Klappentext
Albanien 1989 - es herrschen Mangelwirtschaft, die Geheimpolizei und das Proletariat. Für die zehnjährige Lea ist dieses Land ihr Zuhause: ein Ort der Geborgenheit, des Lernens und der Hoffnung. Alles ändert sich, als die Mauer fällt. Jetzt können die Menschen wählen, wen sie wollen, sich kleiden, wie sie wollen, anbeten, was sie wollen. Aber die neue Zeit zeigt bald ihr hartes Gesicht: Skrupellose Geschäftemacher ruinieren die Wirtschaft, die Aussicht auf eine bessere Zukunft löst sich auf in Arbeitslosigkeit und Massenflucht. Das Land versinkt im Chaos, und Lea beginnt sich zu fragen, was das eigentlich ist: Freiheit. In hinreißender Prosa erzählt die Autorin über das Erwachsenwerden im poststalinistischen Albanien und in einer schillernden Familie, die vom Sturm der Geschichte erfasst wird.
Rezension
Ich habe bei der Lektüre vieles bestätigt bekommen, was man aus der Geschichte ständig serviert bekommt: der Übergang von einem System zum nächsten verläuft so gut wie nie friedlich. Aber was hätte man den Albanern wünschen sollen? Statt neu aufkeimendem Nationalismus, statt Abgleiten des Liberalismus in Raubritter-Kapitalismus und Korruption? Ganz bestimmt nicht, dass der jahrzehntelange Stalinismus weiterhin am Ruder bleiben sollte, damit ein Bürgerkrieg verhindert werden konnte!
Sehr anregend für einen Geschichtslehrer, mit dem Buch könnte man ein Semester lang an der Oberstufe seinen Unterricht bestreiten.
Dr. Christian Pilgram“
Klappentext
Ab wann lief alles schief?
Benjamin Trotter zieht in eine romantische Wassermühle in die Grafschaft Shropshire, ins Herz des ländlichen England, um seinen Roman, an dem er schon dreißig Jahre arbeitet, zu beenden. Seine Nichte Sophie fühlt sich im multikulturellen London zu Hause, lebt aber nach der Heirat mit ihrem Mann in der Provinz und spürt ein zunehmendes Unbehagen; ist auch er so fremdenfeindlich wie seine Mutter? Doug, Journalist und Labour-Anhänger, schämt sich für sein luxuriöses Leben im reichen Chelsea, das sich kaum jemand noch leisten kann. In den vermeintlich idyllischen Midlands mit festen Werten und Traditionen kommt eine bizarre Sehnsucht nach Englishness auf, und eine tiefe Kluft zieht in diesem abgehängten Landesteil durch alle menschlichen Beziehungen. Ab wann lief alles schief? Dieser unterhaltsame und fein gesponnene Gesellschaftsroman blickt tief in die Seele des englischen Wesens.
Rezension
Klappentext
Die Autobiographie der neuen US-Vizepräsidentin: ein inspirierendes und zutiefst persönliches Buch darüber, welche Werte uns verbinden
»Unsere größten Probleme können wir nur bewältigen, wenn wir ehrlich mit ihnen umgehen. Wenn wir bereit sind, schwierige Gespräche zu führen, wenn wir den Tatsachen ins Auge sehen. Wir müssen die Wahrheit aussprechen.« Kamala Harris
Sie ist die erste Frau und erste Schwarze als Vizepräsidentin der USA. Kamala Harris hat das Amt in jenem historischen Moment übernommen, in dem die Vereinigten Staaten gespalten sind wie nie zuvor. Wer ist diese Frau, die die Zukunft der USA mitprägen wird? Was treibt sie an?
In diesem Buch erzählt Kamala Harris die Geschichte ihres unwahrscheinlichen Lebenswegs als Tochter einer indischen Einwanderin und eines Jamaikaners, die sich zur Justizministerin Kaliforniens hocharbeitete - und schon als Staatsanwältin dem Ziel sozialer Gerechtigkeit verschrieb. Während der Immobilienkrise nahm sie den Kampf mit Banken und Big Business auf, um die einfachen Bürger zu schützen, sie bekämpfte den Rassismus in der Strafverfolgung und trieb konsequent eine Reform des Justizwesens voran. Ihre Lebensgeschichte, das sie in diesem Buch so eindringlich schildert, ruft immer wieder die grundlegenden Werte von Freiheit, Toleranz und Gerechtigkeit in Erinnerung, die heute so sehr in Gefahr geraten sind. Das beeindruckende Zeugnis einer klugen und charismatischen Politikerin - und die bewegende Geschichte einer Frau, auf deren Schultern die Hoffnung einer ganzen Nation ruhen.
Rezension
Klappentext
Eine kraftvolle Liebeserklärung an die Natur, die uns umgibt
>H wie Habicht< uns mit auf die Abendflüge der Mauersegler, erzählt von wilden Ebern in unseren Wäldern, von Mythen und Märchen und führt in versteckte Lebensräume, die heute zu verschwinden drohen. Und sie spürt der Frage nach, was die Entfremdung von der Natur für den Menschen eigentlich bedeutet. In ihren 41 Essays umkreist sie das Wechselspiel von Mensch und Natur - und lehrt verstehen, was wir verlieren, wenn wir unseren Platz auf dem Planeten nicht radikal überdenken. Ein so persönliches wie politisches Buch, das uns ermutigt, die Natur und das Leben mit neuen Augen zu sehen.
Rezension
Helen Macdonald ist ein Ausnahmetalent - für sie könnte der Begriff Belletristik erfunden worden sein. Ihre Sätze sind von unbestechlicher Schönheit.
Sie scheint Tag und Nacht in der Natur unterwegs zu sein und beobachtet, wie Häsinnen sexuelle Avancen abwehren, Mauersegler perfekte Wettervorherseher sind, was es mit der jährlichen Schwanenzählung der Königsfamilie auf sich hat oder wie es sich anfühlt, in einem Holzblock-Versteck abzuwarten oder eben auch ohne Erwartungshaltung aus einem kleinen Schlitz zu sehen und sich überraschen zu lassen, ob Tiere sich zeigen und auf welche Art. Sie erzählt vom langsamen Verschwinden der Eschen in Europa und von Tieren, die sich nicht um politische Grenzen kümmern.
Ihre wissenschaftlichen Erzählungen haben tiefe Spuren in mir hinterlassen.
Einführungstext
"Für die Umwelt sind die Zeiten alles andere als rosig. Wir sind derzeit Zeuge des sechsten grossen Aussterbens in der Weltgeschichte, eines Aussterbens, das wir selber verursacht haben. Mit jedem Jahr, das vergeht, werden die Landschaften um uns herum leerer und stiller. Ich denke da zum Beispiel an den Waldlaubsänger, einen kleinen, zitrusfarbenen Vogel, der kaum mehr zu finden ist. Es ist das eine Statistiken aufzustellen, etwas ganz anderes ist es, den Menschen zu vermitteln, was ihr Verlust bedeutet, wenn aus dem Erleben eines Walds, der voller Licht und Blätter und Gesang ist, ohne Waldlaubsänger etwas weniger Komplexes, weniger Magisches, wenn dieses Erleben einfach weniger wird. Belletristik kann besser vermitteln, was es wert ist, dass mehr Menschen dafür kämpfen, diese Dinge zu bewahren."“
Klappentext
Eine tief berührende Geschichte über den Verlust der Heimat, die Kraft der Trauer und der Liebe und einen Neuanfang.
Nuri ist Bienenhüter, mit seiner Familie führt er ein einfaches, aber erfülltes Leben im syrischen Aleppo. Bis das Undenkbare passiert und der Krieg ihr Zuhause erreicht. Nuris kleiner Sohn Sami wird bei einem Bombenanschlag getötet, seine Frau Afra erblindet. Sie müssen fliehen, um zumindest ihr eigenes Leben zu retten. Die Trauer um Sami und Erinnerungen an das einst glückliche Leben begleiten sie auf dem langen, gefährlichen Weg durch eine Welt, die nicht auf sie gewartet hat und selbst die Mutigsten in die Knie zwingt. Doch in England wartet Nuris Cousin Mustafa mit einem Bienenstock, der neuen Honig und neues Leben verspricht. Aber die größte Herausforderung liegt noch vor Nuri und Afra: wieder zueinander zu finden und gemeinsam die Hoffnung an ein neues Leben zu bewahren.
Rezension
Trotz schwerem Thema schafft die junge Schriftstellerin in ihrem Debüt eine warmherzige und positive Atmosphäre.“
Klappentext
Das Meer: Ursprung des Lebens.
Der Mensch: Ursprung der Zerstörung.
Ein Öko-Thriller über Gut und Böse, über Leben und Tod.
Teresa verschwindet spurlos im Einsatz auf einem modernen Fischfangschiff auf hoher See. Entsetzt ist nicht nur ihr Geliebter und Ausbilder John Render von der zuständigen EU-Behörde in Brüssel. Genauso am Boden zerstört sind Ragna di Melo und ihre Truppe von radikalen Umwelt-Aktivisten, die eine mörderische Methode entwickelt haben, die skrupellose Ausbeutung der Meere zu beenden.
Als Ragnas Vater, ein schillernder Schweizer Lobbyist, Wind von den Aktivitäten seiner Tochter bekommt, die auch seine eigenen Geschäftsinteressen berühren, muss er handeln. Noch bevor das ganze Ausmaß der Bedrohung bekannt wird, reist er nach Südostasien, wo Ragna sich versteckt halten soll. Er weiß, dass seine Tochter niemals mit ihm sprechen wird. Daher heuert er den jungen Dolmetscher Adrian an, der zu Schulzeiten eine leidenschaftliche Affäre mit Ragna hatte - ohne ihn jedoch in die wahren Gründe einzuweihen ...
Drei Männer auf einer verzweifelten Suche, zwei Frauen in Todesgefahr - und zwischen ihnen der brutale Apparat der globalen Fischerei-Mafia, eine gleichgültige Öffentlichkeit und eine handlungsunfähige Politik.
Wie kein anderer versteht es Bestseller-Autor Wolfram Fleischhauer, brisante Themen mit atemloser Spannung zu verknüpfen. Dramatisch und erschreckend realistisch entwirft er das Katastrophen-Szenario dieses Öko-Thrillers und erzählt zugleich von den Grenzen der Liebe und unserer Sehnsucht nach einem neuen Umgang mit der Natur.
»>Das Meer< ist eine Wucht.« Kölner Stadt-Anzeiger
Rezension
Die Geschichte um illegale Fischerei, Europapolitik, den Biozid und den aktuellen Stand der Dinge auf unserem Planeten ist aufwühlend, packend, geistreich und flüssig geschrieben.
Fleischhauer hat extrem gut recherchiert und er lässt jeden zu Wort kommen: die Fischbeobachterin, den Dolmetscher in Brüssels Politik, die Umweltministerin, den Unternehmer von Fischtrawlern in Europa und der andere in Asien, den Consulter für Fischereirecht, die Saboteurin und den Fachleiter für den Schutz der Fische.
Mehrmals hat mich das Szenario an die aktuelle Corona Krise erinnert, wo dem Verbraucher einen Riegel vorgeschoben wird für sein immer gierigeres Konsumverhalten.
"Das Meer" gehört für mich schon zu den modernen Klassikern, das Menschen in 100 Jahren erzählen kann, wie es trotz der Intelligenz des homo sapiens zu dieser ökologischen Katastrophe kommen konnte.
Sabine Baumann“
Klappentext
«Patria» heißt Vaterland, Heimat. Aber was ist Heimat? Die beiden Frauen und ihre Familie, um die es in Fernando Aramburus von der Kritik gefeierten und mit den größten spanischen Literaturpreisen ausgezeichneten Roman geht, sehen ihre Heimat mit verschiedenen Augen.
Bittori sitzt am Grab ihres Mannes Txato, der vor über zwanzig Jahren von Terroristen erschossen wurde. Sie erzählt ihm, dass sie beschlossen hat, in das Haus, in dem sie wohnten, zurückzukehren. Denn sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, und wieder unter denen leben, die einst schweigend zugesehen hatten, wie ihre Familie ausgegrenzt wurde. Das Auftauchen von Bittori beendet schlagartig die vermeintliche Ruhe im Dorf. Vor allem die Nachbarin Miren, damals ihre beste Freundin, heute Mutter eines Sohnes, der als Terrorist in Haft sitzt, zeigt sich alarmiert. Dass Mirens Sohn etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun hat, ist Bittoris schlimmste Befürchtung. Die beiden Frauen gehen sich aus dem Weg, doch irgendwann lässt sich die lange erwartete Begegnung nicht mehr vermeiden...
Ein internationaler Bestseller, ein epochemachender Roman über Schuld und Vergebung, Freundschaft und Liebe, der zeigt, wie Terrorismus den inneren Kern einer Gemeinschaft angreift und wie lange es dauert, bis die Menschen wieder zueinander finden.
Rezension
Nach 750 Seiten bin ich gesättigt mit Informationen über die ETA Terrororganisation im Baskenland. Dabei ist der Roman viel mehr als nur Informationslieferant. Der Autor Fernando Aramburu kommt selbst aus dem Baskenland, er verwebt die Motive der Aktivisten mit den dazugehörigen Familienmitgliedern, die alle aus dem gleichen Dorf kommen, vordergründig hinter den ETA Aktionen stehen, aus Feigheit, aus Angst, aus Überzeugung, aus Scham.
Als die Aktionen sich von anfänglichen Autobomben auf menschliche Ziele verwandeln, verschanzen sich immer mehr Menschen hinter ihren geschlossenen Fenstern. Viele merken, dass etwas schiefläuft, getrauen sich jedoch nicht, in der Öffentlichkeit ihre Befürchtungen zu äussern.
Da ist Txato, der reiche Fuhrunternehmer, der um sein Leben bangt, seine Frau Bittori, die den Löffel im Haus schwingt, ihr Sohn Xabier als angesehener Chirurg kann sich nicht von seiner Mutter abnabeln, seine Schwester Nerea hingegen hadert mit dem verübten Mord an ihrem Vater und möchte ihn ungeschehen machen, indem sie nicht mehr von ihm spricht.
Auf der anderen Seite lernen wir Joxe Mari, den leidenschaftlichen Aktivisten und Sohn von Joxian und Miren kennen, die einst beste Freunde von Txato und Bittori waren. Ihre begrenzte Sichtweise lässt die beiden jedoch zu Feindbildern werden. Ihre Tochter Arantxa, die Mutige, die sich nicht von der ETA Hetze einschüchtern lässt, erleidet einen herben persönlichen Schicksalsschlag, und zuletzt der jüngere, ängstliche Bruder Gorka, der im Laufe der Jahre seine Berufung im Euskera findet und zwischenmenschlich einen grossen Schritt weiter kommt.
Es ist ein grossartiges Kaleidoskop der menschlichen Verhaltensweisen, das ganz Spanien bewegt. Es ist DIE epische Geschichte von Herria Euskal, die während des Franco Regimes begann und erst vor einem Jahr ihr hoffentlich endgültiges Ende fand. Aramburu erzählt warmherzig, subjektiv, psychologisch genial und er hat enorm gut recherchiert. Seine anderen Romane werden bald ins Deutsche übersetzt, ich habe sie mir vorgemerkt :-).
Sabine Baumann“
Klappentext
Adam Sarkis arbeitet im Untergrund gegen Assad. Als seine Tarnung aufzufliegen droht, flieht er über Libyen und das Mittelmeer nach Calais. Doch in dem Flüchtlingslager, das alle nur den "Dschungel" nennen, findet er nicht seine Frau und seine Tochter, die wenige Wochen vor ihm die Flucht angetreten haben. Er verzweifelt. Um nicht, wie so viele hier, verrückt zu werden, beschützt er ein sudanesisches Kind vor der allgegenwärtigen Gewalt. Ein junger französischer Polizist unterstützt ihn dabei mit hohem Risiko, zieht seine anfangs widerstrebenden Kollegen, ja die eigene Familie mit in die illegalen Bemühungen ein.
In Form eines authentischen, auf Tatsachen beruhenden Spannungsromans stellt Olivier Norek ungeschönt das Leben in einem der bedeutendsten Flüchtlingslager dar, dessen Auflösung auch das Ende dieses Romans bildet.
Rezension
Ein schockierendes, aufrüttelndes Buch. La Depeche
Ein spannender Thriller, der authentisch das Schicksal geflüchteter Menschen schildert. Kategorie: Absolut lesenswert. Peter Twiehaus, ZDF Morgenmagazin
Dieser Roman besticht nicht nur durch seine atemberaubend spannende Handlung und seine gekonnten Szenenwechsel. Er ist auch gewürzt mit genauem Hintergrundwissen und treffenden Dialogen. Lire“
Klappentext
England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte - die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.
Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.
China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.
Rezension
Maja Lunde will mit ihrem Buch aufrütteln und ich kann verstehen, weshalb sie den norwegischen Buchhändlerpreis gewonnen hat. „Die Geschichte der Bienen“ ist ein ernsthaftes und nachdenklich machendes Buch.
Nach dem Lesen haben wir uns entschlossen, ein Bienenhotel auf den Balkon zu stellen. Das wenigste, was wir tun können.“
Klappentext
Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. Dort will die den Mann zur Rede stellen, der einmal die Liebe ihres Lebens gewesen ist.
Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein altes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.
Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.


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