lebensverneinendem Verhalten in seiner Umwelt. Fromm
schreibt klar, schnörkellos und ohne den moralischen Zeigefinger
oder gute Empfehlungen. Ein wissenschaftliches Buch, das aber auch für
"nur Interessierte" fesselnd ist.
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sFr.
14.35 15.90 |
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Joachim Bauer:
Prinzip Menschlichkeit |
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Warum wir von Natur aus kooperieren.
255 Seiten. 2008. Kartoniert
ISBN 978-3-453-63003-1
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Kern aller
Motivation ist es, zwischenmenschliche Zuwendung, Wertschätzung und
erst recht Liebe zu finden und zu geben. Was wir im Alltag tun, wird meist
direkt oder indirekt dadurch bestimmt, dass wir sozialen Kontakt gewinnen
oder erhalten wollen. Bei dauerhaft gestörten Beziehungen oder dem
Verlust von Bindungen kann es zu einem "Absturz" der Motivationssysteme
kommen. Dann - und erst dann - setzen Aggressionen ein. Joachim Bauer
beschreibt nicht nur, wie das "social brain" funktioniert, sondern
führt dem Leser auch vor Augen, welche Konsequenzen diese Erkenntnisse
für das menschliche Leben haben - von der Erziehung über die
berufliche Kommunikation bis hin zur Frage von Krieg und Frieden. |
sFr. 13.05 14.50
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