Klappentext
Welche Geschichten sind es wert, geteilt und bewahrt zu werden?
Als die Studentin Monica von dem Geheimnis erfährt, das ihre Großmutter mit einer alten Bleistiftfabrik in Shanghai verbindet, will sie alles wissen. Was geschah damals wirklich in der Phoenix Pencil Company? Welcher Zauber liegt in den Bleistiften verborgen? Je tiefer Monica in die Vergangenheit ihrer Familie eintaucht, umso schmerzlicher werden die Erinnerungen und umso schwerer die Worte, die ausgesprochen werden müssen, um den Fluch der Vergangenheit zu brechen.
Ein ergreifendes Romandebüt über Familie, Liebe und Verlust und über die magische Kraft von Geschichten - mit dem Allison King von Reese Witherspoon entdeckt und in ihrem Book Club gefördert wurde.
Rezension
Die Protagonistin wirkt anfangs zwar etwas verklemmt, ist aber eigentlich unheimlich liebenswert, und die Grosseltern schliesst man sofort ins Herz – gerade das Thema Demenz bei der Grossmutter ging mir persönlich sehr nah. Zwischendurch zieht sich die Geschichte leider ein wenig in die Länge, aber die historischen Geheimnisse lohnen sich.
Ein wichtiger Hinweis noch: Das Buch enthält ziemlich explizite Szenen und ist definitiv nicht jugendfrei.“
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Der Weltbestseller als Neuausgabe
Wer das moderne China von heute verstehen möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei: Jung Changs Weltbestseller 'Wilde Schwäne' hat seit seinem Erscheinen im Jahr 1991 13 Millionen Leser begeistert und die Geschichte Chinas von der Kaiserzeit bis zur Herrschaft Maos und seiner Nachfolger in einer Art und Weise zugänglich gemacht, die es bis dahin nicht gab. Anhand der Biografien von drei Generationen von Frauen - ihrer Großmutter, die als Konkubine an einen Kriegsherrn gegeben wurde, ihrer kommunistischen Mutter und schließlich ihrer eigenen - enthüllt Jung Chang die epische Geschichte Chinas im 20. Jahrhundert. Atemberaubend in seinem Umfang und unvergesslich in seinen Beschreibungen ist dieses Buch Klassiker des erzählenden Sachbuchs.
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Rezension
Wer außergewöhnliche, traditionelle und fantasievolle Flechtfrisuren entdecken möchte, wird hier garantiert inspiriert. Sie heissen Confluence Braids, Tropas, La Totuma, Las Carreitas, El Undihito, El Punto, El Zigzag und Departes.
Dazu ist das Buch wunderschön illustriert.“
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Ein souverän erzählter, verblüffender Roman über zwei Frauen aus verschiedenen Kontinenten, die sich beide auf abenteuerliche Weise aus ihrem vermeintlich unabänderlichen Schicksal lösen. Dieser Roman handelt von zwei Großmüttern, die eine aus einer armen Schweizer Bauernfamilie, die andere aus einer relativ wohlhabenden Familie in Kamerun. In einer unglaublich knappen, wie gemeißelten Sprache geht es um deren Kindheit, Hoffnungen und Enttäuschungen. Sie heiraten, werden gedemütigt und entwürdigt. Aber durch diese Erfahrungen staut sich eine gewaltige Wut auf, die schließlich, auch mit Hilfe der jeweiligen Enkeltöchter, zu ihrer Befreiung führt.
Rezension
Elke Heidenreich, Literaturclub“
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Rezension
Sie gehören weder zur amerikanischen noch zur vietnamesischer Gesellschaft, sie wurden während des Vietnamkrieges geboren, als junge Vietnamesinnen sich oft als Barmädchen in Sai Gon hergeben mussten, um ihre Familien mit den kaum erträglichen Reisfeldern unterstützen mussten, damit sie zu essen hatten. Amerikanische Soldaten wollten in diesen Bars für eine Weile die Kriegsgräuel vergessen und nahmen sich die leichten Mädchen, schwängerten sie und flogen nach 13 Monaten im Einsatz in ihre Heimat zurück. Erst als sie ins Pensionsalter kamen, erinnerten sie sich an die Zeit in Vietnam zurück und wollten wissen, wie es ihren Kindern ging.
Bei der Geschichte wollte die Autorin zeigen, was Krieg anrichtet, nicht nur währenddessen, sondern das Traumate auch nach 40 Jahren anhalten und z.B. wegen Alpträumen nicht vergessen werden.
Der Roman liest sich sehr flüssig und man fiebert mit den Personen mit, die einem schnell ans Herz wachsen.“
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Rezension
Sie schreibt mütterlich, frech, witzig, verstörend. Ich mochte das Mädchen, das die Welt für sich entdeckt und als junge Frau die erste schwarze Tramkontrolleurin in San Francisco wird, auf Anhieb.
Sabine Baumann“
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Ihre Geschichte die eines ganzen Landes, ihre Worte weltverändernd für so viele, Barack Obama, Beyoncé, James Baldwin, Toni Morrison, Oprah ihre Verehrer ... In Was für immer mir gehört erzählt die Ikone der afroamerikanischen Literatur weiter: Maya ist zu früh Mutter geworden, sie hat die Südstaaten, ihre Großmutter, den Krämerladen hinter sich gelassen. In Kalifornien will sie ihre Träume verwirklichen, sie will Freiheit, sie will Unabhängigkeit, eine Karriere als Tänzerin, die große, große Liebe. Als arme, alleinerziehende, schwarze junge Frau scheinen die Widerstände unüberwindbar, doch Maya glaubt felsenfest an das Gute und an sich selbst.
Dieses Buch ist Teil der Serie Maya Angelous Memoire.
Die sechs Bände von Maya Angelous Memoire erzählen kraftvoll von ihrer Kindheit, Identitätssuche und dem Überleben in einer von Rassismus und Trauma geprägten Welt. Mit poetischer Sprengkraft und unerschütterlicher Ehrlichkeit schildert sie ihren Weg zur Selbstbestimmung.
Jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden.
Rezension
Als junge Frau probiert sie in Kalifornien verschiedene Jobs aus, lotet aus, was als alleinerziehende Mutter möglich ist, was sehr begrenzt ist. Was ihr hilft, ist der felsenfeste Glauben an sich selbst. Sie taucht immer wieder mutig in neue Gewässer, mit 20 Jahren ist sie Bordellbesitzerin, tanzt an der Seite eines farbigen Fred Astaire, träumt von der grossen Liebe.
Maya Angelous Stimme ist warmherzig, frech, heroisch, ich liebe ihren Mut und ihren Stolz.
Sabine Baumann“
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Rezension
Aus der bürgerlichen Marguerite Johnson aus den Südstaaten erwacht die exotische Kubanerin Maya Angelou.
Vom B-Girl, das in einem Nachtclub tanzt, gleitet sie weiter in einen angesagten Club, wo ihre Stimme entdeckt und geschult wird.
Sie erzählt offen, wie viel Mut es braucht, etwas Neues anzufangen, wie sie ihre Angst überwindet, vor Publikum zu singen und was sie alles zu tun bereit ist, um ihren Sohn bei sich zu behalten und ihren Stolz, wie gut er gedeiht.
Ihre Geschichte wurde 1979 verfilmt und in Amerika ausgestrahlt. Es bleibt zu hoffen, es gäbe eine Neuverfilmung, die weltweit synchronisiert würde für eine Ikone, die weiter gelesen und gesehen werden sollte.
Sabine Baumann“
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>die< Geschichte unserer Zeit gemacht.« TIME Magazine
»>Queenie< wurde die >Schwarze Bridget Jones< genannt. Aber dieses Buch ist noch viel besser.« Sunday Times
»Großartig: am Puls der Zeit, lustig, herzzerreißend.« Jojo Moyes
Queenie sucht nach ihrem Platz im Leben, so wie Millionen junger Frauen auf dieser Welt.
Aber die Londonerin ist Schwarz und erfährt Tag für Tag, dass das noch immer einen Unterschied macht. Im Büro zum Beispiel oder wenn Männer glauben, sich bei ihr alles erlauben zu können. Und Queenie lässt sie, trifft eine falsche Entscheidung nach der anderen. Erst als es fast zu spät ist¿, stellt sie sich endlich den wichtigen Fragen: Wie kann ich die Welt zu einem besseren, gerechteren Ort machen? Und mich in ihr ein bisschen glücklicher?
Ausgezeichnet als bestes Buch und bestes Debüt des Jahres bei den British Book Awards!
»Ein wichtiges, aktuelles, entwaffnendes Buch, das längst hätte geschrieben werden müssen. Eines das jeder Schwarzen Frau und Heerscharen weiterer Leser*innen unendlich viel bedeuten wird.« Guardian.
Rezension
Queenie ist liebenswert, tollpatschig, unsicher, kämpferisch und beschreibt sehr gut den Alltag schwarzer Frauen und die heutige Generation, die lieber konsumiert, als gut für sich zu sorgen.
Das Buch lässt einen gleichzeitig lachen und weinen.
Sabine Baumann“
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Ein großes Epos über die Sklaverei - der bekannteste Roman der Nobelpreisträgerin
1885, zwanzig Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Sethe hat den Tod ihrer kleinen Tochter nie überwunden. Deren Geist treibt nun, achtzehn Jahre später, in ihrem Haus sein Unwesen. Als Paul D, ein alter Leidensgenosse von der "Sweet Home"-Plantage, Sethe besucht, ruft er dunkle Erinnerungen wach - aber er weckt auch Hoffnung auf einen Neuanfang ...
"Menschenkind" wurde von den Juroren der NEW YORK TIMES zum besten amerikanischen Roman der letzten 25 Jahre gewählt.
Rezension
Das Buch ist anspruchsvoll, gewaltig, erschütternd. Ich mochte das Geheimnisvolle, das zwischen den Zeilen lesen, die wundervolle Sprache.
Ein unvergängliches Werk und heute lesenswerter denn je.
Sabine Baumann“
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Rezension
Sie erzählt von einer Community im kalifornischen Oceanside, in der die alten Frauen viel tratschen und das Herz der Gemeinde sind, sie sind die Mütter. Die junge Nadja Turner will aus dieser Gemeinde ausbrechen, da sie nicht anerkannt wird als Mädchen, das um ihre geliebte Mutter trauert, alleine die Entscheidung treffen musste, ein Kind abzutreiben und mit einem Freund gesegnet war, der ihr nicht den Rücken stärkte. Der Skandal nimmt seinen Lauf...
Sabine Baumann“
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An energetic, polyphonic novel comprised of the intermingled experiences of twelve characters, most of whom are black British women. Presents a sense of the changing nature of London, comparable to "Swing Time".
Rezension
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>Swing Time< hat die gleiche überbordende Lebendigkeit wie >Zähne zeigen< und noch mehr Gewicht.« Literatur Spiegel.
Beim Tanzunterricht lernen sich zwei kleine Mädchen kennen und werden Freundinnen. Beide träumen davon, Tänzerinnen zu werden. Doch nur die eine hat Talent. Die andere hat Ideen: über Rhythmus und Zeit, über schwarze Haut und schwarze Musik, über Stammeszugehörigkeit, Milieu, Bildung und Chancenungleichheit.Als sich die beiden Mädchen zum ersten Mal begegnen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen: Die gleiche Leidenschaft fürs Tanzen und für Musicals verbindet sie, doch auch derselbe Londoner Vorort und die Hautfarbe. Ihre Wege trennen sich, als Tracey tatsächlich Tänzerin wird und erste Rollen in Musicals bekommt. Ihre Freundin wiederum jettet als Assistentin der berühmten Sängerin Aimee um die Welt. Dieser grandiose Roman von Zadie Smith erzählt vom Siegen und Scheitern, vom Beginnen und Enden in einer komplexen globalen Welt.
Rezension
Ihre hochstehenden Romane erzählen von Träumen und vom Scheitern, vom Hinfallen, Krone richten und weitergehen
1982, die Erzählerin ist 7 Jahre alt. Zwei Erzählstränge wechseln ab zwischen ihrer Kindheit und ihrem Erwachsenleben als Personal Assistant für Pop Star Aimee. Die Schauplätze sind London, New York und ein Dorf in Ghana, in dem Aimee eine Mädchenschule aufbauen will. Im Lauf des Romans nähern sich die Zeiten aneinander an, bis sie die Gegenwart des Prologs erreichen. Dieser Prolog setzt einen Spannungsbogen, der bis zur letzten Seite hält. Wir folgen dem Leben und der Entwicklung der beiden Mädchen: Wird Tracey es bis in die Theater des West End schaffen? Welchen Weg wird die Erzählerin gehen? Smith lässt uns eintauchen in das Soziotop der Sozialbauten von London NW, das glamouröse Leben von Popstars und in die ganz andere Welt Westafrikas. Smith sieht in jedem Milieu ganz genau hin und fasst ihre Wahrnehmung in pointierte Sprache.“
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Lastet ein Fluch auf Norah? Wird sie einen Menschen töten? Einen Mann, den sie gar nicht kennt? Eine alte Bettlerin, die Norah anspricht und kurz darauf spurlos verschwindet, ist davon überzeugt. Nie im Leben könnte sie zur Mörderin werden. Da ist sich Norah ganz sicher. Doch was ist am Ende schon sicher?
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Eine einschneidende Liebesgeschichte zwischen drei Kontinenten - virtuos und gegenwartsnah erzählt von einer der großen jungen Stimmen der Weltliteratur.
Chimamanda Adichie erzählt von der Liebe zwischen Ifemelu und Obinze, die im Nigeria der neunziger Jahre ihren Lauf nimmt. Dann trennen sich ihre Wege: Die selbstbewusste Ifemelu studiert in Princeton, Obinze strandet als illegaler Einwanderer in London. Nach Jahren stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Adichie gelingt ein eindringlicher, moderner und hochpolitischer Roman über Identität und Rassismus in unserer globale Welt.
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Die kraftvolle und inspirierende Autobiografie der ehemaligen First Lady der USA
Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das gastfreundlichste und offenste Weiße Haus zu schaffen, das es je gab. Sie wurde zu einer energischen Fürsprecherin für die Rechte von Frauen und Mädchen in der ganzen Welt, setzte sich für einen dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben ein und stärkte außerdem ihrem Ehemann den Rücken, während dieser die USA durch einige der schmerzlichsten Momente des Landes führte. Ganz nebenbei zeigte sie uns noch ein paar lässige Dance-Moves, glänzte beim "Carpool Karaoke" und schaffte es obendrein auch, zwei bodenständige Töchter zu erziehen - mitten im gnadenlosen Blitzlichtgewitter der Medien.
In diesem Buch erzählt sie nun erstmals ihre Geschichte - in ihren eigenen Worten und auf ihre ganz eigene Art. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet von all den Erfahrungen, die sie zu der starken Frau gemacht haben, die sie heute ist. Warmherzig, weise und unverblümt erzählt sie von ihrer Kindheit an der Chicagoer South Side, von den Jahren als Anwältin und leitende Angestellte, von der nicht immer einfachen Zeit als berufstätige Mutter sowie von ihrem Leben an Baracks Seite und dem Leben ihrer Familie im Weißen Haus. Gnadenlos ehrlich und voller Esprit schreibt sie sowohl über große Erfolge als auch über bittere Enttäuschungen, den privaten wie den öffentlichen. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie. Es enthält die ungewöhnlich intimen Erinnerungen einer Frau mit Herz und Substanz, deren Geschichte uns zeigt, wie wichtig es ist, seiner eigenen Stimme zu folgen.
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Die Schlangenfrau schildert Shani Kangagas Reise in die Welt ihrer afrikanischen Ahnen. Aufgewachsen in Wien, zieht Shani Kangaga mit neunzehn Jahren in den Busch nach Kenia, um ein traditionelles Leben zu führen. Sie wird von einem Medizinfrauenbund der Mijikenda, einem Stamm an der ostafrikanischen Küste, aufgenommen und erfährt ihre eigene Initiation zur Medizinfrau. Die traditionelle Heilerin Mama Fatuma wird Shani Kangagas Lehrerin und weiht ihre junge Schülerin in die Geheimnisse der afrikanischen Medizin und Heilkunst ein. Die Schlangenfrau beruht auf wahren Begebenheiten und offenbart tiefe Einsichten in die schamanische Weisheit und die magische Weltsicht der großen Heiler in Kenia.
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Rezension
Die Autorin fasst sehr intelligent die Geschichte der Schwarzen in den letzten 400 Jahren zusammen. Über den Sklavenhandel, der 270 Jahre andauerte, die Befreiung, die erleichterte und auch einen bitteren Nachgeschmack hinterliess. Danach als Bürger 2. Klasse zu leben, Europas Versuche, die Schwarzen wieder loszuwerden und die Behandlung, die sie heute von Weissen erfahren, die mit Gleichberechtigung noch nichts zu tun haben.
Der dringende Aufruf, den Color People endlich eine Stimme zu geben, und an die Weissen, ihnen endlich zuzuhören und nicht in der Haltung zu verharren, das interessiert mich nicht, es geht mich nichts an, es ist doch pipi palle Markennamen ändern zu müssen.
Ich bitte alle Leser inständig, sich dieser Lektüre zu widmen, sie ist lebensnotwendig und ein Appell an die Menschlichkeit.
Sabine Baumann“


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