zurück zur ÜbersichtMit vierzig findet sich Yuval in einem Leben wieder, das ihm längst nicht mehr zu gehören scheint. Die Erkenntnis, dass er zu jung ist, um sich damit abzufinden, und zu alt, um sich zu belügen, trifft ihn wie ein Schlag, und er begibt sich auf eine ebenso absurde wie schicksalhafte Reise, die alles verändert. Er lernt, dass Normalität eine Illusion ist, dass das gute Leben nicht einfach vorbeikommt und nur die Oberflächlichen meinen, sich zu kennen. Es ist eine Reise, die ihn weiter führt, als er jemals hätte glauben können.
In einer bildhaften Sprache von seltener Intensität spürt Clara Maria Bagus einer Frage nach, die in jedem von uns ruht: Wer bin ich, wenn ich aufhöre, der zu sein, der ich bisher war? Die Antwort ist so radikal wie befreiend: Um dich lebendig zu fühlen, musst du dich nicht selbst finden. Du musst dich selbst erschaffen.

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