Mit dieser Geschichte entschleunigt sich der Alltag.
Die schüchterne junge Mio findet sich im hektischen Tokio nicht mehr zurecht und flüchtet zu ihrem ihr unbekannten Grossvater aufs Land.
Dort wird sie liebevoll vom Patriarchen einer grossen Manufaktur aufgenommen und lernt von ihrer Tante und ihrem Cousin das alte Kunsthandwerk des Färbens und Webens von Schafwolle kennen. Mit viel Hingabe beginnt sie, sich selbst darin zu versuchen. Zwischen Wolle, Farben und der Ruhe des Landlebens findet Mio langsam wieder zu sich selbst.
Ihr Körper und ihre Seele kommen zur Ruhe – und dasselbe geschieht beim Lesen. Für alle, die Jan-Philipp Sendkers (Das Herzenhören) und die leisen Romane Haruki Murakamis lieben.
Klappentext
Die Ikone der afroamerikanischen Literatur, ihr epochemachendes Werk: Maya Angelou wächst in den Dreißigerjahren im Kramerladen ihrer Großmutter am Rande einer Baumwollplantage auf. Für sie und ihren Bruder ein Ort des Zaubers und des Spiels inmitten einer schwarzen Gemeinde, die der Hass und die Armut auszulöschen droht ... Dieses Buch erzählt die Geschichte eines trotzigen Mädchens im Kampf gegen unvorstellbare Widerstände. Und zur gleichen Zeit singt es die schönste Hymne auf die weltverändernde Kraft der Worte, der Fantasie, der Zärtlichkeit im Angesicht des Grauens.
»Eine Offenbarung und mein Talisman.« Oprah Winfrey
»Sie hatte neunzehn Talente, gebrauchte zehn und war ein richtiges Original.« Toni Morrison
»Markiert den Anfang einer neuen Ära.« James Baldwin
»Das erste Buch, das ich als Jugendliche gelesen habe.« Rihanna
»Eine phänomenale Frau!« Beyoncé
Rezension
Sie schreibt mütterlich, frech, witzig, verstörend. Ich mochte das Mädchen, das die Welt für sich entdeckt und als junge Frau die erste schwarze Tramkontrolleurin in San Francisco wird, auf Anhieb.
Sabine Baumann“
Klappentext
Ihre Geschichte die eines ganzen Landes, ihre Worte weltverändernd für so viele, Barack Obama, Beyoncé, James Baldwin, Toni Morrison, Oprah ihre Verehrer ... In Was für immer mir gehört erzählt die Ikone der afroamerikanischen Literatur weiter: Maya ist zu früh Mutter geworden, sie hat die Südstaaten, ihre Großmutter, den Krämerladen hinter sich gelassen. In Kalifornien will sie ihre Träume verwirklichen, sie will Freiheit, sie will Unabhängigkeit, eine Karriere als Tänzerin, die große, große Liebe. Als arme, alleinerziehende, schwarze junge Frau scheinen die Widerstände unüberwindbar, doch Maya glaubt felsenfest an das Gute und an sich selbst.
Dieses Buch ist Teil der Serie Maya Angelous Memoire.
Die sechs Bände von Maya Angelous Memoire erzählen kraftvoll von ihrer Kindheit, Identitätssuche und dem Überleben in einer von Rassismus und Trauma geprägten Welt. Mit poetischer Sprengkraft und unerschütterlicher Ehrlichkeit schildert sie ihren Weg zur Selbstbestimmung.
Jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden.
Rezension
Als junge Frau probiert sie in Kalifornien verschiedene Jobs aus, lotet aus, was als alleinerziehende Mutter möglich ist, was sehr begrenzt ist. Was ihr hilft, ist der felsenfeste Glauben an sich selbst. Sie taucht immer wieder mutig in neue Gewässer, mit 20 Jahren ist sie Bordellbesitzerin, tanzt an der Seite eines farbigen Fred Astaire, träumt von der grossen Liebe.
Maya Angelous Stimme ist warmherzig, frech, heroisch, ich liebe ihren Mut und ihren Stolz.
Sabine Baumann“
Klappentext
Viel hat Maya ertragen: die Verwundungen aus Kindertagen, die erste Liebe und ihre Enttäuschungen, dazu die allgegenwärtige Rassentrennung. Doch all das hat sie stark gemacht, Maya ist erwachsen und eine selbstbewusste Mutter geworden. Jetzt ist sie bereit für ihre Leidenschaft. Im San Francisco der 50er beginnt sie zu tanzen, zu singen, steigt auf vom schäbigen Stripclub zum angesagtesten Laden der Stadt. Sie wird Teil des schwarzen Bürgertums, ist plötzlich umgeben von schönen, gebildeten, liebevollen Menschen, die an sie glauben, und kurze Zeit später bereist sie mit der Oper "Porgy and Bess" die ganze Welt, sieht Paris, Rom, Kairo. Doch bleibt ihre Herkunft auch in der Fremde eine unhintergehbare Wirklichkeit und Maya muss einen Weg finden, die neue Freiheit mit dem Erbe ihrer Vorfahren zu versöhnen.
Nur mit meiner Stimme ist der Ausdruck eines unerschütterlichen Glaubens an sich selbst. Maya Angelou beschwört die Kraft, die es bedeutet, den Ungerechtigkeiten des Lebens die eigenen Träume entgegenzusetzen.
Dieses Buch ist Teil der Serie Maya Angelous Memoire.
Die sechs Bände von Maya Angelous Memoire erzählen kraftvoll von ihrer Kindheit, Identitätssuche und dem Überleben in einer von Rassismus und Trauma geprägten Welt. Mit poetischer Sprengkraft und unerschütterlicher Ehrlichkeit schildert sie ihren Weg zur Selbstbestimmung.
Jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden.
Rezension
Aus der bürgerlichen Marguerite Johnson aus den Südstaaten erwacht die exotische Kubanerin Maya Angelou.
Vom B-Girl, das in einem Nachtclub tanzt, gleitet sie weiter in einen angesagten Club, wo ihre Stimme entdeckt und geschult wird.
Sie erzählt offen, wie viel Mut es braucht, etwas Neues anzufangen, wie sie ihre Angst überwindet, vor Publikum zu singen und was sie alles zu tun bereit ist, um ihren Sohn bei sich zu behalten und ihren Stolz, wie gut er gedeiht.
Ihre Geschichte wurde 1979 verfilmt und in Amerika ausgestrahlt. Es bleibt zu hoffen, es gäbe eine Neuverfilmung, die weltweit synchronisiert würde für eine Ikone, die weiter gelesen und gesehen werden sollte.
Sabine Baumann“
Klappentext
»Dieses Buch verlangte danach, geschrieben zu werden. Es ist die Art von Buch, die eine Zukunft einfordert, in der wir solche Bücher nicht mehr brauchen. Essenziell.« Marlon James, Gewinner des Man Booker Prize 2015 Viel zu lange wurde Rassismus als reines Problem rechter Extremisten definiert. Doch die subtileren, nicht weniger gefährlichen Vorurteile finden sich dort, wo man am wenigsten mit ihnen rechnen würde - im Herzen der achtbaren Gesellschaft. »Reni Eddo-Lodges Buch ist ein Geschenk, weil es klar und deutlich beschreibt, was struktureller Rassismus ist und warum Weiß-Sein in unseren Gesellschaften ein Privileg ist.« Laura Freisberg, BR-Kulturwelt, 31.01.2019 Was bedeutet es, in einer Welt, in der Weißsein als die selbstverständliche Norm gilt, nicht weiß zu sein? Reni Eddo-Lodge spürt den historischen Wurzeln der Vorurteile nach, und zeigt unmissverständlich, dass die Ungleichbehandlung Weißer und Nicht-Weißer unseren Systemen seit Generationen eingeschrieben ist. Ob in Politik oder Popkultur - nicht nur in der europaweiten Angst vor Immigration, sondern auch in aufwogenden Protestwellen gegen eine schwarze Hermine oder einen dunkelhäutigen Stormtrooper wird klar: Diskriminierende Tendenzen werden nicht nur von offenen Rassisten, sondern auch von vermeintlich toleranten Menschen praktiziert. Um die Ungerechtigkeiten des strukturellen Rassismus herauszustellen und zu bekämpfen, müssen darum People of Color und Weiße gleichermaßen aktiv werden - »Es gibt keine Gerechtigkeit, es gibt nur uns.« Stimmen zum Buch »Dieses Buch als weißer Mensch ohne Migrationshintergrund zu lesen ist wirklich kein Spaß, und trotzdem sollte man es unbedingt lesen, weil es den Blick auf die Gesellschaft, in der man lebt, irritiert. Außerdem irritiert es den Blick, den man auf sich selbst hat.« Antonia Baum, Die Zeit
Rezension
Die Autorin fasst sehr intelligent die Geschichte der Schwarzen in den letzten 400 Jahren zusammen. Über den Sklavenhandel, der 270 Jahre andauerte, die Befreiung, die erleichterte und auch einen bitteren Nachgeschmack hinterliess. Danach als Bürger 2. Klasse zu leben, Europas Versuche, die Schwarzen wieder loszuwerden und die Behandlung, die sie heute von Weissen erfahren, die mit Gleichberechtigung noch nichts zu tun haben.
Der dringende Aufruf, den Color People endlich eine Stimme zu geben, und an die Weissen, ihnen endlich zuzuhören und nicht in der Haltung zu verharren, das interessiert mich nicht, es geht mich nichts an, es ist doch pipi palle Markennamen ändern zu müssen.
Ich bitte alle Leser inständig, sich dieser Lektüre zu widmen, sie ist lebensnotwendig und ein Appell an die Menschlichkeit.
Sabine Baumann“
Rezension
Klappentext
>die< Geschichte unserer Zeit gemacht.« TIME Magazine
»>Queenie< wurde die >Schwarze Bridget Jones< genannt. Aber dieses Buch ist noch viel besser.« Sunday Times
»Großartig: am Puls der Zeit, lustig, herzzerreißend.« Jojo Moyes
Queenie sucht nach ihrem Platz im Leben, so wie Millionen junger Frauen auf dieser Welt.
Aber die Londonerin ist Schwarz und erfährt Tag für Tag, dass das noch immer einen Unterschied macht. Im Büro zum Beispiel oder wenn Männer glauben, sich bei ihr alles erlauben zu können. Und Queenie lässt sie, trifft eine falsche Entscheidung nach der anderen. Erst als es fast zu spät ist¿, stellt sie sich endlich den wichtigen Fragen: Wie kann ich die Welt zu einem besseren, gerechteren Ort machen? Und mich in ihr ein bisschen glücklicher?
Ausgezeichnet als bestes Buch und bestes Debüt des Jahres bei den British Book Awards!
»Ein wichtiges, aktuelles, entwaffnendes Buch, das längst hätte geschrieben werden müssen. Eines das jeder Schwarzen Frau und Heerscharen weiterer Leser*innen unendlich viel bedeuten wird.« Guardian.
Rezension
Queenie ist liebenswert, tollpatschig, unsicher, kämpferisch und beschreibt sehr gut den Alltag schwarzer Frauen und die heutige Generation, die lieber konsumiert, als gut für sich zu sorgen.
Das Buch lässt einen gleichzeitig lachen und weinen.
Sabine Baumann“
Klappentext
Mit einem neuen Vorwort der Autorin und zahlreichem Zusatzmaterial
Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das gastfreundlichste und offenste Weiße Haus zu schaffen, das es je gab. Sie wurde zu einer energischen Fürsprecherin für die Rechte von Frauen und Mädchen in der ganzen Welt, setzte sich für einen dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben ein und stärkte außerdem ihrem Ehemann den Rücken, während dieser die USA durch einige der schmerzlichsten Momente des Landes führte. Ganz nebenbei zeigte sie uns noch ein paar lässige Dance-Moves, glänzte beim "Carpool Karaoke" und schaffte es obendrein auch, zwei bodenständige Töchter zu erziehen - mitten im gnadenlosen Blitzlichtgewitter der Medien.
In diesem Buch erzählt sie nun erstmals ihre Geschichte - in ihren eigenen Worten und auf ihre ganz eigene Art. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet von all den Erfahrungen, die sie zu der starken Frau gemacht haben, die sie heute ist. Warmherzig, weise und unverblümt erzählt sie von ihrer Kindheit an der Chicagoer South Side, von den Jahren als Anwältin und leitende Angestellte, von der nicht immer einfachen Zeit als berufstätige Mutter sowie von ihrem Leben an Baracks Seite und dem Leben ihrer Familie im Weißen Haus. Gnadenlos ehrlich und voller Esprit schreibt sie sowohl über große Erfolge als auch über bittere Enttäuschungen, den privaten wie den öffentlichen. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie. Es enthält die ungewöhnlich intimen Erinnerungen einer Frau mit Herz und Substanz, deren Geschichte uns zeigt, wie wichtig es ist, seiner eigenen Stimme zu folgen.
Klappentext
>Swing Time< hat die gleiche überbordende Lebendigkeit wie >Zähne zeigen< und noch mehr Gewicht.« Literatur Spiegel.
Beim Tanzunterricht lernen sich zwei kleine Mädchen kennen und werden Freundinnen. Beide träumen davon, Tänzerinnen zu werden. Doch nur die eine hat Talent. Die andere hat Ideen: über Rhythmus und Zeit, über schwarze Haut und schwarze Musik, über Stammeszugehörigkeit, Milieu, Bildung und Chancenungleichheit.Als sich die beiden Mädchen zum ersten Mal begegnen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen: Die gleiche Leidenschaft fürs Tanzen und für Musicals verbindet sie, doch auch derselbe Londoner Vorort und die Hautfarbe. Ihre Wege trennen sich, als Tracey tatsächlich Tänzerin wird und erste Rollen in Musicals bekommt. Ihre Freundin wiederum jettet als Assistentin der berühmten Sängerin Aimee um die Welt. Dieser grandiose Roman von Zadie Smith erzählt vom Siegen und Scheitern, vom Beginnen und Enden in einer komplexen globalen Welt.
Rezension
Ihre hochstehenden Romane erzählen von Träumen und vom Scheitern, vom Hinfallen, Krone richten und weitergehen
1982, die Erzählerin ist 7 Jahre alt. Zwei Erzählstränge wechseln ab zwischen ihrer Kindheit und ihrem Erwachsenleben als Personal Assistant für Pop Star Aimee. Die Schauplätze sind London, New York und ein Dorf in Ghana, in dem Aimee eine Mädchenschule aufbauen will. Im Lauf des Romans nähern sich die Zeiten aneinander an, bis sie die Gegenwart des Prologs erreichen. Dieser Prolog setzt einen Spannungsbogen, der bis zur letzten Seite hält. Wir folgen dem Leben und der Entwicklung der beiden Mädchen: Wird Tracey es bis in die Theater des West End schaffen? Welchen Weg wird die Erzählerin gehen? Smith lässt uns eintauchen in das Soziotop der Sozialbauten von London NW, das glamouröse Leben von Popstars und in die ganz andere Welt Westafrikas. Smith sieht in jedem Milieu ganz genau hin und fasst ihre Wahrnehmung in pointierte Sprache.“
Klappentext
"Sammle die Fäden der stillen Nacht,
spüre die Kraft der Wurzeln, die dich tragen,
webe deine Träume und Hoffnungen in leuchtende Wege -
Wege, die dich sanft nach Hause führen."
Mutig, stark und voller Hoffnung: Nemys geflochtener Weg in die Freiheit
Nemy lebt auf einer großen Plantage und muss jeden Tag säen, Unkraut zupfen und Blätter sammeln. Das versklavten Mädchens ist traurig und vermisst seine Familie. Doch eines Abends geschieht etwas Wundersames: eine Frau namens Big Mother führt sie zu einer geheimen Hütte. Dort sitzen Frauen beisammen und flechten sich Zöpfe - aber nicht irgendwelche Zöpfe! In jedem Haarmuster steckt eine geheime Botschaft. Eine Nachricht, die sagt: Wir wollen fliehen. Und eine Karte, die zeigt: Hier geht's zur Freiheit.
Werden die geflochtenen Wege Nemy in ein neues Zuhause führen, in dem sie frei sein kann?
Hier erleben Kinder ab 6 Jahren, was Hoffnung, Freundschaft und Zusammenhalt bewirken können - auch in schweren Zeiten.
"Freedom Braids" erzählt die tief bewegende Geschichte mutiger Frauen. Inspiriert von der wahren Geschichte afro-kolumbianischer Frauen, die während des transatlantischen Sklavenhandels durch Haarflechtkunst Fluchtwege planten, würdigt dieses Bilderbuch eine wenig bekannte, aber kraftvolle Form des Widerstands. In poetischen Texten und eindrucksvoll illustriert erzählt es von Zusammenhalt, Überlieferung und der ungebrochenen Sehnsucht nach Freiheit.
Dieses besondere Bilderbuch macht Geschichte lebendig und zeigt: Auch kleine Hände können große Träume tragen - und manchmal erzählen Haare mehr als Worte.
Ein mutmachendes Buch, das Kinderherzen berührt, Eltern bewegt - und in jedes Bücherregal gehört. Für alle, die an Freiheit glauben.
Rezension
Wer außergewöhnliche, traditionelle und fantasievolle Flechtfrisuren entdecken möchte, wird hier garantiert inspiriert. Sie heissen Confluence Braids, Tropas, La Totuma, Las Carreitas, El Undihito, El Punto, El Zigzag und Departes.
Dazu ist das Buch wunderschön illustriert.“
Klappentext
Eine einschneidende Liebesgeschichte zwischen drei Kontinenten - virtuos und gegenwartsnah erzählt von einer der großen jungen Stimmen der Weltliteratur.
Chimamanda Adichie erzählt von der Liebe zwischen Ifemelu und Obinze, die im Nigeria der neunziger Jahre ihren Lauf nimmt. Dann trennen sich ihre Wege: Die selbstbewusste Ifemelu studiert in Princeton, Obinze strandet als illegaler Einwanderer in London. Nach Jahren stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Adichie gelingt ein eindringlicher, moderner und hochpolitischer Roman über Identität und Rassismus in unserer globale Welt.
Klappentext
Ein großes Epos über die Sklaverei - der bekannteste Roman der Nobelpreisträgerin
1885, zwanzig Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Sethe hat den Tod ihrer kleinen Tochter nie überwunden. Deren Geist treibt nun, achtzehn Jahre später, in ihrem Haus sein Unwesen. Als Paul D, ein alter Leidensgenosse von der "Sweet Home"-Plantage, Sethe besucht, ruft er dunkle Erinnerungen wach - aber er weckt auch Hoffnung auf einen Neuanfang ...
"Menschenkind" wurde von den Juroren der NEW YORK TIMES zum besten amerikanischen Roman der letzten 25 Jahre gewählt.
Rezension
Das Buch ist anspruchsvoll, gewaltig, erschütternd. Ich mochte das Geheimnisvolle, das zwischen den Zeilen lesen, die wundervolle Sprache.
Ein unvergängliches Werk und heute lesenswerter denn je.
Sabine Baumann“
Rezension
Sie erzählt von einer Community im kalifornischen Oceanside, in der die alten Frauen viel tratschen und das Herz der Gemeinde sind, sie sind die Mütter. Die junge Nadja Turner will aus dieser Gemeinde ausbrechen, da sie nicht anerkannt wird als Mädchen, das um ihre geliebte Mutter trauert, alleine die Entscheidung treffen musste, ein Kind abzutreiben und mit einem Freund gesegnet war, der ihr nicht den Rücken stärkte. Der Skandal nimmt seinen Lauf...
Sabine Baumann“
Klappentext
Zu Beginn der 30er-Jahre wird das einfache Fischermädchen Chiyo in die alte Kaiserstadt Kyoto gebracht. Nach einer qualvollen Ausbildung steigt sie zu einer der begehrtesten Geishas in ganz Japan auf. Doch ihr Traum vom privaten Glück erfüllt sich erst nach dem Untergang der alten Geisha-Kultur.
Arthur Golden hat mit seinem Roman »Die Geisha« einen Klassiker geschrieben - ein faszinierendes Asien-Epos.
»>Die Geisha< ist ein Roman voll beeindruckender Intensität. Golden ist ein Meisterwerk gelungen.« Hannoversche Allgemeine Zeitung
Rezension
Rezension
Sie gehören weder zur amerikanischen noch zur vietnamesischer Gesellschaft, sie wurden während des Vietnamkrieges geboren, als junge Vietnamesinnen sich oft als Barmädchen in Sai Gon hergeben mussten, um ihre Familien mit den kaum erträglichen Reisfeldern unterstützen mussten, damit sie zu essen hatten. Amerikanische Soldaten wollten in diesen Bars für eine Weile die Kriegsgräuel vergessen und nahmen sich die leichten Mädchen, schwängerten sie und flogen nach 13 Monaten im Einsatz in ihre Heimat zurück. Erst als sie ins Pensionsalter kamen, erinnerten sie sich an die Zeit in Vietnam zurück und wollten wissen, wie es ihren Kindern ging.
Bei der Geschichte wollte die Autorin zeigen, was Krieg anrichtet, nicht nur währenddessen, sondern das Traumate auch nach 40 Jahren anhalten und z.B. wegen Alpträumen nicht vergessen werden.
Der Roman liest sich sehr flüssig und man fiebert mit den Personen mit, die einem schnell ans Herz wachsen.“
Klappentext
Der zwölfjährige Ko Bo Bo lebt bei seinem Onkel U Ba in Kalaw, einem Ort in Burma. Er ist ein Kind mit einer ungewöhnlichen Gabe: Bo Bo kann die Gefühle der Menschen in ihren Augen lesen. Sein Vater kommt ihn einmal im Jahr besuchen, an seine Mutter kann er sich kaum erinnern.
Dann erzählt ihm U Ba von einer großen Liebe, die im Wirbel politischer Ereignisse zu zerbrechen droht, von der Tapferkeit des Herzens und einer geheimnisvollen Krankheit seiner Mutter. Bo Bo beschließt sich auf die Suche nach seinen Eltern zu machen. Er ist überzeugt, dass er seine Mutter heilen kann.
Rezension
Klappentext
Eine der großen Liebesgeschichten unserer Zeit, die schon Hunderttausende Leserinnen begeisterte und stetig neue Leser findet: Die Suche nach ihrem vermissten Vater führt Julia Win von New York nach Kalaw, einem malerischen, in den Bergen Burmas versteckten Dorf. Ein vierzig Jahre alter Liebesbrief ihres Vaters an eine unbekannte Frau hat sie an diesen magischen Ort geführt. Hier findet sie nicht nur einen Bruder, von dem sie nichts wusste, sondern stößt auch auf ein Familiengeheimnis, das ihr Leben für immer verändert.
Rezension
"Jan-Philipp Sendker ist mit diesem Buch ein ganz bezauberndes Werk gelungen, lebendig, unsentimental, spannend, geheimnisvoll, berührend - ein Hauch von Birmas Schönheit und der Lebensart und Philosophie seiner Menschen weht darüber hin." Bücherschau“
Klappentext
Die Fortsetzung des Bestsellers
Zehn Jahre ist es her, dass Julia Win aus Burma als anderer Mensch zurückgekehrt ist. Doch mittlerweile hat sie das rastlose westliche Leben und ihre Karriere in einer New Yorker Anwaltskanzlei wieder eingeholt. Da erreicht sie ein rätselhafter Brief ihres Halbbruders U Ba, und eine fremde, innere Stimme beginnt zu ihr zu sprechen. Bald erkennt sie, dass sie noch einmal zurück muss nach Burma, um dem Geheimnis dieser Stimme auf den Grund zu gehen und die Quelle ihres persönlichen Glücks wiederzuentdecken.
Rezension
Klappentext
Nach "Das Flüstern der Schatten" und "Drachenspiele": das grandiose Finale der China-Trilogie
Auf einer Chinareise erleben Paul und Christine einen Albtraum: Ihr vierjähriger Sohn wird entführt. Zwar gelangt David durch glückliche Umstände wieder zu ihnen, doch die Entführer geben nicht auf, sie wollen ihn zurück. Der einzig sichere Ort für die Familie ist die amerikanische Botschaft in Peking. Aber Bahnhöfe, Straßen und Flughäfen werden überwacht. Ohne Hilfe haben sie keine Chance, dorthin zu gelangen. Wer ist bereit, ihnen Unterschlupf zu gewähren und dabei sein Leben aufs Spiel zu setzen? Wem können sie trauen?
Am anderen Ende der Nacht erzählt von Menschen, die nicht mehr viel zu verlieren haben und sich gerade deshalb ihre Menschlichkeit bewahren.
Rezension



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