Rezension
Kaum eine andere deutsche Autorin versteht es so meisterhaft, bewegende Liebes- und Familienschicksale vor der historischen Kulisse Hamburgs zum Leben zu erwecken.
Freue dich auf eine facettenreiche, willensstarke Frauenfigur, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und sich allen Widerständen zum Trotz nicht unterkriegen lässt.
Für alle Frauen, deren Stimme man nicht hören wollte – und die dennoch gesprochen haben.“
Klappentext
Der zweite Teil der Sturmland-Saga. Miriam Georg schreibt so packend, dass man nicht aufhören kann!
Coras Welt liegt in Scherben. Alles, was sie sich im Seebad Norderney als Hauslehrerin aufgebaut hat, war vergebens. Aber wo soll sie hin? Etwa nach Hamburg zurück - dorthin, wo sie alle Brücken hinter sich abgebrochen hat? Ihre Schülerin Emmi braucht sie, und auch Onnen will Cora nicht verlieren ... Es ist ausgerechnet Alexander Klaasen, der seinen überstürzten Entschluss bereut und Cora aus ihrer ausweglosen Lage nach Norderney zurückholt.
Doch nichts ist mehr wie zuvor. Nur ein einziger weiterer Fehltritt kann Cora erneut ihre Stellung kosten und sie ins Armenhaus bringen. Nur eine einzige falsche Berührung kann Onnens mühsam aufgebautes Leben zwischen den Inseln einstürzen lassen.
In Hamburg wird fieberhaft nach Cora gesucht. Immer enger zieht sich das Netz um sie zusammen. Cora und Onnen müssen sich der Frage stellen: Kann man vor der eigenen Vergangenheit fliehen?
Das unvergessliche Finale von Miriam Georgs 'Sturmland'-Saga.
Rezension
Kaum eine andere deutsche Autorin versteht es so meisterhaft, bewegende Liebes- und Familienschicksale vor der historischen Kulisse Hamburgs zum Leben zu erwecken.
Freue dich auf eine facettenreiche, willensstarke Frauenfigur, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und sich allen Widerständen zum Trotz nicht unterkriegen lässt.
Für alle Frauen, deren Stimme man nicht hören wollte – und die dennoch gesprochen haben.“
Es ist herzzerreissend beschrieben, wie Anton mehr über seine jüdische Herkunft wissen will und sich in das Studium vertieft und Alma, die sich langsam auch dafür zu interessieren beginnt und wie die jüngsten politischen Ereignisse im Gaza-Streifen 2023 vieles in Frage stellen. Wo gehört man hin und wo findet man Geborgenheit in einer Welt, die sich fast täglich verändert?
Sehr beeindruckend, was Dana Vowinckel mit ihrem Roman geschafft hat.Für LeserInnen, die gern von Column McCann: Apeirogon oder auch von Fernando Aramburu: Patria gelesen haben.
Klappentext
Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren an derselben Universität - doch das ist auch schon alles, was sie verbindet. Anton entstammt einer Akademikerfamilie, Alma ist bei ihrer Mutter und ihrem lieblosen Stiefvater am östlichen Stadtrand aufgewachsen. Anton ist Jude. Alma nicht. Doch die beiden verlieben sich, ziehen zusammen, streiten und versöhnen sich, bis Anton nach New York geht, um dort seine Masterarbeit über die Massenkonversion der Chasaren zum Judentum zu schreiben. Alma bleibt allein zurück und sucht Halt in Antons Gemeinde. Erst die Ereignisse des 7. Oktober 2023 und des Gaza-Kriegs, die polarisierte Stimmung sowohl auf dem Campus als auch in seiner eigenen Familie lassen Anton zu Alma zurückkehren, bei ihr Trost und Zuflucht finden. Doch dann reißt ein tiefer Abgrund auf, und die Hoffnung auf Glück scheint ferner denn je.
Anton und Alma erzählt die Geschichte einer großen Liebe in einer zunehmend gespaltenen Welt. Von der Sehnsucht nach Aufrichtigkeit und Geborgenheit, von Trauer und Verlust, von Glauben und Zugehörigkeit - und von unser aller Versuch, dem Leben einen Sinn zu geben. Ein herzzerreißender, mutiger Roman darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Rezension
Wie bewegend muss es sein, sich auf die Suche nach den eigenen Wurzeln zu begeben und dabei auf Fragen zu stossen, die weit über die persönliche Familiengeschichte hinausreichen?
Anton möchte mehr über seine jüdische Herkunft erfahren und vertieft sich in seine Studien. Auch Alma beginnt sich allmählich für das Judentum zu interessieren. Doch die jüngsten politischen Ereignisse im Gaza-Streifen seit 2023 stellen vieles infrage.
Wo gehört man hin und wo findet man Geborgenheit in einer Welt, die sich fast täglich verändert?
Sehr beeindruckend, was Dana Vowinckel mit ihrem Roman geschafft hat.
Wer politische Romane wie "Apeirogon" von Colum McCann oder "Patria" von Fernando Aramburu gerne liest oder auch von Thomas Meyer "Motti Wolkenbruch" wird von dieser Geschichte davongetragen werden.“
Judihui - endlich erscheint das zweite Buch von Bonnie Garmus!
Wer liest mit?
Klappentext
Bonnie Garmus, die Weltbestsellerautorin von 'Eine Frage der Chemie', ist zurück!
'Peck & Peck' erzählt die unwiderstehliche Geschichte eines jungen Mannes, dessen Leben völlig auf den Kopf gestellt wird, als er bei der geheimnisumwitterten, von Intrigen heimgesuchten und zugleich prestigeträchtigsten Lyrikzeitschrift der Welt angestellt wird: 'Peck & Peck'.
New York, 1982. Verbrechen sind an der Tagesordnung, und Batter Gray, frischgebackener College-Absolvent mit einem "feinen Ohr" für Poesie, blickt sorgenvoll in die Zukunft. Doch als Batter einen Traumjob bei Peck & Peck ergattert, der geheimnisvollsten, dysfunktionalsten und doch renommiertesten Lyrikzeitschrift der Welt, scheint sich das Blatt zu wenden. Schon bald steckt er mitten in dem heimlichen Krieg zwischen den beiden Herausgebern, den berühmten Peck-Brüdern, und ist eingeweiht in die Privatangelegenheiten der 39 Lektoren, die nur ein einziges Ziel vereint: Originalität finden. Kreativität fördern. Den Rest verbrennen.
'Peck & Peck' ist eine ungemein originelle, leidenschaftliche Hommage an das geschriebene Wort und eine warmherzige Erkundung alles Menschlichen.
'Charmant, inspirierend, tiefgründig und originell - ¿Peck & Peck¿ ist der perfekte Nachfolger von ¿Eine Frage der Chemie¿. Wenn Sie Elizabeth Zott geliebt haben, werden Sie Batter Gray vergöttern.'
Kristin Hannah
Rezension
Es lebe die Kreativität, wie nur echte Menschen sie zu Papier bringen können!“
Dieser Thriller ist mein absolutes Buch-Highlight 2026! Lesen, lesen!
Rezension
Besonders fasziniert mich, wie nah die Handlung an der internationalen politischen Realität angesiedelt ist und wie raffiniert die verschiedenen Erzählperspektiven ineinandergreifen.
Da ist Jenna, eine junge CIA-Agentin, die sich an Nordkorea rächen will, weil das Regime ihrer Zwillingsschwester unermessliches Leid zugefügt hat.
Dimitri, ein russischer Spion, der 2014 beginnt, geheime Informationen an das FBI weiterzugeben.
Und Eric, ein junger Nordkoreaner, der im Rahmen eines geheimen Saat-Programms in den 1990er-Jahren in die USA eingeschleust wird. Sein Ziel: Donald Trump im Oval Office so zu manipulieren, dass dieser die amerikanischen Truppen aus Südkorea abzieht – und damit den Weg für eine Wiedervereinigung Koreas nach nordkoreanischen Vorstellungen freimacht.
Wer politischen Nervenkitzel liebt, hinter die Kulissen der Geheimdienste und Machtzentren Russlands, der USA und Nordkoreas blicken und mehr über die Verflechtungen zwischen Trumps Wahlsieg und Putins Einfluss erfahren möchte, wird diesen Thriller verschlingen.
Lesen, lesen, lesen!
D. B. John weiss, wovon er schreibt: Der gebürtige Waliser lebte lange in Südkorea und gehört zu den wenigen westlichen Autoren, die Nordkorea selbst bereist haben. Er ist Mitautor der bewegenden Memoiren «Schwarze Magnolie» von Hyeonseo Lee und wurde mit seinem Roman «Stern des Nordens» international bekannt.“
Sascha kommt eines Abends nicht nach Hause. Obwohl sich Mila sicher ist, dass ihr Mann nicht weit weg sein kann, fahndet bald schon die Polizei nach ihm, denn bei seiner Firma fehlt Geld. Ist Sascha untergetaucht, wurde er entführt? Mila erhält Zeichen, stößt auf Spuren, die nur von Sascha stammen können. Auch dann noch, als niemand mehr daran glaubt, dass er noch lebt. Unbeirrbar folgt sie den mysteriösen Hinweisen um die halbe Welt bis in den Südpazifik.
Klappentext
Es ist eine große, bedingungslose Liebe: Sascha ist Milas Ein und Alles und umgekehrt. Seit sechs Jahren sind sie ein Paar, und was nichts mit dieser Liebe zu tun hat - der Job, die Familie, die Vergangenheit - ist für sie bedeutungslos. Als Sascha eines Tages verschwindet, stößt Mila auf Hinweise, die ihr sagen, dass Sascha nicht weit weg sein kann. Und dies, obwohl er im Verdacht steht, bei seiner Firma eine hohe Summe veruntreut und sich abgesetzt zu haben.
Milas Suche nach Sascha führt sie in die verwirrenden Sphären des Bewusstseins, wo sich die Grenzen zwischen Schein und Sein verwischen. Atemlos folgen wir ihr auf Schritt und Tritt, während sich die Spuren im launenhaften Schweizer Frühling langsam verdichten.
'Ein und Alles'ist doppelt spannend: Es ist ein geheimnisvoller Kriminalfall und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte - ein Roman über das größte Rätsel überhaupt.
Rezension
Es geht um Mila und ihre grosse Liebe Sascha. Er kommt eines Abends nicht nach Hause, sie gibt ihr Bestes, sich möglichst wenig dabei zu denken. Schnell beginnt die Polizei, nach Sascha zu fahnden, denn bei seiner Firma fehlt Geld. Viel davon.
Der Roman glänzt, wie man es von Suter gewohnt ist, mit struktureller Eleganz. Es geht nicht nur zackig voran, das Buch ist – wie schon der letzte Suter – geradezu filmisch geschnitten.
Über allem schwebt die Frage: Was ist hier Realität? Denn Mila erhält die meisten Zeichen und Hinweise von Sascha in ihren Träumen. Klingt nach Hokuspokus? Ja, und zwar mit Absicht.
Suter füllt den Roman mit überraschend grossen Gedankenanstössen und schält sich elegant aus dem vorhersehbaren Thrillerkonzept.
Gibt es das Übernatürliche? Können wir hellsehen? Kann man mit den Toten reden? Und was ist eigentlich das Bewusstsein?
Suter hat auch einen Roman geschrieben, dessen erster Satz niemals erahnen lässt, wie viele Gedanken dieses Buch bis zum letzten Satz anregt. Und darüber hinaus.
Celina Euchner, Tagesanzeiger 20.10.2026“
Klappentext
Der Debütroman der Bachmann-Preisträgerin Valeria Gordeev
Eine Familie zwischen Kyjiw, Moskau und Berlin und eine Welt, die aus den Fugen geraten ist
Sprachgewaltig, lustvoll und berauschend: Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester Lada in Berlin mit einer Sanierung, die ihr Wohnhaus unbewohnbar macht. Auch versteht sie nicht, warum ihr Bruder nach Kriegsbeginn in Moskau geblieben ist, doch steckt Konstantin bis zum Hals in Schwierigkeiten, an denen sein Patenonkel nicht unschuldig ist, ein Oligarch mit transhumanistischen Ambitionen, der auch Lada in Bedrängnis bringt. Eine Wunderkammer und ein Höllenritt.
Mit Zeichnungen der Autorin, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen
Klappentext
Vier Stimmen. Vier Jahrzehnte. Eine Familie zwischen Teheran und Deutschland.
Shida Bazyar gelingt mit 'Nachts ist es leise in Teheran' ein dichtes, zartes und mitreißendes Familienmosaik - ein bewegender Generationenroman über Revolution, Flucht, Widerstand und den unbedingten Wunsch nach Freiheit.
1979. Behsad, ein junger kommunistischer Revolutionär, kämpft nach der Vertreibung des Schahs für eine neue Ordnung. Er erzählt von klandestinen Aktionen, funkenschlagender Hoffnung und davon, wie er in der literaturbesessenen Nahid die Liebe seines Lebens findet.
Zehn Jahre später in der deutschen Provinz: Behsad und Nahid sind nach der Machtübernahme der Mullahs mit ihren Kindern geflohen. Stunde um Stunde verbringen sie vor dem Radio und hoffen auf Neuigkeiten von den Freunden, die untertauchen mussten. Sie wollen zurückkehren, unbedingt, und suchen zugleich eine Heimat in der Fremde.
1999 reist deren Tochter Laleh gemeinsam mit ihrer Mutter nach Teheran. Zwischen 'Kafishaps', Schönheitsritualen und geflüsterten Geheimnissen lernt sie ein Land kennen, das sich nur schwer mit den Erinnerungen aus der Kindheit deckt. Ihr Bruder Mo beobachtet ein Jahrzehnt später belustigt die pseudoengagierten Demos der deutschen Studenten. Doch dann bricht die Grüne Revolution in Teheran aus und stellt seine Welt auf den Kopf.
Klappentext
Unterwegs, um Grenzen zu überwinden
In einem alten indischen Auto macht sich Andreas Babst zusammen mit seiner Freundin Rebecca auf den Weg von Indien nach Europa - auf der Suche nach Antworten in einer Welt, die uns immer unsicherer und unberechenbarer erscheint. In vier Monaten fahren sie über Nepal nach China, durch Zentralasien, übers Kaspische Meer Richtung Türkei und von dort in die Schweiz.
Ein faszinierender Blick in eine fremde Welt
Eine nepalesische Haushälterin, ein kasachischer Fischer, ein georgischer Demonstrant - anhand von Begegnungen beschreibt Andreas Babst diese außergewöhnliche Reise und verleiht den aktuellen Themen, die uns Europäer zunehmend verunsichern, ein Gesicht. Er berichtet vom Mut, für ein besseres Leben aufzubrechen, der Angst, im eigenen Land zum Fremden zu werden, den Herausforderungen, die die Erderwärmung mit sich bringt; und ermöglicht es so, die Situation in Europa aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ein vielschichtiger und berührender Reisebericht, der den Nerv der Zeit trifft.
Fein beobachtet und hochaktuell
Rezension
Am 6. September 1997 stand Charles Spencer in Westminster Abbey und teilte die Trauer um seine geliebte Schwester Diana mit der ganzen Welt. Nun, fast 30 Jahre später, erzählt er von seinem Leben mit dieser aussergewöhnlichen Frau und von der tragischen Woche ihres Todes.
Als Kinder waren Charles und Diana, die beiden Jüngsten der Familie Spencer, unzertrennlich - heimlich nannten sie sich Duch und Carlos. Aufs Engste miteinander vertraut, strichen sie gemeinsam über die weiten Ländereien ihrer Familie, ertrügen herausfordernde Zeiten in verschiedenen Internaten, überlebten furchteinflössende Kindermädchen und halfen sich gegenseitig über die Scheidung ihrer Eltern hinweg.
Das alles änderte sich dramatisch, als Diana den Prince of Wales heiratete, heute King Charles III., und über Nacht zru globalen Ikone wurde.
Mit SWAN SONG schenkt uns Charles Spencer das bislang intimste, liebevollste und ehrlichste Porträt seiner Schwester, Prinzessin Diana.
Rezension
- Bewundert. Geliebt. Gejagt: Das aussergewöhnliche Leben von Prinzessin Diana, erzählt von ihrem jüngeren Bruder Charles
- Das bislang intimste, liebevollste und ehrlichste Porträt - mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos
Das Buch erscheint weltweit am 22. September 2026. Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar noch heute, damit Sie es an dem Tag unkompliziert in Ihrem Briefkasten finden und sogleich mit Lesen beginnen können :-)
Ich bin gespannt, wie Prinzessin Dianas Bruder Charles seine Schwester wahrgenommen hat und wie sie aufgewachsen sind....“
Rezension
Klappentext
2014: Bei einem Abendessen mit engen Freunden trägt der Dichter Francis Blundy ein Gedicht zu Ehren seiner Frau Vivien vor. Niemand am kerzenbeleuchteten Tisch ahnt, dass noch Generationen später über dieses Gedicht spekuliert werden wird, denn die einzige Niederschrift bleibt unauffindbar. 2119: Ein Großteil der westlichen Welt ist überflutet, England nur noch ein Archipel. Der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe forscht über das frühe 21. Jahrhundert, insbesondere über Blundys Gedicht für Vivien. Fasziniert von den Möglichkeiten und der Freiheit der damaligen Zeit stößt er auf eine große Liebe und ein Verbrechen, das seine Vorstellung davon, was wir wissen können, völlig auf den Kopf stellt.
Rezension
Dr. Christian Pilgram“
Klappentext
WAS MAN IM HERZEN TRÄGT, KANN MAN NICHT VERLIEREN
Eine Kleinstadt in Norddeutschland im Jahr 2002. Die Übersetzerin Anne reist aus Berlin an, weil sie ihre Mutter Hanna, die im Sterben liegt, in den letzten Lebenstagen begleiten möchte. Kaum dass ihre Mutter gestorben ist, findet Anne ein Buch, geschrieben von Hanna - die Geschichte über eine Kindheit in einem Dorf in Westpommern, über ein Mädchen namens Rosa und über eine schwere Schuld.
Rezension
Danke für die gute Wahl.
Ramona Bartosch“
Rezension
Sascha Krüger ― Galore
Ein Meisterwerk der Erzählkunst, das von der ersten Seite an fesselt und die Leser:innen nicht mehr loslässt.
The Independent on Sunday“
Rezension
Thomas David, Tages-Anzeiger - Das Magazin
Ein ungestümes Buch, ein echtes Hustvedt-Buch. Am schönsten ist das Buch freilich als Liebesroman, als Geschichte von Siri und Paul/Paul und Siri.
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
Das Schreckliche und Hoffnungsvolle bleiben im Privaten wie Politischen, im Kleinen wie Grossen untrennbar verbunden. Das macht „Ghost Stories“ zu einer berührenden Lektüre, die weit über die Geschichte von Siri und Paul hinausweist.
Ursula Scheer, FAZ.NET
Das ist neben so vielem anderen, was dieses Buch so klug und ergreifend macht, vielleicht das Beste: Es schildert die sehr persönlichen Erlebnisse, Gefühle und Gedanken zweier Menschen und sagt dabei etwas über alle. Mit den Mitteln der Literatur und mit analytischer Energie.
Sabine Rohlf, Berliner Zeitung
Es ist ein tröstliches Buch. Es gibt aber etwas, das wie ein dunkler Schatten über allem liegt, was in diesem Buch steht.
Xaver von Cranach, SPIEGEL plus
'Ghost Stories' ist eine wahre Geschichte, die niemanden unberührt lässt.
Gabriela Herpell, Süddeutsche Zeitung
Trotz düsterer Momente ist ihr Buch jedoch eine Feier des Lebens. Und Auster ihr Co-Autor.
Sebastian Fasthuber, Falter
Es ist das grosse literarische Verdienst von Siri Hustvedt, dass sich das Buch nicht wie die Reminiszenzen einer Witwe liest, sondern wie das lebendige Erinnerungsbuch einer Frau, die im Schreiben wieder zu leben beginnt.
Mara Delius, Welt am Sonntag“



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