Klappentext
Gönnen Sie sich eine Auszeit mit dem Finale der genussvollen Schokoladen-Trilogie
Zürich 1883: Auf der Landesausstellung begegnen sich zum allerersten Mal die beiden Männer, die das Geschäft mit der Schokolade verstehen wie niemand sonst. Doch den Unternehmer Sprüngli und den Schöngeist Lindt trennt mehr, als sie verbindet, und das Aufeinandertreffen wird zum Desaster. Binia, Lindts kluge Vertraute und Geschäftspartnerin, versucht zu vermitteln - gemeinsam könnten sie das größte Schokoladenimperium der Welt gründen! Aber die Männer gehen getrennte Wege und legen damit den Grundstein für den größten Konkurrenzkampf zweier Familien ...
Opulent, dramatisch und akribisch recherchiert - die unvergessliche Familiensaga rund um die weltberühmten Schweizer Chocolatiersfamilien Sprüngli & Lindt. Ein liebevoll gestaltetes Paperback rundet dieses einzigartige Lesevergnügen ab! Das Finale des Nummer-1-Spiegel-Bestsellers.
Für noch mehr große Gefühle und bewegende Schicksale lesen Sie auch die anderen Romane der Bestsellerautorin:
Dallmayr - Der Traum vom schönen Leben
Dallmayr - Der Glanz einer neuen Ära
Dallmayr - Das Erbe einer Dynastie
Lindt & Sprüngli - Zwei Familien, eine Leidenschaft
Lindt & Sprüngli - Zwei Rivalen, ein Traum
Lindt & Sprüngli - Zwei Dynastien, ein Vermächtnis
Klappentext
Opulent, dramatisch und akribisch recherchiert - die unvergessliche Familiensaga rund um die weltberühmten Schweizer Chocolatiersfamilien Sprüngli & Lindt
Zürich 1826: Voller Verzweiflung bringt der kleine Rudolf Sprüngli seiner Mutter eine Tafel Schokolade ans Krankenbett. Sein letztes Taschengeld und all seine Hoffnung legt er in dieses kleine Mysterium, das sich Schokolade nennt. Wie durch ein Wunder wird sein Wunsch erhört und seine Mutter wieder gesund. Ab diesem Tag ist für Rudolf klar, dass er Schokolade herstellen möchte. Jahre später ist aus dem Kind ein Mann geworden, doch der Traum ist geblieben. Eine 'Confiserie Sprüngli' soll es bald in Zürich geben, in der feinstes Backwerk, edle Pralinen und zarte Schokolade serviert werden. Schokolade, die im Mund zergeht wie Butter und die Herzen höher schlagen lässt. Sein eigenes Herz hat Rudolf bereits an eine junge Frau verloren. Doch in wenigen Tagen wird Katharina einen anderen heiraten. Reicht Rudolfs unerbittlicher Eifer und unermüdlicher Fleiß, um seine Träume wahr werden zu lassen? Und was, wenn noch jemand den gleichen Traum hegt?
Gönnen Sie sich eine Auszeit mit dem Auftakt der genussvollen Schokoladen-Trilogie
Klappentext
Ein Junge, der dem Schicksal trotzt. Eine Erfindung, die die Schokoladenherstellung revolutioniert.
Bern 1863: Kurz bevor die Räder einer vorbeifahrenden Kutsche den kleinen Tagträumer Rudolphe Lindt auf dem Marktplatz erfassen, wird er von einem bildhübschen Blumenmädchen gerettet. Von diesem Augenblick an ist klar: Der junge Lindt hat überlebt, um Großes zu vollbringen! Doch nicht etwa so, wie es sich seine Familie wünscht. Der Sohn eines Apothekers wird zum Schulabbrecher und stürzt sich in das Abenteuer. In Bern eröffnet er schließlich eine Schokoladenfabrik und schafft etwas Einzigartiges, das ihm einen Platz in den Geschichtsbüchern sichert: Der Junge, der einst eine herbe Enttäuschung für seine Familie war, revolutioniert die Schokoladenherstellung. Während Rudolphe Lindt das Conchieren erfindet, richten sich die Blicke der Welt auf ihn. Vor allem Chocolatier Sprüngli kann nicht glauben, was er vollbracht hat ...
Opulent, dramatisch und akribisch recherchiert - die unvergessliche Familiensaga rund um die weltberühmten Schweizer Chocolatiersfamilien Sprüngli & Lindt. Ein liebevoll gestaltetes Paperback rundet dieses einzigartige Lesevergnügen ab! Die Fortsetzung des Nummer-1-Spiegel-Bestsellers.
Klappentext
Der neue große Zweiteiler der Bestsellerautorin! Eine Hamburger Reedertochter will mehr vom Leben, als sie darf. Ein Tagelöhner hat das seine bereits aufgegeben. Eine schicksalhafte Liebe entsteht - zum Beginn der Seenotrettung in Hamburg und in den norddeutschen Seebädern.
Niemand darf erfahren, wer Cora wirklich ist! Die Reedertochter muss aus ihrem alten Leben in Hamburg fliehen - und nimmt unter falschem Namen eine Stelle als Hauslehrerin im Seebad Norderney an. Doch die Nordsee ist unberechenbar. Schon kurz nach ihrer Ankunft bringt Cora sich und ihre Schülerin Emmi in Lebensgefahr ...
Der Tagelöhner Onnen beobachtet das Unglück. Kein Wunder, dass die unwissenden Badegäste ständig in Seenot geraten. Ausgerechnet mit dieser Gouvernante soll er nun zusammenarbeiten. Weil er dringend Geld braucht, nimmt er den Job an.
Von Tag zu Tag kommen Cora und Onnen sich näher. Doch Onnen hat eine Vergangenheit auf seiner Heimatinsel Borkum, die er fest in sich verschlossen hält. Und Cora hat Menschen in Hamburg, die sie verzweifelt zurückholen wollen.
Aber das darf nicht passieren. Niemand darf erfahren, wer Cora ist - und was sie getan hat ...
Der erste Band der 'Sturmland'-Saga.
'Miriam Georg hat einen ganz eigenen kraftvollen Stil.' Meins
Rezension
Kaum eine andere deutsche Autorin versteht es so meisterhaft, bewegende Liebes- und Familienschicksale vor der historischen Kulisse Hamburgs zum Leben zu erwecken.
Freue dich auf eine facettenreiche, willensstarke Frauenfigur, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und sich allen Widerständen zum Trotz nicht unterkriegen lässt.
Für alle Frauen, deren Stimme man nicht hören wollte – und die dennoch gesprochen haben.“
Klappentext
Der zweite Teil der Sturmland-Saga. Miriam Georg schreibt so packend, dass man nicht aufhören kann!
Coras Welt liegt in Scherben. Alles, was sie sich im Seebad Norderney als Hauslehrerin aufgebaut hat, war vergebens. Aber wo soll sie hin? Etwa nach Hamburg zurück - dorthin, wo sie alle Brücken hinter sich abgebrochen hat? Ihre Schülerin Emmi braucht sie, und auch Onnen will Cora nicht verlieren ... Es ist ausgerechnet Alexander Klaasen, der seinen überstürzten Entschluss bereut und Cora aus ihrer ausweglosen Lage nach Norderney zurückholt.
Doch nichts ist mehr wie zuvor. Nur ein einziger weiterer Fehltritt kann Cora erneut ihre Stellung kosten und sie ins Armenhaus bringen. Nur eine einzige falsche Berührung kann Onnens mühsam aufgebautes Leben zwischen den Inseln einstürzen lassen.
In Hamburg wird fieberhaft nach Cora gesucht. Immer enger zieht sich das Netz um sie zusammen. Cora und Onnen müssen sich der Frage stellen: Kann man vor der eigenen Vergangenheit fliehen?
Das unvergessliche Finale von Miriam Georgs 'Sturmland'-Saga.
Rezension
Kaum eine andere deutsche Autorin versteht es so meisterhaft, bewegende Liebes- und Familienschicksale vor der historischen Kulisse Hamburgs zum Leben zu erwecken.
Freue dich auf eine facettenreiche, willensstarke Frauenfigur, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und sich allen Widerständen zum Trotz nicht unterkriegen lässt.
Für alle Frauen, deren Stimme man nicht hören wollte – und die dennoch gesprochen haben.“
Es ist herzzerreissend beschrieben, wie Anton mehr über seine jüdische Herkunft wissen will und sich in das Studium vertieft und Alma, die sich langsam auch dafür zu interessieren beginnt und wie die jüngsten politischen Ereignisse im Gaza-Streifen 2023 vieles in Frage stellen. Wo gehört man hin und wo findet man Geborgenheit in einer Welt, die sich fast täglich verändert?
Sehr beeindruckend, was Dana Vowinckel mit ihrem Roman geschafft hat.Für LeserInnen, die gern von Column McCann: Apeirogon oder auch von Fernando Aramburu: Patria gelesen haben.
Klappentext
Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren an derselben Universität - doch das ist auch schon alles, was sie verbindet. Anton entstammt einer Akademikerfamilie, Alma ist bei ihrer Mutter und ihrem lieblosen Stiefvater am östlichen Stadtrand aufgewachsen. Anton ist Jude. Alma nicht. Doch die beiden verlieben sich, ziehen zusammen, streiten und versöhnen sich, bis Anton nach New York geht, um dort seine Masterarbeit über die Massenkonversion der Chasaren zum Judentum zu schreiben. Alma bleibt allein zurück und sucht Halt in Antons Gemeinde. Erst die Ereignisse des 7. Oktober 2023 und des Gaza-Kriegs, die polarisierte Stimmung sowohl auf dem Campus als auch in seiner eigenen Familie lassen Anton zu Alma zurückkehren, bei ihr Trost und Zuflucht finden. Doch dann reißt ein tiefer Abgrund auf, und die Hoffnung auf Glück scheint ferner denn je.
Anton und Alma erzählt die Geschichte einer großen Liebe in einer zunehmend gespaltenen Welt. Von der Sehnsucht nach Aufrichtigkeit und Geborgenheit, von Trauer und Verlust, von Glauben und Zugehörigkeit - und von unser aller Versuch, dem Leben einen Sinn zu geben. Ein herzzerreißender, mutiger Roman darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Rezension
Wie bewegend muss es sein, sich auf die Suche nach den eigenen Wurzeln zu begeben und dabei auf Fragen zu stossen, die weit über die persönliche Familiengeschichte hinausreichen?
Anton möchte mehr über seine jüdische Herkunft erfahren und vertieft sich in seine Studien. Auch Alma beginnt sich allmählich für das Judentum zu interessieren. Doch die jüngsten politischen Ereignisse im Gaza-Streifen seit 2023 stellen vieles infrage.
Wo gehört man hin und wo findet man Geborgenheit in einer Welt, die sich fast täglich verändert?
Sehr beeindruckend, was Dana Vowinckel mit ihrem Roman geschafft hat.
Wer politische Romane wie "Apeirogon" von Colum McCann oder "Patria" von Fernando Aramburu gerne liest oder auch von Thomas Meyer "Motti Wolkenbruch" wird von dieser Geschichte davongetragen werden.“
Judihui - endlich erscheint das zweite Buch von Bonnie Garmus!
Wer liest mit?
Rezension
Es lebe die Kreativität, wie nur echte Menschen sie zu Papier bringen können!“
Dieser Thriller ist mein absolutes Buch-Highlight 2026! Lesen, lesen!
Rezension
Besonders fasziniert mich, wie nah die Handlung an der internationalen politischen Realität angesiedelt ist und wie raffiniert die verschiedenen Erzählperspektiven ineinandergreifen.
Da ist Jenna, eine junge CIA-Agentin, die sich an Nordkorea rächen will, weil das Regime ihrer Zwillingsschwester unermessliches Leid zugefügt hat.
Dimitri, ein russischer Spion, der 2014 beginnt, geheime Informationen an das FBI weiterzugeben.
Und Eric, ein junger Nordkoreaner, der im Rahmen eines geheimen Saat-Programms in den 1990er-Jahren in die USA eingeschleust wird. Sein Ziel: Donald Trump im Oval Office so zu manipulieren, dass dieser die amerikanischen Truppen aus Südkorea abzieht – und damit den Weg für eine Wiedervereinigung Koreas nach nordkoreanischen Vorstellungen freimacht.
Wer politischen Nervenkitzel liebt, hinter die Kulissen der Geheimdienste und Machtzentren Russlands, der USA und Nordkoreas blicken und mehr über die Verflechtungen zwischen Trumps Wahlsieg und Putins Einfluss erfahren möchte, wird diesen Thriller verschlingen.
Lesen, lesen, lesen!
D. B. John weiss, wovon er schreibt: Der gebürtige Waliser lebte lange in Südkorea und gehört zu den wenigen westlichen Autoren, die Nordkorea selbst bereist haben. Er ist Mitautor der bewegenden Memoiren «Schwarze Magnolie» von Hyeonseo Lee und wurde mit seinem Roman «Stern des Nordens» international bekannt.“
Sascha kommt eines Abends nicht nach Hause. Obwohl sich Mila sicher ist, dass ihr Mann nicht weit weg sein kann, fahndet bald schon die Polizei nach ihm, denn bei seiner Firma fehlt Geld. Ist Sascha untergetaucht, wurde er entführt? Mila erhält Zeichen, stößt auf Spuren, die nur von Sascha stammen können. Auch dann noch, als niemand mehr daran glaubt, dass er noch lebt. Unbeirrbar folgt sie den mysteriösen Hinweisen um die halbe Welt bis in den Südpazifik.
Rezension
Es geht um Mila und ihre grosse Liebe Sascha. Er kommt eines Abends nicht nach Hause, sie gibt ihr Bestes, sich möglichst wenig dabei zu denken. Schnell beginnt die Polizei, nach Sascha zu fahnden, denn bei seiner Firma fehlt Geld. Viel davon.
Der Roman glänzt, wie man es von Suter gewohnt ist, mit struktureller Eleganz. Es geht nicht nur zackig voran, das Buch ist – wie schon der letzte Suter – geradezu filmisch geschnitten.
Über allem schwebt die Frage: Was ist hier Realität? Denn Mila erhält die meisten Zeichen und Hinweise von Sascha in ihren Träumen. Klingt nach Hokuspokus? Ja, und zwar mit Absicht.
Suter füllt den Roman mit überraschend grossen Gedankenanstössen und schält sich elegant aus dem vorhersehbaren Thrillerkonzept.
Gibt es das Übernatürliche? Können wir hellsehen? Kann man mit den Toten reden? Und was ist eigentlich das Bewusstsein?
Suter hat auch einen Roman geschrieben, dessen erster Satz niemals erahnen lässt, wie viele Gedanken dieses Buch bis zum letzten Satz anregt. Und darüber hinaus.
Celina Euchner, Tagesanzeiger 20.10.2026“
Klappentext
Nur sie kann ihn sehen. Nur er kann sie retten. Die neue süchtig machende Romance von Weltstar E L James!
'EL James ist eine lebende Legende!' Freida McFadden
Die Queen der modernen Romance ist zurück! Nach dem weltweiten Bestseller-Phänomen 'Fifty Shades of Grey' jetzt endlich 'Land of Ghosts'.
In einem einzigen verheerenden Augenblick habe ich meine ganze Familie verloren. Ich musste mein vertrautes Zuhause in Kent hinter mir lassen und in das Londoner Anwesen meines Vormunds, Dr. Dylan Knightley, ziehen. Alles, was uns verbindet, sind Trauer und Verlust. Dieses neue Leben sollte unerträglich sein. Aber da ist noch jemand in Dylans Haus. Ein junger Mann. Tristan. Bilde ich ihn mir ein? Er ist witzig, cool, er raubt mir den letzten Nerv - und er versteht mich wie kein anderer. Doch nur ich kann ihn sehen. Und bald ist er alles, woran ich denken kann. Tristan verfolgt mich bis in meine Träume. Verliebe ich mich gerade ... in einen Geist?
Klappentext
Der Debütroman der Bachmann-Preisträgerin Valeria Gordeev
Eine Familie zwischen Kyjiw, Moskau und Berlin und eine Welt, die aus den Fugen geraten ist
Sprachgewaltig, lustvoll und berauschend: Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester Lada in Berlin mit einer Sanierung, die ihr Wohnhaus unbewohnbar macht. Auch versteht sie nicht, warum ihr Bruder nach Kriegsbeginn in Moskau geblieben ist, doch steckt Konstantin bis zum Hals in Schwierigkeiten, an denen sein Patenonkel nicht unschuldig ist, ein Oligarch mit transhumanistischen Ambitionen, der auch Lada in Bedrängnis bringt. Eine Wunderkammer und ein Höllenritt.
Mit Zeichnungen der Autorin, farbigem Vorsatzpapier und Lesebändchen
Klappentext
Vier Stimmen. Vier Jahrzehnte. Eine Familie zwischen Teheran und Deutschland.
Shida Bazyar gelingt mit 'Nachts ist es leise in Teheran' ein dichtes, zartes und mitreißendes Familienmosaik - ein bewegender Generationenroman über Revolution, Flucht, Widerstand und den unbedingten Wunsch nach Freiheit.
1979. Behsad, ein junger kommunistischer Revolutionär, kämpft nach der Vertreibung des Schahs für eine neue Ordnung. Er erzählt von klandestinen Aktionen, funkenschlagender Hoffnung und davon, wie er in der literaturbesessenen Nahid die Liebe seines Lebens findet.
Zehn Jahre später in der deutschen Provinz: Behsad und Nahid sind nach der Machtübernahme der Mullahs mit ihren Kindern geflohen. Stunde um Stunde verbringen sie vor dem Radio und hoffen auf Neuigkeiten von den Freunden, die untertauchen mussten. Sie wollen zurückkehren, unbedingt, und suchen zugleich eine Heimat in der Fremde.
1999 reist deren Tochter Laleh gemeinsam mit ihrer Mutter nach Teheran. Zwischen 'Kafishaps', Schönheitsritualen und geflüsterten Geheimnissen lernt sie ein Land kennen, das sich nur schwer mit den Erinnerungen aus der Kindheit deckt. Ihr Bruder Mo beobachtet ein Jahrzehnt später belustigt die pseudoengagierten Demos der deutschen Studenten. Doch dann bricht die Grüne Revolution in Teheran aus und stellt seine Welt auf den Kopf.
Klappentext
Unterwegs, um Grenzen zu überwinden
In einem alten indischen Auto macht sich Andreas Babst zusammen mit seiner Freundin Rebecca auf den Weg von Indien nach Europa - auf der Suche nach Antworten in einer Welt, die uns immer unsicherer und unberechenbarer erscheint. In vier Monaten fahren sie über Nepal nach China, durch Zentralasien, übers Kaspische Meer Richtung Türkei und von dort in die Schweiz.
Ein faszinierender Blick in eine fremde Welt
Eine nepalesische Haushälterin, ein kasachischer Fischer, ein georgischer Demonstrant - anhand von Begegnungen beschreibt Andreas Babst diese außergewöhnliche Reise und verleiht den aktuellen Themen, die uns Europäer zunehmend verunsichern, ein Gesicht. Er berichtet vom Mut, für ein besseres Leben aufzubrechen, der Angst, im eigenen Land zum Fremden zu werden, den Herausforderungen, die die Erderwärmung mit sich bringt; und ermöglicht es so, die Situation in Europa aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ein vielschichtiger und berührender Reisebericht, der den Nerv der Zeit trifft.
Fein beobachtet und hochaktuell
Rezension
Am 6. September 1997 stand Charles Spencer in Westminster Abbey und teilte die Trauer um seine geliebte Schwester Diana mit der ganzen Welt. Nun, fast 30 Jahre später, erzählt er von seinem Leben mit dieser aussergewöhnlichen Frau und von der tragischen Woche ihres Todes.
Als Kinder waren Charles und Diana, die beiden Jüngsten der Familie Spencer, unzertrennlich - heimlich nannten sie sich Duch und Carlos. Aufs Engste miteinander vertraut, strichen sie gemeinsam über die weiten Ländereien ihrer Familie, ertrügen herausfordernde Zeiten in verschiedenen Internaten, überlebten furchteinflössende Kindermädchen und halfen sich gegenseitig über die Scheidung ihrer Eltern hinweg.
Das alles änderte sich dramatisch, als Diana den Prince of Wales heiratete, heute King Charles III., und über Nacht zru globalen Ikone wurde.
Mit SWAN SONG schenkt uns Charles Spencer das bislang intimste, liebevollste und ehrlichste Porträt seiner Schwester, Prinzessin Diana.
Rezension
- Bewundert. Geliebt. Gejagt: Das aussergewöhnliche Leben von Prinzessin Diana, erzählt von ihrem jüngeren Bruder Charles
- Das bislang intimste, liebevollste und ehrlichste Porträt - mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos
Das Buch erscheint weltweit am 22. September 2026. Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar noch heute, damit Sie es an dem Tag unkompliziert in Ihrem Briefkasten finden und sogleich mit Lesen beginnen können :-)
Ich bin gespannt, wie Prinzessin Dianas Bruder Charles seine Schwester wahrgenommen hat und wie sie aufgewachsen sind....“
Klappentext
Das perfekte Sommerbuch über die unvergängliche Kraft der Liebe!
Westaustralien 1958: Seit Generationen lebt die Familie der MacBrides auf der entlegenen Schaffarm Meredith Downs. Bis eines Tages ein Unfall alles ändert. Während der Vater und der älteste Sohn ihr Leben verlieren, übersteht der 17-jährige Matthew das Unglück nur knapp. Doch als er aus dem Krankenhaus entlassen wird, schlägt das Schicksal ein zweites Mal zu: Ausgerechnet Matthews Rückkehr nach Meredith Downs kostet ein weiteres Mitglied der MacBrides das Leben, während ein anderes das seine opfert, um ein unschuldiges Kind zu retten. Matt steht vor einer schmerzhaften Zerreißprobe ...
'Das ist, was man im allerbesten Sinn einen großartigen Schmöker nennt - ich war für Tage darin versunken. [...] Wir haben es mit einer ergreifenden Geschichte von Schuld, Unschuld, Zufall, von zerstörten Leben, von vorsichtiger Liebe und von all dem zu tun, was das Leben groß, tragisch, wunderbar, überwältigend oder manchmal auch kaum zu ertragen macht!' Elke Heidenreich
'Mein Buch des Jahres! Ein ganz großes Lesevergnügen mit einem der schönsten Enden, die ich je gelesen habe. Ich beneide jeden, der dieses Buch noch vor sich hat - solche Bücher gibt es nur alle zehn Jahre.' Dora Heldt
'Was einer schwächeren Autorin zu einer kitschigen Familiensaga geriete, wird durch Stedmans feines Stilempfinden zu einem bewegenden Roman über Verlust und das, was uns prägt und hält.' Denis Scheck
¿ Für Fans von emotionalen literarischen Familienromanen.
¿ Westaustralien als majestätische, symbolische Erzählkulisse.
¿ Ein Roman, der nicht vor Schmerz zurückschreckt - und gerade dadurch tief berührt.
M.L. Stedman legt wie keine Zweite den Finger auf die ganz großen zwischenmenschlichen Konflikte - und macht aus ihnen eine überwältigende und heilsame Leseerfahrung.
Rezension
Klappentext
2014: Bei einem Abendessen mit engen Freunden trägt der Dichter Francis Blundy ein Gedicht zu Ehren seiner Frau Vivien vor. Niemand am kerzenbeleuchteten Tisch ahnt, dass noch Generationen später über dieses Gedicht spekuliert werden wird, denn die einzige Niederschrift bleibt unauffindbar. 2119: Ein Großteil der westlichen Welt ist überflutet, England nur noch ein Archipel. Der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe forscht über das frühe 21. Jahrhundert, insbesondere über Blundys Gedicht für Vivien. Fasziniert von den Möglichkeiten und der Freiheit der damaligen Zeit stößt er auf eine große Liebe und ein Verbrechen, das seine Vorstellung davon, was wir wissen können, völlig auf den Kopf stellt.
Rezension
Dr. Christian Pilgram“
Klappentext
Ein großer amerikanischer Roman darüber, was uns zu denen macht, die wir sind
Der große Bestseller aus den USA - so ein Buch gibt es nur alle zehn Jahre! Ein Sommer in New York, der alles verändert. Ein Sohn auf der Suche nach seiner Herkunft. Und die große Frage: Was macht uns zu dem, was wir sind? Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können.
New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Als sie Matthew trifft - charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums -, verliebt sie sich. Zwei Welten prallen aufeinander. Und doch scheint alles möglich.
21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Er spürt: Etwas fehlt. Als er nach seinem Vater sucht, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern - nicht nur für ihn.
Klappentext
WAS MAN IM HERZEN TRÄGT, KANN MAN NICHT VERLIEREN
Eine Kleinstadt in Norddeutschland im Jahr 2002. Die Übersetzerin Anne reist aus Berlin an, weil sie ihre Mutter Hanna, die im Sterben liegt, in den letzten Lebenstagen begleiten möchte. Kaum dass ihre Mutter gestorben ist, findet Anne ein Buch, geschrieben von Hanna - die Geschichte über eine Kindheit in einem Dorf in Westpommern, über ein Mädchen namens Rosa und über eine schwere Schuld.
Rezension
Danke für die gute Wahl.
Ramona Bartosch“
Klappentext
'Frankie ist warmherzig und klug; eine Frau, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!' Bonnie Garmus
New York, 1965: Völlig mittellos strandet Frances Howe mit Mitte zwanzig in New York City. Für die junge Frau aus der irischen Provinz ist die fremde Großstadt beängstigend, aber auch wild und aufregend. Die Wolkenkratzer sind endlos, die Nächte lang, in den Straßen von Greenwich Village vibriert das Leben. Und Frankie, die bisher immer eine Nebenrolle im eigenen Leben gespielt hat, lässt sich treiben. Dann lernt sie Joe kennen, der als Chauffeur arbeitet, aber eigentlich als Künstler erfolgreich werden will. Joe und Frankie verlieben sich und tauchen gemeinsam ein in die Kunstszene der Stadt. Ein Leben, das vor Intensität nur so lodert. Frankie hilft in einem französischen Restaurant aus und macht es bald zum angesagtesten Lokal des Viertels. Endlich, so scheint es, spielt sie die Hauptrolle in ihrem Leben. Doch dann kommt auch Joe zu Ruhm. Frankie erkennt den Mann, den sie liebt, kaum noch wieder. Und plötzlich droht ihr alles, wofür sie gekämpft hat, zu entgleiten ...
Eine faszinierende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Schmerz, über Kunst und New York, so bewegend, traurig-schön und schillernd wie nur Graham Norton sie schreiben kann.
Rezension
Sascha Krüger ― Galore
Ein Meisterwerk der Erzählkunst, das von der ersten Seite an fesselt und die Leser:innen nicht mehr loslässt.
The Independent on Sunday“
Klappentext
Als er im Sterben lag, sagte Paul Auster seiner Frau, er wolle ein Geist werden. Und das ist er für Siri Hustvedt geworden: eine allzeit spürbare Präsenz, schmerzlich und tröstlich zugleich. Sie trägt seine Jacke, sie meint, seine Zigarillos im Haus zu riechen, sie liest seine Bücher von Neuem. Und zum ersten Mal seit langer Zeit liest sie ihre eigenen Liebesbriefe, vom Beginn einer gemeinsamen Geschichte, die 43 Jahre währen sollte.
Mit ihrem beispiellosen Trauer-, Gedächtnis- und Liebesbuch nähert sie sich dem unmöglichen Wunsch, Paul zu neuem Leben zu erwecken. Und Paul selbst kommt zu Wort, mit Briefen, die er für den Monate vor seinem Tod geborenen Enkel Miles hinterlassen hat.
In diesem großen Werk der Erinnerung werden Fragen aufgeworfen, die alle Menschen angehen; es lässt eine einzigartige Liebes- und Lebensgemeinschaft wiedererstehen, die des legendär gewordenen Autorenpaars aus Brooklyn.
Rezension
Thomas David, Tages-Anzeiger - Das Magazin
Ein ungestümes Buch, ein echtes Hustvedt-Buch. Am schönsten ist das Buch freilich als Liebesroman, als Geschichte von Siri und Paul/Paul und Siri.
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
Das Schreckliche und Hoffnungsvolle bleiben im Privaten wie Politischen, im Kleinen wie Grossen untrennbar verbunden. Das macht „Ghost Stories“ zu einer berührenden Lektüre, die weit über die Geschichte von Siri und Paul hinausweist.
Ursula Scheer, FAZ.NET
Das ist neben so vielem anderen, was dieses Buch so klug und ergreifend macht, vielleicht das Beste: Es schildert die sehr persönlichen Erlebnisse, Gefühle und Gedanken zweier Menschen und sagt dabei etwas über alle. Mit den Mitteln der Literatur und mit analytischer Energie.
Sabine Rohlf, Berliner Zeitung
Es ist ein tröstliches Buch. Es gibt aber etwas, das wie ein dunkler Schatten über allem liegt, was in diesem Buch steht.
Xaver von Cranach, SPIEGEL plus
'Ghost Stories' ist eine wahre Geschichte, die niemanden unberührt lässt.
Gabriela Herpell, Süddeutsche Zeitung
Trotz düsterer Momente ist ihr Buch jedoch eine Feier des Lebens. Und Auster ihr Co-Autor.
Sebastian Fasthuber, Falter
Es ist das grosse literarische Verdienst von Siri Hustvedt, dass sich das Buch nicht wie die Reminiszenzen einer Witwe liest, sondern wie das lebendige Erinnerungsbuch einer Frau, die im Schreiben wieder zu leben beginnt.
Mara Delius, Welt am Sonntag“



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