Rezension
Diesmal spielt die Geschichte in Tel Aviv, Bayern, Zürich und New York.
Meyer fabuliert mögliche Szenarien, wie die Geschichte der Nazis und des Judentums weiter gehen könnten. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, er provoziert und bringt berühmte Juden aus aller Welt auf die Bühne.
Es ist wunderbar witzig, unterhaltsam und manchmal nachdenklich stimmend geschrieben. Gelungen!“
Klappentext
Zora del Buono war acht Monate alt, als ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben kam. Seither hat sie ein turbulentes und reiches Leben führen dürfen, doch bleiben dieser frühe Verlust und diese väterliche Leerstelle stets präsent. Ohne Scheu, voller Fragen und immer neugierig macht sie sich in diesem Buch auf die Suche nach dem Unfallverursacher sowie dessen Leben mit der Schuld und erzählt eindringlich von den sich unentwegt wandelnden Gefühlen einer Tochter, Autorin, Liebenden.
Rezension
Zora del Buono ist eine grossartige Bereicherung für die Schweizer Literatur. Nach "Die Marschallin" macht sie sich auf die Spurensuche ihres toten Vaters. Ihr gelingt es wunderbar, den Zeitgeist in der Schweiz des letzten Jahrhunderts einzufangen und ihr Journal ist geistreich, springt von einer Recherche zur anderen und versöhnt sich langsam mit der Vergangenheit. Wer Sigrid Nunez mag, mag auch Zora del Buono.“
Klappentext
Rezension
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Zentrale Erlebnisse aus drei Kindheiten fügen sich zu einer Familiengeschichte, in der man jedem Einzelnen nahekommt. Da ist zum einen in den 40er-Jahren der kleine Luigi, der auf ein strenges Outdoor- Internat in New Mexico geschickt wird und dort lernen soll, wie man ein richtiger Mann wird. Dann sein Sohn Giò, der mit seiner Mutter in den 70er-Jahren in eine Hippie- Kommune zieht und plötzlich ganz auf sich allein gestellt ist. Und da ist die 12-jährige Sofia, die mit zwei Vätern aufwächst und sich mit Papa Giò auf eine lange Zugreise in Richtung Vergangenheit begibt.
Ein Familienepos, das eindrücklich von Freiheit, Geschlecht, Kindheitsprägung und Identität erzählt.
Rezension
Eine der drei Erzählstränge spielt in New Mexico und bei den Naturbeschreibungen merkt man, wie sehr der Autorin ihr neues Gastland gefällt.
Ich wurde bestens unterhalten und an die Hand genommen in ein Reich der Fantasie und selbstbestimmten Möglichkeiten. " Sabine Baumann“


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