zurück zur ÜbersichtEben hat King Pepe noch mit seinem Album "Tierpark" die berndeutsche Liedermacherei aufgemischt, nun geht es dem Jazz der Roaring Twenties an den Kragen. Auf "PepeJazz" transportiert King Pepe den alten Big-Band-Jazz mit all seiner Lüstern- und Zweideutigkeit ins Heute und Schweizerdeutsche. Schellack-Platten wurden verschnipselt, die Unterhaltungsmusik mit gewohnt naiv-lakonischen Texten frisiert. Themen: Sex, Alkohol, Computergames und Anverwandtes. Gesang: über drei Oktoven oder mehr. Resultat: 20 wilde und verruchte, meodramatische und lustige Lieder, inklusive Remixes von Queen Olifr M. Guz auf der zweiten CD. Ein weiteres königliches Album!

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