Rezension
Brillant konstruiert und erzählt, gehört es zu einem meiner Lieblingsbücher aus diesem Jahr.“
Am 6. September 1997 stand Charles Spencer in Westminster Abbey und teilte die Trauer um seine geliebte Schwester Diana mit der ganzen Welt. Nun, fast 30 Jahre später, erzählt er von seinem Leben mit dieser aussergewöhnlichen Frau und von der tragischen Woche ihres Todes.
Als Kinder waren Charles und Diana, die beiden Jüngsten der Familie Spencer, unzertrennlich - heimlich nannten sie sich Duch und Carlos. Aufs Engste miteinander vertraut, strichen sie gemeinsam über die weiten Ländereien ihrer Familie, ertrügen herausfordernde Zeiten in verschiedenen Internaten, überlebten furchteinflössende Kindermädchen und halfen sich gegenseitig über die Scheidung ihrer Eltern hinweg.
Das alles änderte sich dramatisch, als Diana den Prince of Wales heiratete, heute King Charles III., und über Nacht zru globalen Ikone wurde.
Mit SWAN SONG schenkt uns Charles Spencer das bislang intimste, liebevollste und ehrlichste Porträt seiner Schwester, Prinzessin Diana.
Klappentext
Bewundert. Geliebt. Gejagt: Das außergewöhnliche Leben von Prinzessin Diana, erzählt von ihrem jüngeren Bruder Charles
Am 6. September 1997 stand Charles Spencer in Westminster Abbey und teilte die Trauer um seine geliebte Schwester Diana mit der ganzen Welt. Nun, fast dreißig Jahre später, erzählt er von seinem Leben mit dieser außergewöhnlichen Frau und von der tragischen Woche ihres Todes.
Als Kinder waren Charles und Diana, die beiden Jüngsten der Familie Spencer, unzertrennlich - heimlich nannten sie sich Duch und Carlos. Aufs Engste miteinander vertraut, strichen sie gemeinsam über die weiten Ländereien ihrer Familie, ertrugen herausfordernde Zeiten in verschiedenen Internaten, überlebten furchteinflößende Kindermädchen und halfen sich gegenseitig über die Scheidung ihrer Eltern hinweg.
Das alles veränderte sich dramatisch, als Diana den Prince of Wales heiratete, heute King Charles III., und über Nacht zur globalen Ikone wurde. Charles Spencer wurde Zeuge, wie seine Schwester sich für die Benachteiligten der Gesellschaft engagierte und in ihrer Rolle als Mutter zweier Söhne aufging. Er erlebte auch, wie sie, als ihre Ehe zerbrach und eine barbarische Presse sie verfolgte, völlig allein zurückblieb. Charles Spencer war immer für sie da - bis zu jener schwarzen Nacht im August 1997.
Mit SWAN SONG schenkt uns Charles Spencer das bislang intimste, liebevollste und ehrlichste Porträt seiner Schwester, Prinzessin Diana.
'Wenn ich gefragt werde, wie es war, mit Diana aufzuwachsen, ist mein erster Gedanke immer: Aber ich weiß doch gar nicht, wie es gewesen wäre, nicht mit ihr aufzuwachsen ...'
Mit zahlreichen Abbildungen!
Rezension
- Bewundert. Geliebt. Gejagt: Das aussergewöhnliche Leben von Prinzessin Diana, erzählt von ihrem jüngeren Bruder Charles
- Das bislang intimste, liebevollste und ehrlichste Porträt - mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos
Das Buch erscheint weltweit am 22. September 2026. Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar noch heute, damit Sie es an dem Tag unkompliziert in Ihrem Briefkasten finden und sogleich mit Lesen beginnen können :-)
Ich bin gespannt, wie Prinzessin Dianas Bruder Charles seine Schwester wahrgenommen hat und wie sie aufgewachsen sind....“
Klappentext
Mit einem neuen Vorwort der Autorin und zahlreichem Zusatzmaterial
Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das gastfreundlichste und offenste Weiße Haus zu schaffen, das es je gab. Sie wurde zu einer energischen Fürsprecherin für die Rechte von Frauen und Mädchen in der ganzen Welt, setzte sich für einen dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben ein und stärkte außerdem ihrem Ehemann den Rücken, während dieser die USA durch einige der schmerzlichsten Momente des Landes führte. Ganz nebenbei zeigte sie uns noch ein paar lässige Dance-Moves, glänzte beim "Carpool Karaoke" und schaffte es obendrein auch, zwei bodenständige Töchter zu erziehen - mitten im gnadenlosen Blitzlichtgewitter der Medien.
In diesem Buch erzählt sie nun erstmals ihre Geschichte - in ihren eigenen Worten und auf ihre ganz eigene Art. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet von all den Erfahrungen, die sie zu der starken Frau gemacht haben, die sie heute ist. Warmherzig, weise und unverblümt erzählt sie von ihrer Kindheit an der Chicagoer South Side, von den Jahren als Anwältin und leitende Angestellte, von der nicht immer einfachen Zeit als berufstätige Mutter sowie von ihrem Leben an Baracks Seite und dem Leben ihrer Familie im Weißen Haus. Gnadenlos ehrlich und voller Esprit schreibt sie sowohl über große Erfolge als auch über bittere Enttäuschungen, den privaten wie den öffentlichen. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie. Es enthält die ungewöhnlich intimen Erinnerungen einer Frau mit Herz und Substanz, deren Geschichte uns zeigt, wie wichtig es ist, seiner eigenen Stimme zu folgen.
Klappentext
Ein großer Roman über Nähe und Innigkeit in unwägbaren Zeiten.
Eine Frau, ein junger Student, ein wunderschöner Papagei - die berührende Geschichte ihrer Begegnung und ein großer Roman darüber, was passiert, wenn Fremde einander ihr Herz öffnen.
'Mit ihrem Witz, ihrer stilistischen Brillanz und ihrer Furchtlosigkeit, mit der sie die großen Fragen unseres Lebens adressiert, hat sich Sigrid Nunez eine große Leserschaft erschrieben.' Denis Scheck
'Sigrid Nunez schmuggelt tiefgründige Reflexionen über Schmerz und Verlust in einen hinreißenden Roman von trügerischer Leichtigkeit.' New York Times
Rezension
Es regt zum Nachdenken über unsere Gesellschaft an, lässt mich den Kopf schütteln über die krankmachenden Gedanken der New Yorker. Beim nächsten Abschnitt lache ich laut.
Dazwischen ein Satz einer berühmten Person oder auch von der Autorin, der einfach nur brillant ist.
Ich fühlte mich auf gehobenem Niveau sehr gut unterhalten.“
Klappentext
Der dramatische Briefwechsel, vonseiten der Bachmann- wie der Frisch-Forschung kenntnisreich kommentiert, zeichnet ein neues, überraschendes Bild der Beziehung und stellt tradierte Bewertungen und Schuldzuweisungen in Frage.
>Coverstar< des Spiegel - bringt gerade ihr Hörspiel Der gute Gott von Manhattan auf Sendung. Max Frisch - erfolgreicher Romancier und Dramatiker, der noch im selben Jahr den Büchner-Preis erhält - ist in dieser Zeit mit Inszenierungen von Biedermann und die Brandstifter beschäftigt. Er schreibt der »jungen Dichterin«, wie begeistert er von ihrem Hörspiel ist. Mit Bachmanns Antwort im Juni 1958 beginnt ein Briefwechsel, der - vom Kennenlernen bis lange nach der Trennung - in rund 300 überlieferten Schriftstücken Zeugnis ablegt vom Leben, Lieben und Leiden eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Nähe und Distanz, Bewunderung und Rivalität, Eifersucht, Fluchtimpulse und Verlustangst, aber auch die Schwierigkeiten des Arbeitens in einer gemeinsamen Wohnung und die Spannung zwischen Schriftstellerexistenz und Zweisamkeit - die Themen der autobiografischen Zeugnisse sind zeitlos. In den Büchern von Bachmann und Frisch hinterließ diese Liebe Spuren, die zum Teil erst durch die Korrespondenz erhellt werden können. Die Briefe zeigen die enge Verknüpfung von Leben und Werk, sie sind intime Mitteilungen und zugleich Weltliteratur.
»Sie waren das berühmteste Paar der deutschsprachigen Literatur. Jetzt endlich, viele Jahre nach ihrem Tod, erscheinen die Briefe zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Sie sind eine Sensation.« Iris Radisch, DIE ZEIT
Rezension
Die Beziehung Bachmann–Frisch hat mich schon immer fasziniert, vielleicht gerade wegen all der Mythen, die man sich darüber erzählt. Ich hatte von beiden ein eher grobes, unscharfes Bild im Kopf: Frisch, der ehemalige Architekt, solide wie ein Wohnblock, Pfeife rauchend, leicht bünzlig-intellektuell, ein „Normalitätsterrorist“, der die empfindsame Dichterin zugrunde gerichtet hat. Bachmann wiederum als zerbrechliche und schüchterne Lyrikerin, die diesem „Schweizer Kracher“ fast schon hilflos ausgeliefert war. Die Briefe haben dieses Bild korrigiert. Auch Frisch war nicht unverwundbar. Auch er litt, zweifelte, haderte mit sich. Bachmann wiederum war keineswegs bloß die Zögerliche, sondern zunächst die Drängende, die Erobernde. Und sie war auch nicht einfach die Brutal-Fallengelassene: Freiheitsliebend hatte sie neben ihm weitere Liebschaften, und später ermutigte sie Frisch sogar zu seiner Beziehung mit Marianne Oellers, die später seine zweite Ehefrau wurde.
Durch die Lektüre treten beide Persönlichkeiten klarer hervor. Genau das rechtfertigt für mich die Veröffentlichung: Die Briefe sind Zeitdokumente, literarische Kunstwerke und Spiegel ihrer inneren Landschaften – Sehnsucht, Kreativität, Krisen, Träume. Man liest und wird unweigerlich in einen Strudel hineingezogen, fühlt, leidet und brennt mit. Gegen Ende fasst Max Frisch es selbst in einem Brief in Worte: „Wir haben es nicht gut gemacht.“ Dieser Satz hallt nach, begleitet einen auch nach der letzten Seite weiter – und bleibt einem irgendwie wehmütig im Herz stecken.“
Isabelle Bühler“
Klappentext
'EIN WUNDERVOLLES BUCH' Radio Bremen Zwei ENGLAND, 1881. Zwei bedeutende Denker leben nur wenige Meilen voneinander entfernt: Charles Darwin in einem Pfarrhaus in Kent und Karl Marx mitten in London. Beide haben mit ihren Werken die Welt für immer verändert, beide wissen es und sind stolz darauf. Und doch leiden sie unter Schlaflosigkeit und Melancholie: Darwin hat den Schöpfer abgeschafft, fühlt sich missverstanden und forscht inzwischen still am Regenwurm. Marx wartet auf die angekündigte Revolution, grollt der Welt und kommt über Band 1 von Das Kapital nicht hinaus. Eines Abends begegnen sie sich bei einem Dinner... 'Mit ihrem facettenreichen und bei aller Dichte vergnüglich lesbaren ersten Roman ist Ilona Jerger ein echter Urknaller gelungen.' Badische Zeitung, Rainer Grießhammer
Klappentext
In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen - und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen - Paris, London, später gar New York -, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms ...
Hunderttausende Leser schwelgten in Eva Stachniaks Romanen über Katharina die Große - nun bereitet sie abermals einer großen russischen Heldin die Bühne: Bronislawa Nijinska, Schwester des legendären Waslaw Nijinsky und selbst gefeierter Star des Ballets Russes. Ein Roman über zwei ungleiche Geschwister, über den unbedingten Willen zum Erfolg - und über die Liebe zum Tanz, die alles andere überstrahlt.
Rezension
Klappentext
Verfilmt für ARD und ORF!
Inge Sargent glaubt, sich in einem Märchen wiederzufinden, als sie 1953 mit ihrem birmesischen Ehemann im Hafen von Rangun einläuft und mit fürstlichen Ehren willkommen geheißen wird. Erst jetzt nämlich erfährt die junge Österreicherin, dass ihr Mann Sao Kya Seng, den sie als Studentin in den USA kennengelernt hat, nicht nur Bergbauingenieur ist, sondern auch Prinz des birmesischen Bergstaates Hsipaw und Oberhaupt der Shan. Inge ist somit die 'Mahadevi', die Himmelsprinzessin. Schon bald macht sie sich mit Sprache und Tradition vertraut und engagiert sich in sozialen Projekten.
1962 findet das fortschrittliche Märchen ein grausames Ende: Sao Kya Seng wird nach dem Militärputsch verschleppt und ermordet; Inge Sargent gelingt mit ihren beiden Töchtern die Flucht.
Rezension
Klappentext
PAUL MCCARTNEY - MEIN LEBEN IN 154 SONGS
"Unzählige Male wurde ich schon gebeten, eine Autobiografie zu schreiben, aber nie war die richtige Zeit dafür. Meist zog ich Kinder groß oder war auf Tournee - beides ist nicht ideal, wenn man sich über lange Strecken konzentrieren möchte. Das einzige, was immer ging, egal ob zu Hause oder unterwegs, war Songs zu schreiben. Wenn Leute erst mal ein gewisses Alter erreicht haben, greifen sie gerne auf Tagebücher oder Terminkalender zurück, erinnern sich Tag für Tag an vergangene Ereignisse, aber solche Aufzeichnungen habe ich nicht. Was ich habe, sind meine Songs - hunderte - und eigentlich erfüllen sie denselben Zweck. Sie umspannen mein gesamtes Leben, weil ich schon mit vierzehn Jahren zuhause in Liverpool, als ich meine erste Gitarre bekam, instinktiv anfing, Songs zu schreiben. Seither habe ich nicht mehr aufgehört." Paul McCartney
In diesem außergewöhnlichen Buch betrachtet Paul McCartney sein Leben und sein Werk im Prisma von 154 eigenen Songs. In alphabetischer Reihenfolge angeordnet, bilden diese Songs von den frühesten musikalischen Gehversuchen über Klassiker der Popgeschichte wie "Hey Jude", "Yesterday" oder "Let it Be" bis hin zu jüngsten Kompositionen ein autobiografisches Kaleidoskop, in dem McCartney die Entstehungsgeschichten seiner Songs schildert, Menschen und Orte, die ihn beeinflusst haben, und was er heute über seine Lieder denkt. Auf diese Weise - ein Leben in Songs - ist ein vollkommen einzigartiges Musiker-Memoir entstanden, das Paul McCartneys Stimme und Persönlichkeit auf jeder Seite spürbar werden lässt. Bislang unbekannte Schätze aus McCartneys Privatarchiv - Skizzen, Briefe und vor allem Fotografien - machen "Lyrics" auch optisch zu einem einmaligen Dokument über einen der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Ein Leben in 154 Songs, angereichert mit persönlichen Texten, Geschichten, privaten Fotos und Notizen
"Yesterday" ist der meistgespielte Song aller Zeiten
McCartney schildert Begegnungen mit den Großen seiner Zeit: Bob Dylan, Andy Warhol, Mick Jagger und Keith Richards, Willem de Kooning, Dustin Hoffmann, Michael Jackson u.v.m.
Rezension
Man erfährt sehr viel, wie es zu den Songs kam, aus welchen Familien Paul McCartney und John Lennon stammen, was ihre Gemeinsamkeiten und welche Werte ihnen wichtig waren.
Sehr inspirierend, ohne jeglichen Klatsch und Tratsch, ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk.
Es sollte in keiner Bibliothek fehlen, deren Besitzer die Beatles mögen.“
Klappentext
Die Frau, die den Himmel bezwang.
Aufgewachsen als Tochter eines Lords im afrikanischen Busch, interessiert sich die junge Beryl nicht für Seidenkleider und Etikette. Dafür ist sie stark und mutig und hat von ihrem Vater alles über Pferde gelernt. Doch im britischen Protektorat - dem späteren Kenia - der vorigen Jahrhundertwende ist kein Platz für solch ein ungezähmtes Mädchen. Bis sie in Karen Blixen eine Seelenverwandte findet - und in deren Geliebtem, dem Flieger und Großwildjäger Denys Finch Hatton, das Abenteuer ihres Lebens.
Ein großes Afrika-Epos und die wahre Geschichte der Flugpionierin Beryl Markham, die als erste Frau den Atlantik überquerte.
»Paula McLain hat eine unglaubliche Gabe, Figuren zum Leben zu erwecken.« Jojo Moyes.
"Ein wunderbarer Schmöker." Anita Rohland, Der Tagesspiegel.
"Was für eine Frau!" Saskia Stöcker, Freundin.
Rezension
Klappentext
Zwei langjährige Freunde im vertrauten, eindringlichen Gespräch - über das Leben, die Musik und ihre anhaltende Liebe zu Amerika mit all seinen Herausforderungen und Widersprüchen. Die exklusiv und besonders gestaltete Erweiterung des erfolgreichen Higher Ground Podcasts mit über 350 Fotografien, exklusiven Zusatzinhalten und noch nie zuvor gesehenem Archivmaterial.
»Renegades: Born in the USA« ist ein sehr persönlicher, aufschlussreicher und unterhaltsamer Dialog zwischen Ex-Präsident Barack Obama und der Rocklegende Bruce Springsteen. Die beiden erörtern alle möglichen Themen - über ihre Herkunft und die entscheidenden Momente ihres Lebens, über Familie und Vaterschaft bis hin zur polarisierenden Politik ihres Landes und der wachsenden Kluft zwischen dem amerikanischen Traum und der amerikanischen Realität. Das mit zahlreichen Farbfotografien und seltenem Archivmaterial gestaltete Buch ist ein fesselndes und wunderbar illustriertes Porträt zweier Außenseiter - der eine Schwarz, der andere weiß -, die, wie es im Titel »Renegades« anklingt, ihren ganz eigenen, unkonventionellen Weg gefunden haben, ihre persönliche Suche nach Sinn, Identität und Gemeinschaft mit der amerikanischen Erzählung zu verbinden.
Klappentext
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht.
Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet.
»Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times
»Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung
»Der mutigste Teenager der Welt« Bild
»Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte
Rezension
»Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung
»Der mutigste Teenager der Welt« Bild
»Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte“
Klappentext
"Paula McLain hat eine unglaubliche Gabe, Figuren zum Leben zu erwecken." Jojo Moyes.
Als Martha Gellhorn sich haltlos in den zehn Jahre älteren Ernest verliebt, ist sie gerade achtundzwanzig Jahre alt, hat aber schon die halbe Welt bereist. Später wird sie eine der berühmtesten Kriegsreporterinnen des 20. Jahrhunderts sein. Hals über Kopf folgt sie Hemingway in den Spanischen Bürgerkrieg und legt dort an seiner Seite den Grundstein für ihre Karriere. Doch als ihre Anerkennung wächst und Ernest immer größere Erfolge feiert, muss Martha sich entscheiden: Möchte sie die Frau eines weltberühmten Mannes sein oder ihren eigenen Weg gehen? Eine große Liebe vor der bedrohlichen Kulisse des Zweiten Weltkriegs. Ein faszinierendes Panorama, mitreißend und einfühlsam erzählt.
"Paula McLain porträtiert in ihrem bezaubernden Buch eine großartige Frau. Und eine romantische Liebe." Freundin
Klappentext
Die große Biographie des Staatsgründers David Ben Gurion
Er ist eine der großen politischen Gestalten des 20. Jahrhunderts: David Grün, geboren 1886 im Russischen Reich, der sich seit seiner Ankunft in Palästina 1906 Ben Gurion nannte. Schon früh engagierte er sich für den Zionismus und die Unabhängigkeit eines jüdischen Staates in Palästina. Als er 1948 schließlich den neuen Staat ausrief, setzte er die Interessen Israels um jeden Preis durch, nicht zuletzt auf Kosten der Palästinenser, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Der international renommierte Journalist und Bestsellerautor Tom Segev (»Die siebte Million«) widmet sich in seiner großen Biographie dem Leben und Wirken des Gründers des Staates, der aus Palästina hervorgegangen ist - und erzählt zugleich eine Weltgeschichte Israels im 20. Jahrhundert.
Rezension
ORF Kontext
Tom Segev bietet eine kritische Würdigung des israelischen Staatsgründers David Ben Gurion.
Der Tagesspiegel, Tilman Asmus Fischer
Was Segevs Buch am Ende ausmacht und stark macht, ist der Versuch, ein vollständiges und ungeschöntes Bild vom Leben Ben Gurions zu zeichnen.
taz am Wochenende, Kevin Zdiara
Ein würdiges, wichtig bleibendes Buch zum 70. Jahrestag der Gründung Israels und zum Gedenken an seinen Gründer.
Badische Zeitung, Harald Loch
Das Werk ist eine beachtliche historiographische Leistung.
Deutschlandfunk Andruck
Wie mit seinen Büchern über die Geschichte Israels, so ist Segev auch mit der Biografie des Staatsgründers ein Meisterwerk gelungen: Quellenreich, kritisch und perfekt geschrieben.
Das Parlament, manu“
Klappentext
Oliver Sacks war der berühmteste Neurologe der Welt. Mit seinen Fallgeschichten hat er uns einen neuen Blick auf Krankheiten und Abweichungen gelehrt: was bei einem Patienten auf den ersten Blick als Störung erscheint, ermöglicht oft besondere Fähigkeiten der Wahrnehmung.
Mit diesem Buch hat Sacks eine von fesselnder Energie getriebene Autobiographie vorgelegt. Ehrlich und anrührend beschreibt er die wichtigsten Stationen seines Lebens - das enge Großbritannien der Nachkriegszeit, das anarchische Kalifornien der frühen Sechziger, schließlich das ewig pulsierende New York. Ob er in der Forschung tätig ist oder in der klinischen Praxis, konstant bleiben die Begeisterung für die Arbeit mit den Patienten und das Schreiben darüber.
Gerühmt für seine feinsinnigen Fallgeschichten, analysiert Sacks hier seinen eigenen Fall: Er erzählt von erfüllter und unerfüllter Liebe, der Beziehung zu seiner jüdischen Medizinerfamilie, zeitweiliger Drogensucht und exzessivem Bodybuilding, und von unbändigen Glücksgefühlen auf den Road Trips durch die Weiten Nordamerikas.
Die Lebensbilanz eines außergewöhnlichen Mediziners - und das Meisterwerk eines großartigen Erzählers.
Klappentext
»Ich bin einer von ungezählten Millionen, die durch Nelson Mandelas Leben inspiriert wurden.« Barack Obama
Eine fast drei Jahrzehnte währende Gefängnishaft ließ Nelson Mandela zum Mythos der schwarzen Befreiungsbewegung werden. Kaum ein anderer Politiker unserer Zeit symbolisiert heute in solchem Maße die Friedenshoffnungen der Menschheit und den Gedanken der Aussöhnung aller Rassen wie der ehemalige südafrikanische Präsident und Friedensnobelpreisträger. Auch nach seinem Tod finden seine ungebrochene Charakterstärke und Menschenfreundlichkeit die Bewunderung aller friedenswilligen Menschen auf der Welt. Mandelas Lebensgeschichte ist über die politische Bedeutung hinaus ein spannend zu lesendes, kenntnis- und faktenreiches Dokument menschlicher Entwicklung unter Bedingungen und Fährnissen, vor denen die meisten Menschen innerlich wie äußerlich kapituliert haben dürften.
Rezension
1993 erhielten er und der ehemalige südafrikanische Staatspräsident F.W. de Klerk den Friedensnobelpreis. Von 1994 bis 1999 war Nelson Mandela Staatspräsident Südafrikas. Ab 2010 trat er nicht mehr öffentlich auf. Nelson Mandela starb am 5. Dezember 2013.“
Klappentext
Der Präsident und sein amerikanischer Traum
In diesen großartig erzählten, unsentimentalen Erinnerungen sucht der Sohn eines schwarzen afrikanischen Vaters und einer weißen amerikanischen Mutter nach der Bedeutung seines Lebens als farbiger Amerikaner. Es beginnt in New York, als Barack Obama erfährt, dass sein Vater - für ihn mehr ein Mythos als ein Mensch - bei einem Autounfall ums Leben kam. Dieser plötzliche Tod löst eine Odyssee der Gefühle aus. Sie führt zuerst in eine kleine Stadt in Kansas, von wo aus er den Spuren der Familie seiner Mutter auf der Wanderung nach Hawaii folgt. Dann nach Kenia, wo er dem afrikanischen Teil seiner Familie begegnet und mit der bitteren Wahrheit über das Leben seines Vaters konfrontiert wird. Am Ende führt sie zu einer Versöhnung mit seinem geteilten Erbe.
Rezension
»Ein hinreißend persönliches und ausgesprochen politisches Buch, und eben nicht das Buch eines Politikers.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
Barack Obama wurde am 4. November 2008 zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.“


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