Rezension
Kaum eine andere deutsche Autorin versteht es so meisterhaft, bewegende Liebes- und Familienschicksale vor der historischen Kulisse Hamburgs zum Leben zu erwecken.
Freue dich auf eine facettenreiche, willensstarke Frauenfigur, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und sich allen Widerständen zum Trotz nicht unterkriegen lässt.
Für alle Frauen, deren Stimme man nicht hören wollte – und die dennoch gesprochen haben.“
Klappentext
Der zweite Teil der Sturmland-Saga. Miriam Georg schreibt so packend, dass man nicht aufhören kann!
Coras Welt liegt in Scherben. Alles, was sie sich im Seebad Norderney als Hauslehrerin aufgebaut hat, war vergebens. Aber wo soll sie hin? Etwa nach Hamburg zurück - dorthin, wo sie alle Brücken hinter sich abgebrochen hat? Ihre Schülerin Emmi braucht sie, und auch Onnen will Cora nicht verlieren ... Es ist ausgerechnet Alexander Klaasen, der seinen überstürzten Entschluss bereut und Cora aus ihrer ausweglosen Lage nach Norderney zurückholt.
Doch nichts ist mehr wie zuvor. Nur ein einziger weiterer Fehltritt kann Cora erneut ihre Stellung kosten und sie ins Armenhaus bringen. Nur eine einzige falsche Berührung kann Onnens mühsam aufgebautes Leben zwischen den Inseln einstürzen lassen.
In Hamburg wird fieberhaft nach Cora gesucht. Immer enger zieht sich das Netz um sie zusammen. Cora und Onnen müssen sich der Frage stellen: Kann man vor der eigenen Vergangenheit fliehen?
Das unvergessliche Finale von Miriam Georgs 'Sturmland'-Saga.
Rezension
Kaum eine andere deutsche Autorin versteht es so meisterhaft, bewegende Liebes- und Familienschicksale vor der historischen Kulisse Hamburgs zum Leben zu erwecken.
Freue dich auf eine facettenreiche, willensstarke Frauenfigur, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und sich allen Widerständen zum Trotz nicht unterkriegen lässt.
Für alle Frauen, deren Stimme man nicht hören wollte – und die dennoch gesprochen haben.“
Klappentext
England 1926: In einem Land, das sich noch immer vom Ersten Weltkrieg erholt, ist London zum Mittelpunkt eines neuen, ausgelassenen Nachtlebens geworden. In den Clubs von Soho tummeln sich Adelige neben Starlets, ausländische Würdenträger neben Gangstern, und Mädchen verkaufen Tänze für einen Schilling. Im Zentrum dieser glitzernden Welt steht die berüchtigte Nellie Coker. Rücksichtslos und ehrgeizig kontrolliert sie die wichtigsten Clubs der Stadt. Doch der Erfolg schafft Feinde: Nellies Imperium wird von außen und innen bedroht. Da sind ihre sechs Kinder, die alle eigene Ziele verfolgen, rivalisierende Straßengangs, ein Mafioso mit guten Manieren und schlechten Absichten ... Und da ist Inspektor John Frobisher. Seine Mission: herauszufinden, was mit den vielen Mädchen geschieht, die im Sohoer Nachtleben spurlos verschwinden. Mithilfe einer jungen Bibliothekarin, die er in Nellies Clubs einschleust, beginnt er, der Königin von Soho das Leben schwer zu machen.
Rezension
Sabine Baumann
Rauschhaft, brillant - Krimibestenliste
Ein opulentes, atmosphärisches Portrait einer glitzernden Zeit. - Doris Reiserer-Kraus, DIE PRESSE Atkinson schildert mit trockener Eleganz und subtilem Humor das Porträt des ausgelassenen Nachtlebens nach dem ersten Weltkrieg. - Thomas Kielhorn, BILD
Grosses Kino für den Kopf! - Doris Kraus, DIE PRESSE
Atkinson erzählt spannend und episodenreich, mit einer Vielzahl von Strängen und Figuren, die durchaus an die Tradition und das Niveau eine Charles Dickens erinnern. - Jochen Vogt, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Stecken Sie das Buch in Ihre Tasche, es wird Sie nicht beschweren« Sylvia Staude, FRANKFURTER RUNDSCHAU
Kate Atkinson ist berühmt-berüchtigt für ihr Erzählen mit einem breit angelegten Netz von Parallelhandlungen die sie am Schluss ebenso kunstvoll wie spannend zusammenzuführen pflegt. - Peter Meisenberg, WDR WESTART
Ein wilder Ritt durch das London der ›Roaring Twenties‹: Man glaubt, die Drinks schmecken, die Schläge spüren und den Gestank riechen zu können.
Packend erzählt, historisch bunt, ironisch und sarkastisch, deftig und prall. - Erhard Schütz, KULTUR HOCH 2“
Klappentext
WAS MAN IM HERZEN TRÄGT, KANN MAN NICHT VERLIEREN
Eine Kleinstadt in Norddeutschland im Jahr 2002. Die Übersetzerin Anne reist aus Berlin an, weil sie ihre Mutter Hanna, die im Sterben liegt, in den letzten Lebenstagen begleiten möchte. Kaum dass ihre Mutter gestorben ist, findet Anne ein Buch, geschrieben von Hanna - die Geschichte über eine Kindheit in einem Dorf in Westpommern, über ein Mädchen namens Rosa und über eine schwere Schuld.
Rezension
Danke für die gute Wahl.
Ramona Bartosch“
Rezension
Der Roman liest sich sehr flüssig, weswegen man ihn kaum aus der Hand legen möchte. Er wird aus drei Perspektiven geschrieben, da ist die erschöpfte Apothekerin Nella, die 12-jährige Eliza, die sich für die Apotheke interessiert und Caroline aus der Gegenwart, die dem Geheimnis von Nella auf die Spur kommt. Kann ich empfehlen.“
Rezension
Der Roman ist ein Kleinod und eine Geschichte, die man nicht so leicht vergisst.
Schön, dass es Schriftsteller wie Jean-Baptiste Andrea gibt.“
Klappentext
DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DER MADAME TUSSAUD - VON IHR SELBST ERZÄHLT
"Verpassen Sie nicht dieses charmant-exzentrische Buch von Edward Carey, von der berühmten Madame Tussaud selbst erzählt, über ihr merkwürdiges Leben und ihre Zeit, einschließlich der auch für sie beinahe tödlichen Französischen Revolution, der Hauptsaison für Köpfe!"
Margaret Atwood
1761 wird ein winziges Mädchen namens Marie Grosholtz im Elsass geboren. Nach dem Tod ihrer Eltern wird sie Gehilfin des exzentrischen Wachsbildners Doktor Curtius in Bern, der sie mit nach Paris nimmt, wo sie mit der dominanten Witwe Picot und ihrem stillen Sohn Edmond in einem leerstehenden Affenhaus Quartier beziehen. Sobald sie das Gebäude in einen Ausstellungsraum für Wachsfiguren und Wachsköpfe verwandelt haben, wird ihr Handwerk zur Sensation und führt Marie bis an den Königshof in Versailles. Das Geschäft mit den Wachsköpfen berühmter und berüchtigter Zeitgenossen, großer Philosophen und notorischer Verbrecher blüht. Doch in Paris werden die Paläste gestürmt und das Volk verlangt nach Köpfen ? genau das, was die Wachsbildner liefern!
Der zauberhafte, mit vielen Zeichnungen Careys versehene, feinsinnige und lebenspralle Roman erzählt die abenteuerliche Geschichte der Frau, die als Madame Tussaud zu Weltruhm gelangte: Eine unschuldig-weise, kleine Madame Courage zwischen Philosophen und Häftlingen, Helden und Schurken, die sie allesamt in Wachs zu fassen vermochte.
"Eine faszinierende Geschichte, die mich bewegt hat, und die detailreichen Illustrationen machen das Buch zusätzlich besonders." Annalena Lüder, Emotion
Eine kleine Madame Courage zwischen Philosophen und Häftlingen, Helden und Schurken
"Ein absolutes Lesevergnügen." A.L. Kennedy
Rezension
Es ist ein Lesevergnügen der besonderen Art, mit viel Herzblut recherchiert und die feinen Zeichnungen ergänzen die opulente Lebensgeschicihte aufs Trefflichste.
Wer historische Bücher à la Dumas und tapfere, etwas skurile Frauenfiguren mag, die sich nicht unterkriegen lassen, dem sei das Buch ans Herz gelegt.“
Rezension
"Eines der besten Bücher, das je über die Zeit des Zweiten Weltkriegs geschrieben wurde." Brigitte
"Geradezu eine Aufforderung an alle Liebhaber großer Erzählliteratur, in ihren Regalen reichlich Platz für die viel zu schnell vergessene Autorin freizuräumen." Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Ein großartiges, bewegendes, überaus kluges Buch." Frankfurter Rundschau“
Klappentext
Sechs Fremde - sechs Tote. Acht Erzählungen einer der originellsten Stimmen der zeitgenössischen slowakischen Literatur behandeln ein bis heute unaufgeklärtes Pogrom an Roma am 2. Oktober 1928 in Pobedim nahe der tschechischen Grenze. Marek Vadas hat die erst seit kurzem einsehbaren Polizeiakten zu diesem Mordfall studiert, über den noch immer keiner der Familienangehörigen, trotz der Versuche des Autors, sprechen will. Die Täter wurden nie entsprechend bestraft, es gibt bis heute weder Grabsteine noch eine Gedenktafel für die Opfer. Mit deutlichen Anklängen an Kafka führt Vadas seine Leser in eine tausend Einwohner zählende Kleinstadt, die sich in Schweigen hüllt. Neben anderen überzeugend gezeichneten Figuren begegnen wir einem alkoholischen Schriftsteller, einem zynischen Kneipenwirt und einem Kind. Von diesem Fall in der slowakischen Provinz ausgehend verhandelt Vadas Fragen zur Natur des Bösen, dem Irrationalen, den Tiefen der menschlichen Psyche, von Einzel- und Kollektivschuld.
Rezension
Klappentext
Rezension
Hauptfiguren sind zwei Jugendliche. Der technisch hochbegabte Waisenjunge Werner aus dem Ruhrgebiet und die blinde Marie-Laure, deren Vater als Schlosser im Naturhistorischen Museum in Paris arbeitet. Dank seiner Begabung erhält Werner einen Platz an einer Eliteschule und kann so einer Zukunft als Bergmann entgehen. Später wird er Funker bei der Wehrmacht. Marie-Laure hingegen flieht mir ihrem Vater nach der deutschen Eroberung Frankreichs nach Saint-Malo.
In kurzen Kapiteln erzählt der Autor die Geschichte. Oder besser gesagt, die zwei Geschichten. Die beiden unterschiedlichen Schicksale nähern sich immer mehr an, bis sie sich am Schluss in Saint-Malo vereinigen.
Die Geschichte ist spannend, aber nicht spektakulär. Was das Buch für mich so speziell macht, ist seine ausserordentlich schöne Sprache. Gerade in den Sequenzen, wo Marie-Laure das Wort hat, beginnt das Buch förmlich zu leben. Da wächst einem der Jardin des Plantes aus den Seiten entgegen, am Strand von Saint-Malo riecht man den salzigen Duft des Meeres und unter den Schuhen knirscht der Sand.
Der Autor geht sehr sorgfältig mit der Sprache um, da wurden nicht einfach nur kitschige Adjektive aneinander gereiht. Mit ein Grund, weshalb ich das Buch auch männlichen Lesern empfehlen kann.“
Klappentext
»Ein aufrichtiger, bewegender Versuch, über das Unsagbare zu sprechen« THE SUNDAY TIMES 1942 wird ein junger slowakischer Jude nach Auschwitz deportiert. Von nun an ist Lale Sokolov der Gefangene 32407. Die SS macht ihn zum Tätowierer: Er muss die Häftlingsnummern in die Unterarme seiner Mitgefangenen stechen. Eines Tages tätowiert er die Nummer 4562 auf den linken Arm eines jungen Mädchens - und verliebt sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte beginnt, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden wird: Sie überleben beide. Eindringlich schildert Heather Morris die bewegende, auf wahren Begbenheiten beruhende Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.
Rezension
Rezension
Inspiriert hat sie ihre eigene Familiengeschichte, in der ihre Grossmutter und Grosstanten selbst als Hausangestellte in fremden Häusern dienten. Sie geht sogar so weit, dass sie Gepflogenheiten aus der damaligen Zeit in ihrem eigenen Haushalt anwendet, so dass sie z.B. den Boden mit gebrauchten, feuchten Teeblättern aufwischt.“
Rezension
Rezension
Wie kam es dazu, dass Tunis in den Zweiten Weltkrieg verwickelt wurde, was geschah mit den arabisch-jüdischen Wertsachen, die in sechs Kisten nach Deutschland geflogen werden sollten, aber nie ankamen und wie kann ein Deutscher sich von seiner Verlobten im Kriegsgebiet abwenden, um eine neue Familie in Piccola Sicilia zu gründen?
Man erhält spannende Einblicke in das Leben der Tunesier zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und wie es zur Entstehung des Staates Israel kam.“
Klappentext
Aus der Sicht eines Kindes erzählt Laurie Lee von seinem weltabgeschiedenen, englischen Dorf, wo er inmitten einer Natur aufwächst, die alles aufbietet, was eine kindliche Fantasie befeuern kann: das blendende Licht des Tages, das die Kinder dazu verführt, sich streunend zu verlieren, die geräuschdurchwirkte Dunkelheit der Nacht, in die man sich besser nicht hinauswagt. Hier hat sich seine energische Mutter mit ihren sieben Kindern niedergelassen. Ihr Mann hat sich nach London abgesetzt und überlässt es dieser ebenso schillernden wie einfachen Frau, die Kinder großzuziehen.
Cider mit Rosie ist eine der schönsten Kindheitserinnerungen in der Literatur des 20. Jahrhunderts. In viele Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt, ist Laurie Lees weltberühmter Roman in einer neuen Übersetzung zu entdecken.
Rezension
Das Buch hat so viele Wendungen, dass man mit Pandolfo ständig die Perspektive wechselt und nie weiss, soll man seinen Gönner nun mögen oder ablehnen.
Es ist pfiffig geschrieben, mit viel Witz und sehr gescheit formuliert. Und für einmal kaum blutige, brutale Szenen, wie man sie oft in Romanen aus dem Mittelalter antrifft.
Wer Zeit hat, soll sich in diese fulminante Geschichte versenken :-)“
Klappentext
Venezianisches Inferno
1569, die freie Republik Venedig steckt im Klammergriff zwischen den anrückenden Osmanen und dem immer mächtiger werdenden Kirchenstaat. Als eine Explosion in der Werft einen halben Stadtteil vernichtet, ist man schnell von Brandstiftung durch die Türken überzeugt, das Klima der einst so liberalen Serenissima ist vergiftet. Indessen ermittelt Andrea Loredan, Dogensohn und Anwalt des Volkes in einer Serie von mysteriösen Morden. Sie führen ihn auf die Spur eines Spiones in Mönchskutte, eines verschollenen Glasbläsers und einer Geheimgesellschaft weiser Frauen, die von der Kirche verbotene Bücher verstecken. Als Andrea und die Segelnäherin Sofia sich plötzlich auf der Seite der von der Inquisition und der mächtigen papsttreuen Partei Venedigs Verfolgten wiederfinden, wird ihr Kampf um Gerechtigkeit und Freiheit zum Kampf um ihr Leben und ihre Liebe.
In seinem preisgekrönten Debüt erzählt Giuseppe Furno nicht nur das packende Abenteuer des Dogensohns Andrea Loredan, sondern malt darüber hinaus ein farbenprächtiges, detailgenaues Bild Venedigs auf dem Gipfel seiner historischen Bedeutung.
Ein packender Abenteuerroman und zugleich eine atemberaubende Zeitreise in die Republik Venedig auf dem glanzvollen Höhepunkt ihrer Macht.
"Die Feuer von Murano lässt Sie Geschichte erleben, als wären Sie im Kino."
Libero
Gewinner des Premio Hemingway
Mit historischer Venedig-Karte und Anhang zum zeitgeschichtlichen Hintergrund


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