Klappentext
Rezension
Das Buch ist wunderbar unterhaltsam geschrieben und völlig zurecht ein Bestseller. bento, Spiegel online
Es ist wunderschön geschrieben (...). Wirklich sehr unterhaltsam zu lesen. NDR 90,3
Selten wurde die Erforschung des Seelenlebens von Tieren so liebevoll, kenntnisreich und unterhaltsam in Buchform gebracht. Ö1, Kontext
Am Ende ist aus den vielen Rendezvous mit den Meeresbewohnern tiefe Zuneigung geworden. Und aus dem Sachbuch (aus dem man übrigens ganz schön viel lernt) eine wahrhaftige, poetische Liebesgeschichte. Brigitte
Rendezvous mit einem Oktopus ist Sachbuch und wunderschöner Roman zugleich. Frankfurter Neue Presse
Sy Montgomery hat den intelligentesten aller Weichtiere ein gut recherchiertes und toll geschriebenes Denkmal in Buchform gesetzt. Der Standard
Das Herz des Buches ist Sy Montgomerys Empathie, wie sie versucht, sich in diese Tiere einzufühlen. Deutschlandfunk Kultur
Ein einfühlsam geschriebenes Plädoyer für ein unterschätzes Wunderwesen, bei dessen Lektüre man nicht unbedingt acht Arme braucht. stern
Das Buch ist spannend, exzellent recherchiert - und sehr, sehr liebevoll geschrieben. P.M.
Ein faktenreiches Sachbuch, das so unterhaltsam geschrieben ist wie ein Roman und so spannend wie ein Krimi. (...) Man kann dem, was die amerikanische Schriftstellerin Donna Leon, die das Nachwort zu diesem Werk geschrieben hat, nichts mehr hinzufügen, wenn sie meint: 'Fantastische Tiere. Fantastisches Buch'. dpa
Montgomery ist eine leidenschaftliche Schreiberin, die sich der Gefahr der Vermenschlichung bewusst ist, jedoch keinen Zweifel lässt, dass ihre Tintenfische klug, zärtlich und neugierig sind. Das kurzweilige Buch lässt den Leser spüren, wie tief eine Freundschaft zwischen Mensch und Krake gehen kann. bild der wissenschaft
Wenn man Sy Montgomerys Beschreibungen folgt, dann kann man nicht anders als sich in diese Wesen zu verlieben. Sie kann so unglaublich gut schreiben, so brillant und vorzüglich. Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur
Kraken sind Wunderwesen. Ein Buch über sehr besondere Tiere. Berliner Zeitung
Seinen stärksten Moment hat Rendezvous mit einem Oktopus, wenn die Autorin echtes Insiderwissen ans Tageslicht bringt. WDR 3, Gutenbergs Welt
So unterhaltsam geschrieben wie ein Roman und so spannend wie ein Krimi. Berliner Morgenpost
Die Naturforscherin Sy Montgomery beschreibt die klugen Kopffüßer so sympathisch und liebenswert, dass einem beim Lesen manchmal sogar die Tränen kommen. Freizeit (Kurier)
Im Gegensatz zu vielen anderen populärwissenschaftlichen Büchern bietet dieses nicht nur eine beschreibende Aneinanderreihung wissenschaftlicher Ergebnisse, sondern eine echte Geschichte. Es geht um Freundschaften, Persönlichkeiten, schwierige Entscheidungen, Liebe und Tod. Dank Montgomerys empathischer und poetischer Art kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Spektrum der Wissenschaft
Der Oktopus ist viel intelligenter, als wir denken. Und Sy Montgomery beschreibt ihn famos. Ein fesselndes Buch. Falter
Es ist eine geheimnisvolle Welt, die in Sy Montgomerys mitreißender Prosa ganz nahe rückt. mdr Kultur
Dass eine Art von ›Beziehung‹ zwischen Zweibeinern und Achtfüßern möglich ist, legt der Schluss des wunderbaren, fast schon mit einer Überdosis Empathie geschriebenen Tierbuchs eindrücklich nahe. Der Standard
Ein wahrer meeresbiologischer Schmöker. Eine wirkliche Herzensempfehlung. WDR 5
Die Autorin begegnet den Tieren wie bei einem Rendezvous mit viel Herz und allen Sinnen. So gelingt ihr ein kleines Kunststück: Sie schafft es, ausgerechnet jenem Tier das Befremdliche zu nehmen, das drei Herzen hat und dessen Gehirn um seinen Hals gewickelt ist. Bücher-Magazin
Das können die Amerikaner so gut: essayistische Texte schreiben, die wie Ausflugsberichte beginnen, leicht und locker dahinfließen und den Leser doch mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und neuen Gedanken versorgen. Rendezvous mit einem Oktopus ist so ein Buch. Rheinische Post“
Klappentext
Rezension
Übersetzt für den Mensch heisst das, sei einfach, wie du geschaffen wurdest, lebe deine Einzigartigkeit, fühle dich wohl in deiner Wesensart.
Als neuer Fan von Montgomery freue ich mich auf ihre früher erschienenen Bücher, allen voran "Rendezvous mit einem Oktopus."“
Klappentext
>ZugvögelZugvögel
Rezension
Sabine Baumann
Kaum jemand wie die Autorin Charlotte McConaghy versteht es Empathie für eine Spezies wie die Wölfe und ihren «Familiensinn» zu wecken. Das hat mich sehr beeindruckt, auch wie sie die Beweisführung für die These «Die eigentliche Bestie ist der Mensch» durchführt. Bekannt war mir die Tatsache, dass der Wolf ein ganz wichtiger Schützer des Waldes ist, indem er das Rotwild daran hindert, junge Baumtriebe zu fressen. Das wusste ich, aber es wird wieder einmal als wichtiges Argument für die Wiederansiedlung von Wolfspopulationen verwendet.
Dr. Christian Pilgrim“
Klappentext
Von oben betrachtet sieht die Welt gleich ganz anders aus
Sechs Astronauten schweben in einer Raumstation durchs All. Den Planeten Erde umkreisen sie in 90 Minuten, sechzehnmal in 24 Stunden. Die zwei Frauen und vier Männer aus ganz unterschiedlichen Nationen arbeiten, essen und schlafen auf engstem Raum - und doch ist alles losgelöst vom Alltag, Schwerkraft und Zeitempfinden sind außer Kraft gesetzt. Was passiert, wenn man seine Heimat nur aus weiter Ferne durch ein kleines Fenster sieht? Wie verändern sich Denken und Fühlen? In dem Zeitraum von nur einem Tag, während die Sonne sechzehnmal auf- und untergeht, betrachtet dieser ungewöhnliche, kraftvoll poetische Roman die großen und kleinen Fragen der Menschheit und bringt uns der Schönheit des Universums ganz nahe.
Rezension
Rezension
Trotz schwerem Thema schafft die junge Schriftstellerin in ihrem Debüt eine warmherzige und positive Atmosphäre.“
Rezension
Klappentext
Eine kraftvolle Liebeserklärung an die Natur, die uns umgibt
>H wie Habicht< uns mit auf die Abendflüge der Mauersegler, erzählt von wilden Ebern in unseren Wäldern, von Mythen und Märchen und führt in versteckte Lebensräume, die heute zu verschwinden drohen. Und sie spürt der Frage nach, was die Entfremdung von der Natur für den Menschen eigentlich bedeutet. In ihren 41 Essays umkreist sie das Wechselspiel von Mensch und Natur - und lehrt verstehen, was wir verlieren, wenn wir unseren Platz auf dem Planeten nicht radikal überdenken. Ein so persönliches wie politisches Buch, das uns ermutigt, die Natur und das Leben mit neuen Augen zu sehen.
Rezension
Helen Macdonald ist ein Ausnahmetalent - für sie könnte der Begriff Belletristik erfunden worden sein. Ihre Sätze sind von unbestechlicher Schönheit.
Sie scheint Tag und Nacht in der Natur unterwegs zu sein und beobachtet, wie Häsinnen sexuelle Avancen abwehren, Mauersegler perfekte Wettervorherseher sind, was es mit der jährlichen Schwanenzählung der Königsfamilie auf sich hat oder wie es sich anfühlt, in einem Holzblock-Versteck abzuwarten oder eben auch ohne Erwartungshaltung aus einem kleinen Schlitz zu sehen und sich überraschen zu lassen, ob Tiere sich zeigen und auf welche Art. Sie erzählt vom langsamen Verschwinden der Eschen in Europa und von Tieren, die sich nicht um politische Grenzen kümmern.
Ihre wissenschaftlichen Erzählungen haben tiefe Spuren in mir hinterlassen.
Einführungstext
"Für die Umwelt sind die Zeiten alles andere als rosig. Wir sind derzeit Zeuge des sechsten grossen Aussterbens in der Weltgeschichte, eines Aussterbens, das wir selber verursacht haben. Mit jedem Jahr, das vergeht, werden die Landschaften um uns herum leerer und stiller. Ich denke da zum Beispiel an den Waldlaubsänger, einen kleinen, zitrusfarbenen Vogel, der kaum mehr zu finden ist. Es ist das eine Statistiken aufzustellen, etwas ganz anderes ist es, den Menschen zu vermitteln, was ihr Verlust bedeutet, wenn aus dem Erleben eines Walds, der voller Licht und Blätter und Gesang ist, ohne Waldlaubsänger etwas weniger Komplexes, weniger Magisches, wenn dieses Erleben einfach weniger wird. Belletristik kann besser vermitteln, was es wert ist, dass mehr Menschen dafür kämpfen, diese Dinge zu bewahren."“


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