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WIE EIN KRIEGER DIE WELT FÜR IMMER VERÄNDERTE
Tief nach Europa hinein drangen die mongolischen Invasoren und versetzten die Menschen im 13. Jahrhundert in apokalyptische Ängste. Wie wurde aus einem Steppenjungen der so geniale wie brutale Dschingis Khan, einer der einflussreichsten Herrscher der Weltgeschichte?
Wie formten er und seine Söhne aus rivalisierenden Hirtenvölkern Zentralasiens das bisher größte Landimperium der Menschheit, ein Reich, dessen moderne Gesetzgebung und Verwaltung zum Vorbild sogar für die amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurde?
Gisela Graichen und Matthias Wemhoff erzählen aufgrund neuer archäologischer Funde vom großen mongolischen Jahrhundert und von dem verblüffend aktuellen Ringen um Einflusssphären und Machtverschiebungen.

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