Klappentext
Mutterschaft - Ein intimes und mutiges Memoir über die Entscheidung für oder gegen ein KindIn Mutterschaft setzt sich Sheila Heti auf zutiefst persönliche und gleichzeitig universelle Weise mit einer der bedeutendsten Fragen im Leben einer Frau auseinander: Soll ich Mutter werden? Als Frau in den späten 30ern spürt sie den wachsenden Druck, sich zu entscheiden, während ihr Partner und ihr Umfeld klare Erwartungen an sie haben. Hin- und hergerissen zwischen gesellschaftlichen Normen, der empfundenen Verpflichtung gegenüber ihren jüdischen Vorfahren und ihren eigenen Zweifeln, begibt sich Heti auf eine Reise der Selbstfindung.Mit schonungsloser Ehrlichkeit und feinfühligem Humor ergründet sie die Komplexität des Mutterwerdens und hinterfragt die Rollenzuschreibungen an Frauen. Dabei schöpft sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und verleiht den inneren Konflikten, Ängsten und Hoffnungen eine eindrucksvolle literarische Stimme. Mutterschaft ist ein Buch für alle, die mit dem Thema Kinder hadern, egal ob sie sich dafür oder dagegen entscheiden. Es bereichert die Debatte über Weiblichkeit, Selbstbestimmung und den Sinn des Lebens und regt zum Nachdenken über eigene Werte und Prioritäten an.
Rezension
Das Schönste an Sheila Hetis Buch sind aber gar nicht die Überlegungen zur Mutterschaft. Es sind jene Passagen, in denen die Autorin das Verhältnis zu ihrer Mutter, dieses schwierig-schöne Band, befragt. Annabelle Hirsch, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Heute ist Heti die Ikone aller Frauen, die eine der wichtigsten Entscheidungen nicht der Natur überlassen. Sie stellt aber auch Fragen, die alle etwas angehen und ihrem zuvor erschienenen Buch «Wie sollten wir sein?» zum Durchbruch verholfen haben. Fragen wie: Was bedeutet Freiheit? Oder: Was bedeutet betrügen?
«Mutterschaft» ist auch ein Plädoyer für die Freiheit, nicht zu tun, was andere verlangen. Sich zu befreien vom Kindermachen-Sollen oder Irgendetwas-sein- Müssen. Auch wenn es weh tut. Carole Koch, NZZ am Sonntag
Auch wenn es um die große Frage der Mutterschaft geht, ergründet in zahlreichen Romanen, Autobiografien und Selbsthilfebänden, geht Heti mit ihrem neuen Roman einen neuen, tieferen Weg. Judith Langowski, Der Tagesspiegel
Sheila Heti nimmt sich ein Recht auf Schwäche, ein Recht, das traditionell großen männlichen Literaten zugestanden wird. Das Recht, sich zu quälen, sich zu schämen, sich mit dem Leben anzulegen. Das macht Heti so stark und "Mutterschaft" zu einem verdammt guten Buch. Amelia Wischnewski, NDR
Heti bricht eine Lanze für alle, die keine Kinder wollen oder haben und keine Lust mehr haben, sich immer erklären zu müssen - oder gar schlecht deswegen zu fühlen ... Ein kluges Buch über ein komplexes Thema. Alexandra Stahl, Ludwigsburger Kreiszeitung
Stets intellektuell ... nie gefühlig oder klischeehaft ... "Mutterschaft" zeigt heutiges Frausein als das Schlachtfeld, das es anscheinend immer mehr ist (nicht weniger, nur eben anders als wohl auch das Mannsein). Eva Maria Manz, Eßlinger Zeitung
Selten hat es eine so detaillierte literarische Annäherung an die Kinderfrage selbst gegeben. Carsten Otte, SWR 2 "Lesenswert"
Eine kluge Mischung aus Memoir, Roman, Sachbuch und Ratgeber zu der möglicherweise wichtigsten Frage im Leben einer Frau. Welt am Sonntag
"Mutterschaft" ist couragiert und provokant und trägt mit Sicherheit höchst aktuell zu einer großen gesamtgesellschaftlichen Debatte bei ... Es gibt keinen anderen Roman, der derartig tief in das Thema einsteigt. Christina Tscharyiski, Die Presse“
Klappentext
Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders - sie wird gerettet. Die 60-jährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Mann bis in die Bretagne. Dort begegnet sie dem Maler Yann, und es gelingt ihr, mit neu erwachendem Mut und überraschender Zähigkeit ein neues Leben zu wagen. Ihr eigenes.
»Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.« Hamburger Abendblatt
>Die Mondspielerin< - »Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist.« Pforzheimer Zeitung
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Mit Büchern von Frauen durchs Leben!
Es waren Bücher von Frauen, die Elke Heidenreich geprägt haben, von frühester Jugend an. Später machte sie das Reden und Schreiben über Bücher zu ihrem Beruf. Und wurde, wie sie heute ist, durch Bücher: Denn Lektüre und Persönlichkeitsentfaltung bedingen einander, das Lesen durchdringt das Leben. Bücher von Frauen gaben ihr das Rüstzeug für alles, was sie heute macht, für die lebenslange Freude an Auseinandersetzungen, schwierigen Lektüren, am immer Weitermachen. Lesen macht glücklich und ist der rote Faden im Leben der Elke Heidenreich. Sie schreibt dieses Buch, um nachzuvollziehen, wie Bücher von Frauen uns zu dem machen, was wir sind, um zu verstehen, was Literatur bedeutet, und um ihren Leserinnen Anregungen zum eigenen Lesen und Leben zu geben.
»Klug, unterhaltsam und inspirierend - ein wundervoll subjektives Buch, voller Persönlichkeit und privater Fotos der Autorin.«
Brigitte
»Eine einzige Anregung zum Lesen!« Kölnische Rundschau
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Paris - ein Fest fürs Leben!
Chicago 1920: Hadley Richardson, eine ruhige junge Frau von achtundzwanzig Jahren, hat Liebe und Glück bereits aufgegeben, als sie auf Ernest Hemingway trifft und sofort von seinem guten Aussehen, seiner Gefühlstiefe und seiner Fähigkeit, mit Worten zu verführen, gefangengenommen wird. Nach einer turbulenten Zeit gegenseitigen Umwerbens heiraten die beiden und lassen sich in Paris nieder, wo sie Teil einer schillernden Gruppe Amerikaner werden, unter ihnen Gertrude Stein, Ezra Pound, F. Scott und Zelda Fitzgerald. Doch das Paris der goldenen Zwanziger - fiebrig, glamourös, verwegen und noch vom Ersten Weltkrieg traumatisiert - ist mit den traditionellen Vorstellungen von Familie und Treue unvereinbar. Während Hadley, inzwischen Mutter geworden, mit Eifersucht und Selbstzweifeln ringt und Ernests unermüdliche literarische Anstrengungen allmählich Früchte zu tragen beginnen, sieht sich das Paar mit einer Enttäuschung konfrontiert, die das Ende all dessen bedeuten könnte, was es in Paris gemeinsam erträumt hatte.
Paula McLains internationaler Bestseller enthält ausführliche Hintergrundinformationen und einen Paris-Stadtplan.
"Ein faszinierendes Spiel mit Fakten und Fiktion." Fokus
"Mit viel Spannung und Einfühlungsvermögen erzählt." Westdeutsche Allgemeine Zeitung
"Paula McLain porträtiert in ihrem bezaubernden Buch eine großartige Frau. Und eine romantische Liebe." Freundin
Rezension
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Die Frau, die den Himmel bezwang.
Aufgewachsen als Tochter eines Lords im afrikanischen Busch, interessiert sich die junge Beryl nicht für Seidenkleider und Etikette. Dafür ist sie stark und mutig und hat von ihrem Vater alles über Pferde gelernt. Doch im britischen Protektorat - dem späteren Kenia - der vorigen Jahrhundertwende ist kein Platz für solch ein ungezähmtes Mädchen. Bis sie in Karen Blixen eine Seelenverwandte findet - und in deren Geliebtem, dem Flieger und Großwildjäger Denys Finch Hatton, das Abenteuer ihres Lebens.
Ein großes Afrika-Epos und die wahre Geschichte der Flugpionierin Beryl Markham, die als erste Frau den Atlantik überquerte.
»Paula McLain hat eine unglaubliche Gabe, Figuren zum Leben zu erwecken.« Jojo Moyes.
"Ein wunderbarer Schmöker." Anita Rohland, Der Tagesspiegel.
"Was für eine Frau!" Saskia Stöcker, Freundin.
Rezension
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Der Bestsellererfolg aus England
Cass Wheeler ist eine britische Sängerin und Songwriterin. Nach über drei Jahrzehnten glanzvoller Karriere verschwindet sie plötzlich aus der Öffentlichkeit. Zehn Jahre später steht sie in ihrem Studio und beginnt eine Reise in die Vergangenheit: Sie möchte aus all den Liedern, die sie im Lauf ihres Lebens geschrieben hat, ihr ganz persönliches Greatest-Hits-Album zusammenstellen. Jeder Song, den Cass an diesem einen Tag spielt, löst eine Kette von Erinnerungen aus. Die Songs führen uns zu ihrer Mutter, von der sie verlassen wurde, den Männern, die sie geliebt, dem Kind, das sie geboren hat - bis hin zu dem ungeheuerlichen Ereignis, das Cass radikal mit ihrem ruhmvollen Leben brechen ließ.
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Was tun, wenn man nicht schlafen kann? Warum sind Männer so witzig? Und warum mästen wir unsere Haustiere? Hazel Brugger kennt die Antworten, denn sie hat den Röntgenblick auf unseren Alltag. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Charme zerlegt sie die Welt in Einzelteile und führt ihre Leser dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.
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Ein Roman wie ein Gemälde von Marc Chagall: voller Poesie, Träume und Liebe
Paris, 1935: Ida ist die behütete Tochter des Ausnahmekünstlers Marc Chagall und eines seiner Lieblingsmotive. Als sie sich in den Studenten Michel verliebt, steht die innige Beziehung zu ihrem Vater auf dem Spiel. Dann wird Frankreich von den Deutschen besetzt, und ihrer Familie droht tödliche Gefahr, was Chagall jedoch in blinder Hingabe an seine Kunst verleugnet. Schon bald muss Ida sich entscheiden - zwischen ihrem eigenen Lebensweg und der Rettung ihres Vaters.
Bewegend, mitreißend, voller Tragik - und eine wahre Geschichte
Rezension
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WAHNSINN: Katrin Bauerfeinds eventuell bislang wirklich allerbestes Buch!Es wird ja weltweit viel gescheitert. Gucken Sie sich die Nachrichten an, schauen Sie sich um, blicken Sie kurz in den Spiegel. Sehen Sie? Überall wird deutlich mehr gescheitert als gesiegt. Außerdem: Übers Gewinnen schreiben Leute wie Carsten Maschmeyer, und da will man ja wohl automatisch lieber das Gegenteil. Und: Es ist das Thema, mit dem ich mich am besten auskenne. Scheitern kann ich. Scheitern kann man eigentlich immer und überall. Es ist ein günstiges Hobby für die ganze Familie, und ich als Scheidungskind weiß, wovon ich rede. Aber keine Angst. Dies ist kein deprimierendes Buch. Im Gegenteil. Selbst wenn Sie eigentlich die Buddenbrooks oder Frank Schätzing, Ulysses oder das letzte Werk von Richard David Precht lesen wollten, aber stattdessen jetzt dieses Buch in der Hand haben, weil es dünner, billiger und lustiger ist, ist es genau das richtige. Dies ist ein Buch für all die, die sich schon einmal entschlossen an ihren Computer gesetzt haben, um zum Beispiel ihre Diplomarbeit zu Ende zu schreiben, und dann vier Stunden lang bei YouTube-Videos von Haushaltsunfällen, Katzenkindern und romantischen Heiratsanträgen hängen geblieben sind. Für alle, die sich jedes Jahr drei Tage vor dem Urlaub erfolglos in ihre Bikinifigur hungern wollen, alle, die eigentlich große Pläne für ihr Leben hatten und jetzt plötzlich eine Einbauküche abbezahlen und alle, die das Gefühl haben, es fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag: ein Tag, an dem man endlich mal alles erledigen könnte ...*** Ein Buch, wie wenn Horst Evers eine klasse Frau wäre ***
Rezension
Dass sie dabei äusserst erfolgreich im Fernsehen moderiert und Kulturveranstaltungen betreut, ist wahrscheinlich ihrem sonnigen Temperament und ihrem sozialkompatiblen Wesen zuzuschreiben. Eine sympathische Frau!“
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Das Kultbuch einer ganzen Generation von Frauen
Lavinias unbeschwertes Leben in Lateinamerika ändert sich über Nacht, als sie sich in Felipe verliebt, der sich in der Untergrundbewegung des Landes gegen die Diktatur engagiert. Sie vertraut ihre Gefühle dem alten Orangenbaum in ihrem Garten an. Was sie nicht ahnt: In ihm lebt die Seele von Itzá, die im 16. Jahrhundert gegen die traditionelle Frauenrolle aufbegehrte, um gegen die spanischen Eroberer zu kämpfen. Mehr und und mehr beeinflusst die mutige Indiokriegerin Lavinias Denken und Handeln.
Rezension
"Ein präzises Porträt Lateinamerikas, eine dichte Geschichte seiner Menschen und Mythen, ein packendes Tagebuch des Widerstands und insbesondere der Roman einer Frau. Ein großes Buch, ein wichtiges Buch." Abendzeitung
Gioconda Belli wurde in Managua geboren. Sie studierte in Spanien und den USA. Ab 1970 beteiligte sie sich am Widerstand der Sandinistischen Befreiungsfront FSLN gegen die Somoza-Diktatur ihres Landes. Sie lebt heute in Managua und Los Angeles/USA.“



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