Diese Frage stellen sich viele Frauen, die erst im Erwachsenenalter erfahren, dass sie AD(H)S haben. Welche Stärken stecken in uns? Welche Herausforderungen begleiten uns? Und wie können wir unser Potenzial voll entfalten?
Gerne möchte ich dir Begleitung in Buchform weitergeben, welche ich als besonders wertvoll erachte.
Klappentext
Rezension
Das Buch über "Weibliche AD(H)S" ist bahnbrechend für Frauen, die erst als Erwachsene erkennen, was ihnen fehlt - nämlich ein Dopaminmangel im Gehirn, mit dem man gut lernt zu leben.
Ich habe erst mit 49 Jahren herausgefunden, dass ich ADS haben könnte, weil mein Sohn es diagnostiziert bekam und ich mich in einem Artikel der Autorin wiedererkannte. Dank Ritalin hat sich mein Leben komplett verändert!
Nach den Geburten meiner drei Kinder vor 15 Jahren behandelte man mich auf alle möglichen psychischen Erkrankungen. Postnatale Depression, generalisierte Angststörung, Erschöpfungsdepression, Burnout, Suizidalität, Wechseljahrsbeschwerden. Einiges half, vieles nicht so richtig. Der Brain Fog verstärkte sich, meine Stimmungsschwankungen auch. Ich verzweifelte.
Seit ich Ritalin nehme, schaue ich wieder zuversichtlich in die Zukunft, arbeite wieder gerne an Livretto.ch, ich kann mich länger konzentrieren, Haushalt, Putzen und Kochen gehen einfach von der Hand, was mir davor schier unmöglich war.
Vor allem gelingen Beziehungen besser zu Freunden und Lebenspartner, ich staue meine Gefühle nicht mehr an, sondern kann sie gut formulieren, die Selbstzweifel nehmen ab und ich mag es wieder Sport zu machen wie Segeln, Schwimmen, Tanzen. Etwas vom Besten finde ich meine neue Schlagfertigkeit ;-
Ich bin unendlich erleichtert, dass die Odyssee ein Ende hat, manchmal schwingt auch leichte Trauer mit über meine Schamgefühle und viele verpasste Möglichkeiten. Wie hätte mein Leben wohl ausgesehen, wenn man die Netzwerkstörung im Gehirn und den Dopaminmange schon im Jugendalter entdeckt hätte?“
Klappentext
Der weibliche Blick auf AD(H)S Mädchen und Frauen mit ADHS oder ADS zeigen andere Symptome als Jungen und Männer. Oft verstecken sie ihre Symptome besser oder sie werden von anderen psychischen Erkrankungen überdeckt. Daher wird bei ihnen die Erkrankung häufig nicht entdeckt und diagnostiziert. Die schwedische Psychiaterin Lotta Borg Skoglund zählt international zu den Expertinnen auf dem Gebiet AD(H)S bei Mädchen und Frauen. Sie verbindet neuste wissenschaftliche Erkenntnisse mit ihrer jahrelangen Erfahrung bei der Behandlung. In diesem Buch erklärt sie anschaulich die Hintergründe, geht auf die Auswirkungen auf die verschiedenen Lebensbereiche ein und stellt Behandlungsmöglichkeiten vor. - Selbst aktiv werden: Was können Betroffene selbst tun? Die Autorin gibt wertvolle Tipps und Strategien. - Perspektive wechseln: Mädchen und Frauen mit AD(H)S berichten von Ihren Erfahrungen und Problemen und wie sie diese bewältigen. - Besonderheiten von Frauen erkennen: Welche Rolle spielen weibliche Hormone in Verbindung mit AD(H)S? Damit Mädchen und Frauen trotz AD(H)S ihr volles Potential entfalten können.
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