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Nur große Herzen verändern die Welt - Der neue mitreißende Roman von Bestsellerautorin Kathryn Stockett
'¿Der Club der Unbeugsamen¿ ist eine Wucht von einem Buch. Stockett erzählt mitreißend, mit witzigen Überraschungen, viel Herz und trockenem Humor. Der Lesesommer ist gerettet.' (Doris Kraus, Die Presse am Sonntag)
Oxford, Mississippi, 1933. Während die Wirtschaftskrise die Welt in Atem hält, kreuzen sich in einer kleinen Stadt die Wege dreier ungewöhnlicher Frauen. Sie erkennen, dass sie gemeinsam etwas bewegen können, vielleicht sogar die Regeln ihrer Zeit verändern. Um ihre Ziele zu erreichen, gehen erstaunliche Risiken ein. Denn sie haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren.
Die elfjährige Meg, deren Mutter einst an Weihnachten verschwand, hat auf die harte Tour gelernt, sich auf niemanden zu verlassen. Nun zählt sie zu den 'großen Mädchen' im Waisenhaus und kämpft jeden Tag um ihre Würde. Birdie Calhoun, unverheiratet und unverblümt, ist nach Oxford gekommen, um ihre wohlhabende Schwester um etwas Geld zu bitten. Doch sie merkt schnell: Das High-Society-Leben ist nichts als ein Geflecht aus Lügen. Dann begegnet Birdie Charlie, einer Frau, die mit dem Rücken zur Wand steht. Als sich die Schicksale der drei kreuzen, schmieden sie einen kühnen Plan, um einzufordern, was ihnen zusteht. Doch in einer heuchlerischen Zeit, in der die Freiheit von Frauen zerbrechlich ist, kann selbst der kleinste Akt des Widerstands gefährliche Folgen haben.
Ein Roman, der mitten ins Herz trifft. Und eine Hymne an alle unterschätzten Frauen, die den Mut haben, für ihre Ideale zu kämpfen.
'Kathryn Stockett erzählt straff und raffiniert zugleich, entlarvt dabei die Heuchelei jener Zeit ein ums andere Mal. Ihre starken Frauenfiguren wachsen einem schnell ans Herz. Der Ton ist schonungslos offen und dennoch heiter. Was den ¿Club der Unbeugsamen¿ zu einem absolut unvergesslichen Roman macht.' - Ulrike Borowczyk, Berliner Morgenpost
'Kluger und warmherziger Roman über drei ungewöhnliche Heldinnen.' Hörzu
'Eine starke Geschichte über eine Wahlfamilie (...) ein mitreißender und zugleich berührender Roman über wirtschaftliche Not und soziale Ungerechtigkeit. Stockett erschafft meisterhafte Szenen - pure, unbändige Unterhaltung.' - New York Times
'Klug, humorvoll und mit unvergesslichen Charakteren, deren Meinungen und Handlungen einen sofort in ihren Bann ziehen - dieses Buch ist ein absolutes Muss.' Bonnie GarmusNach 'Gute Geister' endlich der neue fulminante Roman der international gefeierten Bestsellerautorin Kathryn Stockett.
Rezension
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Der Nummer-1-Bestseller aus Italien
Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf in den sizilianischen Bergen: Früh zeigt sich, dass die kleine Rosa aus dem Stoff der Pflanze gemacht zu sein scheint, deren Namen sie trägt: Blüten, die immer wieder zum Leben erwachen, das Holz stark und widerstandsfähig. Als Frau gilt sie wenig, doch ihrem Vater und ihren Brüdern, beugt sie sich nie ganz. Als sie Sebastiano Quaranta kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Rosa brennt mit ihm durch, sie heiraten und eröffnen gemeinsam ein Gasthaus, das zum begehrten Anlaufpunkt wird. Kurz darauf werden ihnen der hübsche Fernando, Donato, der Priester werden wird, und schließlich Selma geboren, deren Hände so zart sind wie die Stickereien, mit denen sie Stoffe schmückt. Selma heiratet gegen Rosas Rat und besseren Wissens, ihre unglückliche Ehe hat Auswirkungen auf ihre eigenen Töchter. Patrizia, die kämpferischste der drei Schwestern, Lavinia, die das Kino liebt, und Nesthäkchen Marinella, die davon träumt, Italien zu verlassen.
Aurora Tamigio vereint in ihrem preisgekrönten Drei-Generationen-Roman, alte Weisheit, fantasievolle Leichtigkeit und starke Frauenfiguren. 'Der Mädchenname' entfaltet einen unwiderstehlichen Sog, wurde als Lieblingsbuch der Buchhändler*innen ausgezeichnet und zu einem der erfolgreichsten Debüts in Italien der letzten Jahre.
Rezension
Ihre Tochter Selma lebt ein zurückgezogenes Leben, sie findet keinen Gefallen an der Arbeit im Wirtshaus oder dem Zubereiten von Heilsalben, mit denen ihre Mutter den kranken Menschen in den vier Bergdörfern hilft.
Sie ist sehr geschickt im Umgang mit der Nadel und stickt und näht die wunderschönsten Kleider.
Ihre drei Töchter haben sehr unterschiedliche Charakteren; Patrizia ist sehr intelliegnt, doch schafft sie es an die Universität? Lavinia ist bildhübsch und träumt von einer Karriere als Schauspielerin und Marinella sucht als Jugendliche ihren Platz im Leben.
Ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen; mir hat die Solidarität der Frauen, auch unter widrigen Umständen zu bestehen, in der Seele gut getan.“
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. »Überwältigend. Ein literarisches Rettungsboot auf dem Meer des iranischen Fundamentalismus.« Margaret Atwood
Als die iranische Literaturprofessorin Azar Nafisi den Schleier nicht länger tragen will, wird sie von der Universität Teheran verwiesen - und erfüllt sich einen Traum. Zwei Jahre lang kommen sie und sieben ihrer besten Studentinnen jeden Donnerstagmorgen heimlich zusammen, um verbotene Klassiker der westlichen Literatur zu lesen. Mit der Lektüre von Vladimir Nabokov, Jane Austen, Henry James und F. Scott Fitzgerald schaffen sie sich Freiräume in der ihnen aufgezwungenen Enge der Islamischen Republik Iran. Aus verstohlen in ihr Haus huschenden schwarz verschleierten Schatten werden junge Frauen in Jeans und bunten Kleidern. Sie öffnen sich in der Diskussion über die literarischen Werke und beginnen die eigene Realität, der gegenüber sie sich lange sprachlos und ohnmächtig fühlten, zu hinterfragen und zu verändern.
Rezension
Wie fühlen sich die Frauen im Iran während der Unterdrückung? Azar Nafisi beschreibt sehr poetisch (ihre Autobiografie) mit vielen historischen Fakten über den Iran.
"Ich war bezaubert und bewegt von Azar Nafisis Geschichte, wie sie und – mit ihrer Hilfe – andere sich dem radikalen Kampf des Islam gegen Frauen widersetzten." Susan Sonntag“
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Der Nr.1-SPIEGEL- & BookTok-Bestseller erstmals als Paperback: Wie Frauen Geschichte schrieben - und Männer dafür den Ruhm bekamen
Muse, Sekretärin, Ehefrau - es gibt viele Bezeichnungen für Frauen, deren Einfluss aus der Geschichte radiert wurde. Leonie Schöler stellt in ihrem Bestseller unser Bild der vergangenen 200 Jahre grundlegend infrage und spürt den Machthierarchien und institutionellen Strukturen nach, die Frauen in der Wissenschaft, Kunst, Literatur, Politik und in vielen anderen Bereichen unsichtbar machten und machen. Sie zeichnet eine Vielzahl von Biografien nach und erweitert so unser Bewusstsein für die komplexen Identitäten und Erfahrungen von Frauen, die bisher gar nicht oder kaum in öffentlicher Erinnerung geblieben sind. Schöler würdigt das Schaffen und Wirken dieser vergessenen Heldinnen und macht sie so (wieder) für uns als Handelnde in der Geschichte wahrnehmbar. Beklaute Frauen liefert ein wichtiges Gegenstück zum noch immer dominanten Narrativ der 'großen weißen Männer' und zeigt die Gefahren auf, die die Reproduktion von antifeministischen Sichtweisen und fehlende Repräsentation auch heute noch mit sich bringen. Vor allem aber ist es als eine augenöffnende Ermutigung zu verstehen, die unzählige starke Vorgängerinnen und Identifikationsfiguren bereithält, die jede und jeder von uns sich zum Vorbild nehmen sollte.
Wunderschön ausgestattet:
¿ mit einem neuen Vorwort der Autorin
¿ mit farbig bedruckten Innenklappen
¿ mit zahlreichen Abbildungen vergessener Heldinnen
¿ mit vielen Infokästen
Ausstattung: Mit zahlreichen Abbildungen und Infokästen
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'Frankie ist warmherzig und klug; eine Frau, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!' Bonnie Garmus
New York, 1965: Völlig mittellos strandet Frances Howe mit Mitte zwanzig in New York City. Für die junge Frau aus der irischen Provinz ist die fremde Großstadt beängstigend, aber auch wild und aufregend. Die Wolkenkratzer sind endlos, die Nächte lang, in den Straßen von Greenwich Village vibriert das Leben. Und Frankie, die bisher immer eine Nebenrolle im eigenen Leben gespielt hat, lässt sich treiben. Dann lernt sie Joe kennen, der als Chauffeur arbeitet, aber eigentlich als Künstler erfolgreich werden will. Joe und Frankie verlieben sich und tauchen gemeinsam ein in die Kunstszene der Stadt. Ein Leben, das vor Intensität nur so lodert. Frankie hilft in einem französischen Restaurant aus und macht es bald zum angesagtesten Lokal des Viertels. Endlich, so scheint es, spielt sie die Hauptrolle in ihrem Leben. Doch dann kommt auch Joe zu Ruhm. Frankie erkennt den Mann, den sie liebt, kaum noch wieder. Und plötzlich droht ihr alles, wofür sie gekämpft hat, zu entgleiten ...
Eine faszinierende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Schmerz, über Kunst und New York, so bewegend, traurig-schön und schillernd wie nur Graham Norton sie schreiben kann.
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Sascha Krüger ― Galore
Ein Meisterwerk der Erzählkunst, das von der ersten Seite an fesselt und die Leser:innen nicht mehr loslässt.
The Independent on Sunday“
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Das Gesetz ist dazu da, ALLE Menschen zu beschützen. Oder? Tessa Ensler ist die auffälligste unter den jungen Strafverteidiger:innen Londons. Sie entstammt nicht einer jener angesehenen Familien mit old money. Sie hat sich aus einem Klima häuslicher Gewalt befreit und aus der Arbeiter:innenklasse hochgearbeitet. Heute verteidigt sie unter anderem Männer, die wegen sexueller Übergriffe angeklagt sind. Ihre Art, Zeuginnen - die mutmaßlichen Opfer - ins Kreuzverhör zu nehmen, ist legendär und wird zu ihrer Eintrittskarte in den inner circle der Anwaltskammern. Es scheint, als hätte sie es geschafft. Doch dann passiert etwas, das ihren Glauben an das Gesetz tief erschüttert, und sie entscheidet sich, selbst in den Zeug:innenstand zu treten.
Rezension
Das Buch hat mich von der ersten Seite gepackt, es ist enorm spannend, etwas zu lesen überr eiine weibliche Strafverteidigerin. Sie ist überzeugt von ihrem Beruf, für das gerechte System zu arbeiten. Bis sie selbst Opfer eines sexuellen Übergriiffs wird und sich verteidigen will vor Gericht. Sie spürt, das ihr nicht geglaubt wird und wie falsch es ist, dass sie Beweise sammeln muss, anstatt dass der Täter seine Unschuld beweisen muss.
Die Geschichte wird weltweit in grossen Theatern sehr erfolgreich aufgeführt und ich lege es allen Lesern ans Herz, die sich für Gleichberechtigung einsetzen.“
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»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich
»Elegant, witzig, nachdenklich. Kaum zu fassen, dass es ein Debütroman ist. Und das größte Vergnügen dabei ist Bonnie Garmus' trockener Humor.« The Guardian
»Wie die unangepasste Wissenschaftlerin Amerikas Hausfrauen in den 50er-Jahren revolutionierte, erzählt Bonnie Garmus in ihrem Debüt mit schrägem Charme. Und wir alle hätten auch gern Elisabeth Zott auf unseren Bildschirmen.« Brigitte
»Wie frisch Atem holen! Ein ausgesprochenes Vergnügen - hintersinnig, warm und unwiderstehlich.« Claire Lombardo
»Dieser schlaue, hinreißende, gefühlvolle Pageturner ist der absolute Überraschungsbestseller - und das mit Recht.« Sunday Times
Spiegel-Jahresbestseller
Sunday Times Bestseller Platz 1
New York Times Bestseller Platz 1
Verfilmt als appleTV+-Serie
Rezension
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Die faszinierende Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers »Das Land der Anderen«.
»Leïla Slimanis bislang bestes Buch.« Berliner Zeitung
Im Sommer 1968 kehrt Aïcha Belhaj nach vier Jahren Medizinstudium in Straßburg nach Marokko zurück. In Frankreich gehen die Studenten auf die Straße, von den Barrikaden tönt der Ruf nach gesellschaftlicher Veränderung. Doch in ihrer Heimat trifft die angehende Ärztin auf eine erstarrte Welt. Die Farm von Aïchas Vater floriert zwar, die Familie allerdings ist zerrissen. Ihr Bruder Selim verschwindet in einer Hippiekommune an der Küste und versinkt im psychodelischen Drogenrausch. Wie soll Aïcha sich behaupten in einem Land, in dem bisher nur Männer Ärzte sind und das von einem autoritären König regiert wird? Am Abend der Mondlandung begegnet sie in einer Strandbar bei Casablanca einem Wirtschaftsstudenten, den alle nur »Karl Marx« nennen. Er ist Teil einer intellektuellen Jugend, die das Land erneuern möchte. Kann Aïcha mit ihm ihren Traum von einem unabhängigen Leben verwirklichen?
Rezension
„Schaut, wie wir tanzen“ zeigt ein Marokko, wie es in Europa wohl wenige kennen: ein Land, in dem Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre Kolonialgeschichte, arabische Traditionen, eine liberale Moderne und ein autoritäres Regime aneinander zerren. Und er zeigt Menschen, die sich darin zurechtfinden müssen. Amine, der die freizügige Jugend abstoßend findet und ein Porträt des Königs in sein Farm-Büro hängt; Mathilde, die ihre Tochter liebt und doch heftig um ihre Chancen beneidet; Aïcha, die Gynäkologin wird, allerdings ihr Dienstmädchen in einer fensterlosen Kammer schlafen lässt; oder der Mann, in den sie sich verliebt – er wäre so gern progressiv und ist es irgendwie auch, macht aber nicht als Schriftsteller, sondern als Finanzbeamter Karriere.
Sabine Rohlf / Berliner Zeitung“
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Bleiben oder Gehen?
Ein Haus auf dem Land. Das hast du dir immer gewünscht, Jule. Dazu ein wilder Garten, durch den eure Kinder rennen. So hast du dir das Glück vorgestellt. Doch die Kinder sind nie gekommen. Und dein Mann hat jetzt eine Affäre in der Stadt. Ihr Name ist Hellen, und Hellen denkt viel an dich. Vielleicht ein bisschen zu viel. Sie fragt sich, warum du und dein Mann noch immer zusammen seid. Wie zwei Menschen es so lange miteinander aushalten können, wenn ihre gemeinsamen Träume doch längst geplatzt sind. Aber von alldem hast du keine Ahnung, Jule. Du weißt nicht von Hellen und nicht von ihren Fragen. Noch nicht. Noch sitzt du da, in deinem hübschen Garten, und überlegst, ob das, was du hast, vielleicht doch reichen könnte, um glücklich zu sein.
»Wie ein Gespräch mit der besten Freundin.« Süddeutsche Zeitung
»Klug, warmherzig und niemals kitschig.« Welt Hamburg
Rezension
‘Das leise Platzen unserer Träume‘ ist eine ganz kluge und komplexe non-cliché Ménage-à-trois-Story und liest sich etwas wie ein Arthouse Film. Ein Buch über die Anfänge in Enden, Frausein, Freund:innenschaft und Selbstbestimmung.“
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Josie Lloyd erzählt in Der Brighton-Schwimmclub die berührende Geschichte von fünf Frauen zwischen zwanzig und siebzig, die sich mit der Kraft ihrer Freundschaft durch Höhen und Tiefen des Lebens navigieren und auch vom stärksten Wellengang nicht unterkriegen lassen.
Jeden Morgen treffen sie sich am Strand von Brighton und nehmen ein gemeinsames Bad in den Wellen: Die vier »Sea-Gals«, wie sie sich augenzwinkernd nennen, verbindet die Leidenschaft für das Schwimmen im kalten Ärmelkanal und eine Freundschaft, die sie zwischen Familienleben, Jobsuche, Richtungsentscheidungen und Liebestragödien über Wasser hält.
Eines Tages stößt Maddy zu ihnen. Auf der Flucht vor ihrer zerrütteten Ehe und der Suche nach ihrem Sohn hat es sie von London nach Brighton verschlagen. Bald werden die regelmäßigen Schwimmtreffen auch für sie zu einem Rettungsanker und sie hofft, gemeinsam mit den neuen Freundinnen Jamie wiederzufinden ... und vielleicht einen Kompass in ihrem eigenen Leben?
Rezension
Nebenbei geht es um fünf Frauen zwischen 20 und 70 Jahren, die einander beistehen und ermutigen. Ein intelligenter Wohlfühlroman!“
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Das hochpolitische Schicksal einer Frau im von Faschismus und Patriarchat beherrschten Italien
Rom, 1939. Alessandra wächst in bescheidenen Verhältnissen auf. Ihre Mutter - ein außergewöhnliches Klaviertalent - wird vom Ehemann ständig in ihre Schranken verwiesen, und so wird Alessandra früh eingebläut, welche Rolle für Frauen vorgesehen ist. Nach dem plötzlichen Tod der Mutter wird sie vom Vater in ein Dorf in den Abruzzen geschickt, wo sie lernen soll, sich zu fügen. Doch Alessandra ist ein freier Geist, sie politisiert sich und fordert nichts weniger als die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Als sie zurück in Rom den antifaschistischen Philosophen Francesco kennenlernt, scheint sie endlich am richtigen Ort angelangt zu sein. Doch es wird ihr viel zu spät klar, was ihr für die ersehnte Freiheit abverlangt werden wird.
Dieser radikal »aus ihrer Sicht« erzählte Roman ist die Geschichte einer großen Liebe und eines Verbrechens. In einem von Faschismus und dem Patriarchat beherrschten Italien entspinnt sich das intime und hochpolitische Schicksal einer Frau, die das Unmögliche möglich macht: Resignation in Rebellion zu verwandeln.
Rezension
Ihre Protagonistin Alessandra verliert mit 17 Jahren ihre hochtalentierte und feinfühlige Mutter, da ihr Ehemann sie nicht ihre Begabung ausleben lässt und sie in der Wohnung als Dienstmädchen einsperren will. Alessandras Entscheidung ist sehr reif, als sie ihre Mutter gehen lässt, um dem Kummer zu entkommen, obwohl sie von ihr all die Liebe bekommt, die sie braucht.
Sie lässt sich von ihren traditionellen und tumben Verwandten nicht unterkriegen. Was ihr hilft, ist, sich mit den Frauen in ihrer Umgebung zu verbinden und durchzusetzen, dass sie studieren darf.
Dabei beschreibt sie detailreich Alltagsszenen während der Zeit des 2. Weltkrieges, womit ich einiges begreife, wie meine Grossmütter gelebt haben könnten.
Alba de Céspedes ist eine Meisterin darin, die Regungen und Gefühle einer Frau zu umschreiben.
Der Roman ist das Verbindungsglied in der Emanzipationsgeschichte von Jane Austen, Elena Ferrante zu Siri Hustvedt.“
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»Capus auf der Höhe seiner Fabulierkunst.« Manfred Papst, NZZ
Alte Gewissheiten gelten nicht mehr, neue sind noch nicht zu haben. In New York wird die Brooklyn Bridge eröffnet, Edisons Glühbirnen erleuchten die Stadt. Mittendrin Susanna, eine Malerin aus Basel, die mit ihrer Mutter nach Amerika ausgewandert ist. Während Maschinen die Welt erobern, kämpfen im Westen die Ureinwohner ums Überleben. Falsche Propheten versprechen das Paradies, die Kavallerie steht mit entsicherten Gewehren bereit. Mit ihrem Sohn reist Susanna ins Dakota-Territorium. Sie will zu Sitting Bull, um ihn zu warnen. Ein Portrait, das sie von ihm malt, hängt heute im State Museum North Dakotas. Das ergreifende Abenteuer einer eigenwilligen und wagemutigen Frau, voller Schönheit und Mitgefühl erzählt.
Rezension
"Eines seiner besten Bücher. … Mit „Susanna“ zeigt sich Capus auf der Höhe seiner Fabulierkunst." Manfred Papst, NZZ am Sonntag“
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Chani hat es geschafft. Sie hat den Mann geheiratet, den sie sich ausgesucht hat - nicht selbstverständlich, wenn man in einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde lebt. Und was nun? ¿Seid fruchtbar und mehret euch¿, natürlich, aber genau das funktioniert eben nicht. Chani ist verzweifelt, denn ihr Mann Baruch kann sie verstoßen, wenn sie ihm keine Nachkommen schenkt. Und wer wäre sie dann noch unter ihresgleichen? Zwischen Rabbi, Fruchtbarkeitsklinik und ihrer Schwiegermutter muss Chani ¿HaSchem¿ ein Schnippchen schlagen.
Rezension
Es ist ein berührender Schmöker über das jüdische Leben in einer ultraorthodoxen Gemeinde, mal in London, mal in Tel Aviv und Jerusalem spielend. Chani sehnt sich nach einem Kind mit ihrem Ehemann Baruch, doch die von alten Rabbinern auferlegten Regeln machen es unmöglich, dass sie schwanger werden kann. Kann sie die Regeln umgehen?
Die frühere Rebbetzin Rifka Zilberman fühlt sich nach einer Fehlgeburt alleine gelassen und trennt sich von ihrem Mann Chaim. Dies hat schwere Folgen, denn ab jetzt darf sie keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern haben. Wie gehen ihre Kinder Avromi, Michal und Moishe damit um?
Eve Harris ist es gelungen, das jüdische Leben wertefrei einzufangen und mit viel Kenntnis und Empathie die Menschen zu beschreiben zwischen Tradition und Aufbruch.
Ein Buch, das zu Herzen geht und ich deswegen sehr gern weiterempfehle!“
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»Das Mädchen mit dem Drachen« - nach »Der Zopf« und »Das Haus der Frauen« der neue Roman der Bestsellerautorin Laetitia Colombani
Eine Schule am Indischen Ozean - ein hoffnungsvoller Ort, der alles verändert.
Am Golf von Bengalen will Léna ihr Leben in Frankreich vergessen. Jeden Morgen beobachtet sie das indische Mädchen Lalita, das seinen Drachen fliegen lässt. Als Léna von einer Ozeanwelle fortgerissen wird, holt Lalita Hilfe bei Preeti, der furchtlosen Anführerin einer Selbstverteidigungsgruppe für junge Frauen. Léna überlebt und zusammen mit Preeti schmiedet sie einen Plan, der nicht nur Lalitas Leben grundlegend verändern wird.
Wie schon in ihren Bestsellern »Der Zopf« und »Das Haus der Frauen« erzählt Laetitia Colombani bewegend und mitreißend von mutigen Frauen, denen das scheinbar Unmögliche gelingt. Das indische Mädchen Lalita, bekannt aus »Der Zopf«, bekommt im Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« ihre eigene Geschichte.
Rezension
Die Geschichte geht zu Herzen und macht Frauen Mut, ihren eigenen Weg zu gehen, wie bei den ersten beiden Büchern von Laetitia Colombani "Der Zopf" und "Das Haus der Frauen".
Das Buch gemeinsam mit der Biographie von Gandhis Enkel Arun "Wut ist ein Geschenk" zu lesen, gibt einen bewegenden Einblick in die fernöstliche Lebensweise, was sich seit der Befreiung von der britischen Besetzung getan hat und wie Gandhi über unsere heutige Lebensführung denken und fühlen würde. Zuletzt siegt doch wieder die Hoffnung, dass die Emanzipation noch weiter voranschreitet.“
Klappentext
Die junge Lakshmi entflieht einer gewaltsamen Ehe und schlägt sich bis in die pulsierende Großstadt Jaipur durch. Dort steigt sie durch Talent und unbeugsamen Willen zu einer der hochangesehensten Hennakünstlerinnen des Landes auf. Während sie wohlhabende Frauen mit meisterhaften Hennaverzierungen schmückt, erfährt sie so manches gut gehütete Geheimnis der indischen Elite. Dabei ist sie selbst stets dazu gezwungen, über ihre Herkunft zu schweigen. Als Lakshmi mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, steht ihre hart erarbeitete Freiheit auf dem Spiel. Doch sie ist nicht bereit, kampflos aufzugeben.
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DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DER MADAME TUSSAUD - VON IHR SELBST ERZÄHLT
"Verpassen Sie nicht dieses charmant-exzentrische Buch von Edward Carey, von der berühmten Madame Tussaud selbst erzählt, über ihr merkwürdiges Leben und ihre Zeit, einschließlich der auch für sie beinahe tödlichen Französischen Revolution, der Hauptsaison für Köpfe!"
Margaret Atwood
1761 wird ein winziges Mädchen namens Marie Grosholtz im Elsass geboren. Nach dem Tod ihrer Eltern wird sie Gehilfin des exzentrischen Wachsbildners Doktor Curtius in Bern, der sie mit nach Paris nimmt, wo sie mit der dominanten Witwe Picot und ihrem stillen Sohn Edmond in einem leerstehenden Affenhaus Quartier beziehen. Sobald sie das Gebäude in einen Ausstellungsraum für Wachsfiguren und Wachsköpfe verwandelt haben, wird ihr Handwerk zur Sensation und führt Marie bis an den Königshof in Versailles. Das Geschäft mit den Wachsköpfen berühmter und berüchtigter Zeitgenossen, großer Philosophen und notorischer Verbrecher blüht. Doch in Paris werden die Paläste gestürmt und das Volk verlangt nach Köpfen ? genau das, was die Wachsbildner liefern!
Der zauberhafte, mit vielen Zeichnungen Careys versehene, feinsinnige und lebenspralle Roman erzählt die abenteuerliche Geschichte der Frau, die als Madame Tussaud zu Weltruhm gelangte: Eine unschuldig-weise, kleine Madame Courage zwischen Philosophen und Häftlingen, Helden und Schurken, die sie allesamt in Wachs zu fassen vermochte.
"Eine faszinierende Geschichte, die mich bewegt hat, und die detailreichen Illustrationen machen das Buch zusätzlich besonders." Annalena Lüder, Emotion
Eine kleine Madame Courage zwischen Philosophen und Häftlingen, Helden und Schurken
"Ein absolutes Lesevergnügen." A.L. Kennedy
Rezension
Es ist ein Lesevergnügen der besonderen Art, mit viel Herzblut recherchiert und die feinen Zeichnungen ergänzen die opulente Lebensgeschicihte aufs Trefflichste.
Wer historische Bücher à la Dumas und tapfere, etwas skurile Frauenfiguren mag, die sich nicht unterkriegen lassen, dem sei das Buch ans Herz gelegt.“
Klappentext
'Es gibt eine Formulierung, die Sie häufig verwenden und die mir ans Herz gewachsen ist: irritierbar sein. Können Sie schildern, was die Voraussetzungen dafür sind? Und vielleicht auch, wie man es wird? Und wie man es bleibt?''Wie man es wird oder wie man es bleibt, weiß ich nicht genau. Mit irritierbar sein meine ich, dass man noch staunen kann. Dass man sich überraschen lässt von Eindrücken, von Menschen, von Situationen. Aber eben auch von Argumenten, die man vorher nicht bedacht hat. Dass man bezweifeln kann, was man bis gestern gedacht hat. Oder wovon man geprägt wurde oder was man geliebt hat. Ich glaube, das ist das Leben. Dass einem Dinge widerfahren können, die das umwerfen, wer man vorher war oder was man vorher dachte oder was man vorher liebte. Auch in Bezug auf die Musik. Plötzlich etwas Neues hören zu können, in meinem Fall zum Beispiel Jazz, den ich relativ spät entdeckt habe. Dass man musikalisch oder ästhetisch berührbar bleibt und durchlässig. Sich zu öffnen für Erfahrungen, das heißt für mich irritierbar sein. Eine anti-orthodoxe Haltung. Genau, anti-orthodox. Ich glaube, wenn mich irgendetwas abschreckt, dann ist das Orthodoxie, dann ist das Dogmatik. Irritierbarkeit ist etwas, das ich mir unbedingt erhalten möchte.'
Rezension
Ich wollte mich gestern Abend eigentlich persönlich bei dir bedanken für das grandiose Gespräch im Millers Zürich.
Nach einer Zigarette draussen warst du bereits weg, was ich sehr schade fand.
Deine Präsenz und dein sorgfältiges Reflektieren über den aktuellen Zustand in Europa hat mich sehr berührt. Du hast mir aus dem Herzen gesprochen.
Gewissheiten gegen Ungewissheiten abwägen wird in Zukunft immer wichtiger werden. Deine ganze Art hat mich unglaublich inspiriert weiterzumachen bei meinen Projekten.
Danke für deine positive und herausragende Ausstrahlung gestern Abend und ich freue mich schon auf deinen nächsten Besuch in Zürich. Sabine Baumann“
Klappentext
Im Jahr 1936 holt der Vater die drei Töchter nach, aus der andalusischen Provinz mitten hinein in die Hauptstadt der Welt: New York. Hier sollen sie im Restaurant helfen. Doch als der Vater stirbt und das Geld kaum zum Überleben reicht, wissen sich Victoria, Mona und Luz nicht anders zu helfen: Sie verwandeln das väterliche Lokal in einen Nachtklub. Gemeinsam begeben sie sich auf ein verwegenes Abenteuer in den Häuserschluchten Manhattans. Sie begegnen der Liebe, verfallen der Leidenschaft zur Musik und kosten den süßen Geschmack der Unabhängigkeit (zum allerersten Mal) ... María Dueñas hat einen ergreifenden Schwesternroman geschrieben. Ein Buch über drei starke Frauen, die sich einen Platz in der Fremde erkämpfen, über Familienbande und den Glanz der ersten großen Gefühle.
Rezension
Diesmal nach New York in den 1930er Jahren, als die Monarchie in Spanien gestürzt wird, die Königsfamilie ins Exil muss und viele Spanier wegen den Unruhen im Land und der Armut aufs grosse Schiff steigen und in Amerika den Traum von Reichtum und Wohlstand haben. Viele Träume platzen, auch hier braucht es viel Fleiss, Bescheidenheit und gute Ideen.
Die drei gerade erwachsen gewordenen Töchter Victoria, Mona und Luz machen erste Areitserfahrungen und erleben ungeheuerliche Abenteuer in der blühenden Stadt. Unterhaltsam und köstlich geschrieben.“
Von 0 auf Platz 1 auf den Bestsellerlisten der New York Times und Sunday Times
»Dieses Buch ist so wahr und dadurch so hart, dass man nicht aufhören kann, es zu lesen.« DER SPIEGEL
Alles, was Lina will, ist, dass sie jemand begehrt. Wie ist sie in diese Ehe geraten, mit zwei Kindern und einem Mann, der sie nicht einmal mehr auf den Mund küsst?Alles, was Maggie will, ist, dass sie jemand versteht. Wie konnte sie sich auf ihren Lehrer einlassen? Und warum scheinen alle nicht ihn, sondern sie dafür zu hassen?
Alles, was Sloane will, ist, dass sie jemand bewundert. Wie ist sie zum Objekt der Begierde eines Mannes geworden, ihres Mannes, der nichts lieber tut, als ihr beim Sex mit anderen zuzuschauen?
Three Women - Drei Frauen ist das Buch der Stunde über weibliche Sexualität zwischen Lust und Macht, anziehend und verstörend, vielschichtig, gewaltig und schön.
»Männer werden dieses Buch lesen und bestürzt den Kopf schütteln, Frauen werden wissend nicken.« Sophie Passmann»
Es gibt keine Frau, die sich nicht mit schmerzendem Magen und wild klopfendem Herz in dem wiederfinden wird, was Maggie, Lina und Sloane durchmachen.« The Guardian»
Three Women - Drei Frauen gleicht einem Schlachtruf. Die literarische Brillanz des Buches haut einen schier um. Für alle, die zu wissen meinen, was Frauen wollen und begehren, wird dieses Buch ein Weckruf sein.« Time Magazine
»Dieses Buch - fordernd und herzzerreißend - wird mich noch lange begleiten. Ein außergewöhnlicher Einblick in die Psychologie der weiblichen Sexualität.« Jojo Moyes»
"Lisa Taddeos augenöffnendes Werk, eine Meisterklasse in Sachen Empathie, entwickelt sich jetzt schon zu einem die Jahre überdauernden Meilenstein des Feminismus. ... Episch und intim zugleich, beleuchtet Three Women - Drei Frauen das weibliche Begehren und seine Konsequenzen in einer patriarchalen Gesellschaft von allen Seiten.« Harper's Bazaar
»Diese Frauen haben mein Herz gebrochen, ich werde sie nie vergessen.« Gillian Anderson
Klappentext
Furioses literarisches Aufbegehren: Der internationale Bestseller über weibliche Lust, Selbstbestimmung und die Welt nach #MeToo
Drei Frauen, drei Geschichten, drei Beziehungen: Lisa Taddeo hat eine der wichtigsten Bestandsaufnahmen über die Fragilität des Feminismus und starkes weibliches Begehren geschrieben.
Wie weit ist die sexuelle Befreiung tatsächlich gekommen, wenn der Alltag in der Ehe jede Lust an der Lust erstickt? Warum arbeitet sich die Gesellschaft weiterhin an ihrer Misogynie ab, wenn die MeToo-Debatte den Spieß längst umgedreht haben sollte? Und wann beginnt sexuelle Gewalt gegen Frauen?
Lisa Taddeo kratzt mit »Three Women - Drei Frauen« am Glanz der Gleichberechtigungsillusion und hinterfragt das Fundament des neuen Feminismus. Schonungslos zerlegt sie rosige Vorstellungen über Beziehungen, Ehe und weibliche Lust. Und lässt doch immer wieder die Hoffnung aufscheinen, dass ein Begehren auf Augenhöhe möglich ist.
Das fulminante Debattenbuch über Feminismus als Zweikampf
Seine literarische Kraft und radikale Ehrlichkeit hat »Three Women - Drei Frauen« aus dem Stand zu einem internationalen Bestseller und zur wichtigsten Neuerscheinung 2020 gemacht.
Lisa Taddeo zeigt die Realität jenseits von #MeToo und gibt der Sexismusdebatte mit ihrem
New York Times
-Bestseller einen völlig neuen Dreh. Mit bisher über 70.000 verkauften Exemplaren in Deutschland ist »Three Women - Drei Frauen« nicht nur ein #1-SPIEGEL-Bestseller. Es ist ein Aufschrei, dem sich niemand entziehen kann.
Rezension
Begehren, unerwiderte Liebe, verleugnet werden, die Lust der Frau, so vielschichtig, für den Mann fast immer unergründlich und durch seinen gesteuerten Egoismus auch nicht in seinem Sinne, diesen wirklich ergründen zu wollen. Frauen, die sich tausend Gedanken dazu machen, zu Moral, zum Benehmen des Mannes, zu ihrer Schönheit. Männer, es ist mehr als spannend, der Sexualität der Frau auf die Spur zu kommen... Getraut euch, es ist anstrengend, aber da gibt es soviel Schönheit zu entdecken... Frauen, ihr werdet durch dieses Buch getröstet und verstanden werden.“
Klappentext
Mutterschaft - Ein intimes und mutiges Memoir über die Entscheidung für oder gegen ein KindIn Mutterschaft setzt sich Sheila Heti auf zutiefst persönliche und gleichzeitig universelle Weise mit einer der bedeutendsten Fragen im Leben einer Frau auseinander: Soll ich Mutter werden? Als Frau in den späten 30ern spürt sie den wachsenden Druck, sich zu entscheiden, während ihr Partner und ihr Umfeld klare Erwartungen an sie haben. Hin- und hergerissen zwischen gesellschaftlichen Normen, der empfundenen Verpflichtung gegenüber ihren jüdischen Vorfahren und ihren eigenen Zweifeln, begibt sich Heti auf eine Reise der Selbstfindung.Mit schonungsloser Ehrlichkeit und feinfühligem Humor ergründet sie die Komplexität des Mutterwerdens und hinterfragt die Rollenzuschreibungen an Frauen. Dabei schöpft sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und verleiht den inneren Konflikten, Ängsten und Hoffnungen eine eindrucksvolle literarische Stimme. Mutterschaft ist ein Buch für alle, die mit dem Thema Kinder hadern, egal ob sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Es bereichert die Debatte über Weiblichkeit, Selbstbestimmung und den Sinn des Lebens und regt zum Nachdenken über eigene Werte und Prioritäten an.
Rezension
Das Schönste an Sheila Hetis Buch sind aber gar nicht die Überlegungen zur Mutterschaft. Es sind jene Passagen, in denen die Autorin das Verhältnis zu ihrer Mutter, dieses schwierig-schöne Band, befragt. Annabelle Hirsch, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Heute ist Heti die Ikone aller Frauen, die eine der wichtigsten Entscheidungen nicht der Natur überlassen. Sie stellt aber auch Fragen, die alle etwas angehen und ihrem zuvor erschienenen Buch «Wie sollten wir sein?» zum Durchbruch verholfen haben. Fragen wie: Was bedeutet Freiheit? Oder: Was bedeutet betrügen?
«Mutterschaft» ist auch ein Plädoyer für die Freiheit, nicht zu tun, was andere verlangen. Sich zu befreien vom Kindermachen-Sollen oder Irgendetwas-sein- Müssen. Auch wenn es weh tut. Carole Koch, NZZ am Sonntag
Auch wenn es um die große Frage der Mutterschaft geht, ergründet in zahlreichen Romanen, Autobiografien und Selbsthilfebänden, geht Heti mit ihrem neuen Roman einen neuen, tieferen Weg. Judith Langowski, Der Tagesspiegel
Sheila Heti nimmt sich ein Recht auf Schwäche, ein Recht, das traditionell großen männlichen Literaten zugestanden wird. Das Recht, sich zu quälen, sich zu schämen, sich mit dem Leben anzulegen. Das macht Heti so stark und "Mutterschaft" zu einem verdammt guten Buch. Amelia Wischnewski, NDR
Heti bricht eine Lanze für alle, die keine Kinder wollen oder haben und keine Lust mehr haben, sich immer erklären zu müssen - oder gar schlecht deswegen zu fühlen ... Ein kluges Buch über ein komplexes Thema. Alexandra Stahl, Ludwigsburger Kreiszeitung
Stets intellektuell ... nie gefühlig oder klischeehaft ... "Mutterschaft" zeigt heutiges Frausein als das Schlachtfeld, das es anscheinend immer mehr ist (nicht weniger, nur eben anders als wohl auch das Mannsein). Eva Maria Manz, Eßlinger Zeitung
Selten hat es eine so detaillierte literarische Annäherung an die Kinderfrage selbst gegeben. Carsten Otte, SWR 2 "Lesenswert"
Eine kluge Mischung aus Memoir, Roman, Sachbuch und Ratgeber zu der möglicherweise wichtigsten Frage im Leben einer Frau. Welt am Sonntag
"Mutterschaft" ist couragiert und provokant und trägt mit Sicherheit höchst aktuell zu einer großen gesamtgesellschaftlichen Debatte bei ... Es gibt keinen anderen Roman, der derartig tief in das Thema einsteigt. Christina Tscharyiski, Die Presse“



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