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Deutschlands beliebteste Gynäkologin weiß: Die Wechseljahre sind cooler, als wir glauben!
Hitzewallungen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen - kaum eine Frau sieht den Wechseljahren gelassen entgegen. Dabei ist unser Bild von der Perimenopause hoffnungslos veraltet und benötigt dringend ein Makeover. Viele Frauen leiden heute unnötig, und keine "muss da durch". Sind die Beschwerden erst mal identifiziert, können wir viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun - und uns auch in der zweiten Lebenshälfte noch stark und sexy zu fühlen.
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Während des Lesens dachte ich so oft: Genau so fühlt es sich an! Bei Sheila de Liz merkt man sofort, dass sie sich mit Herzblut diesem Thema widmet und intensiv recherchiert hat. Dadurch fühlt man sich als Frau ernst genommen und verstanden.
Sie erklärt Schritt für Schritt, was in dieser Zeit wichtig ist, damit man die Menopause nicht nur bewältigt, sondern auch positiv erleben kann. Besonders spannend fand ich die verständlichen Erklärungen zum Hormonspiegel und dass beispielsweise auch Frauen Testosteron benötigen – ohne gleich einen Bart zu bekommen.
Dank dieses Buches habe ich die richtige Gynäkologin gefunden, verstehe meinen Körper heute viel besser und bin gespannt, was meine Hormonmessung ergeben wird. Sehr empfehlenswert!“
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Wer außergewöhnliche, traditionelle und fantasievolle Flechtfrisuren entdecken möchte, wird hier garantiert inspiriert. Sie heissen Confluence Braids, Tropas, La Totuma, Las Carreitas, El Undihito, El Punto, El Zigzag und Departes.
Dazu ist das Buch wunderschön illustriert.“
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. »Überwältigend. Ein literarisches Rettungsboot auf dem Meer des iranischen Fundamentalismus.« Margaret Atwood
Als die iranische Literaturprofessorin Azar Nafisi den Schleier nicht länger tragen will, wird sie von der Universität Teheran verwiesen - und erfüllt sich einen Traum. Zwei Jahre lang kommen sie und sieben ihrer besten Studentinnen jeden Donnerstagmorgen heimlich zusammen, um verbotene Klassiker der westlichen Literatur zu lesen. Mit der Lektüre von Vladimir Nabokov, Jane Austen, Henry James und F. Scott Fitzgerald schaffen sie sich Freiräume in der ihnen aufgezwungenen Enge der Islamischen Republik Iran. Aus verstohlen in ihr Haus huschenden schwarz verschleierten Schatten werden junge Frauen in Jeans und bunten Kleidern. Sie öffnen sich in der Diskussion über die literarischen Werke und beginnen die eigene Realität, der gegenüber sie sich lange sprachlos und ohnmächtig fühlten, zu hinterfragen und zu verändern.
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Wie fühlen sich die Frauen im Iran während der Unterdrückung? Azar Nafisi beschreibt sehr poetisch (ihre Autobiografie) mit vielen historischen Fakten über den Iran.
"Ich war bezaubert und bewegt von Azar Nafisis Geschichte, wie sie und – mit ihrer Hilfe – andere sich dem radikalen Kampf des Islam gegen Frauen widersetzten." Susan Sonntag“
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Die eindringliche und bewegende Autobiographie eines furchtlosen Oppositionsführers, der den höchsten Preis für seine Überzeugungen zahlen musste.
Nawalny begann mit der Arbeit an PATRIOTim Jahr 2020, kurz nach dem Giftanschlag auf ihn. Es ist die umfassende Geschichte seines Lebens: seine Jugend, seine Berufung zum Aktivisten, seine Ehe und Familie sowie sein Einsatz für Demokratie und Freiheit in Russland angesichts einer Supermacht, die ihn unbedingt zum Schweigen bringen will. PATRIOT zeigt Nawalnys absolute Überzeugung: Der Wandel ist nicht aufzuhalten. Er wird kommen.
Anschaulich und mit spannenden Details, einschließlich bislang unveröffentlichter Aufzeichnungen aus dem Gefängnis, schildert Nawalny seinen politischen Werdegang, die zahlreichen Anschläge auf ihn und seine Vertrauten und die hartnäckigen Kampagnen, die er und sein Team gegen das zunehmend diktatorische Regime zu führen wagten.
Nawalnys Witwe, Julija Nawalnaja, sagt: "Dieses Buch ist nicht nur das Zeugnis von Alexejs Leben, sondern auch von seinem standhaften Kampf gegen die Diktatur - ein Kampf, für den er alles gab, einschließlich sein Leben. Die Leser werden den Mann kennenlernen, den ich zutiefst geliebt habe - einen Mann von umfassender Integrität und unbeugsamem Mut. Seine Geschichte wird nicht nur sein Andenken ehren, sondern auch andere Menschen inspirieren, sich für das Richtige einzusetzen und nie die Werte aus den Augen zu verlieren, die wirklich zählen."
Geschrieben mit der Leidenschaft, dem Esprit, der Aufrichtigkeit und dem Wagemut, für die er zu Recht bewundert wurde, ist PATRIOT Nawalnys Abschiedsbrief an die Welt: eine bewegende Darstellung seiner letzten Jahre, die er im brutalsten Gefängnis der Welt verbrachte, eine Mahnung, warum die Grundsätze der individuellen Freiheit so wichtig sind, und ein mitreißender Aufruf, das Werk fortzuführen, für das er sein Leben gab.
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Nawalny erzählt seine Geschichte so, dass man das Gefühl hat, ihn persönlich kennenzulernen. Er beschreibt seine Erlebnisse und die schwierigen Entscheidungen, die er treffen musste, ohne dabei jemals den Eindruck zu erwecken, er wolle sich selbst heroisch inszenieren. Stattdessen wirkt er ehrlich und bodenständig, was das Ganze umso eindrucksvoller macht.
Besonders spannend fand ich die Einblicke in seine politischen Kämpfe, die Korruption in Russland und die unglaubliche Stärke, die er trotz aller Widrigkeiten zeigt. Man merkt, dass ihm sein Land und die Menschen dort wirklich am Herzen liegen, auch wenn er dafür einen hohen Preis zahlen muss.
Der Schreibstil ist klar und zugänglich, ohne unnötig kompliziert zu sein, was mir gut gefallen hat. An manchen Stellen geht es ziemlich ins Detail, was vielleicht nicht jeder spannend findet, aber ich persönlich fand es interessant, weil man so versteht, was Nawalny antreibt.
Wenn man sich für Politik, Russland oder einfach nur die Geschichte eines Menschen interessiert, der für seine Überzeugungen einsteht, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Es ist inspirierend und macht einem bewusst, wie wichtig Freiheit und Gerechtigkeit sind – Dinge, die man oft als selbstverständlich betrachtet.
Fazit: Ein ehrliches, bewegendes Buch über Mut und Prinzipien. Sollte man gelesen haben!
Kevin Feegers“
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Thomas David, Tages-Anzeiger - Das Magazin
Ein ungestümes Buch, ein echtes Hustvedt-Buch. Am schönsten ist das Buch freilich als Liebesroman, als Geschichte von Siri und Paul/Paul und Siri.
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
Das Schreckliche und Hoffnungsvolle bleiben im Privaten wie Politischen, im Kleinen wie Grossen untrennbar verbunden. Das macht „Ghost Stories“ zu einer berührenden Lektüre, die weit über die Geschichte von Siri und Paul hinausweist.
Ursula Scheer, FAZ.NET
Das ist neben so vielem anderen, was dieses Buch so klug und ergreifend macht, vielleicht das Beste: Es schildert die sehr persönlichen Erlebnisse, Gefühle und Gedanken zweier Menschen und sagt dabei etwas über alle. Mit den Mitteln der Literatur und mit analytischer Energie.
Sabine Rohlf, Berliner Zeitung
Es ist ein tröstliches Buch. Es gibt aber etwas, das wie ein dunkler Schatten über allem liegt, was in diesem Buch steht.
Xaver von Cranach, SPIEGEL plus
'Ghost Stories' ist eine wahre Geschichte, die niemanden unberührt lässt.
Gabriela Herpell, Süddeutsche Zeitung
Trotz düsterer Momente ist ihr Buch jedoch eine Feier des Lebens. Und Auster ihr Co-Autor.
Sebastian Fasthuber, Falter
Es ist das grosse literarische Verdienst von Siri Hustvedt, dass sich das Buch nicht wie die Reminiszenzen einer Witwe liest, sondern wie das lebendige Erinnerungsbuch einer Frau, die im Schreiben wieder zu leben beginnt.
Mara Delius, Welt am Sonntag“
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Ein souverän erzählter, verblüffender Roman über zwei Frauen aus verschiedenen Kontinenten, die sich beide auf abenteuerliche Weise aus ihrem vermeintlich unabänderlichen Schicksal lösen. Dieser Roman handelt von zwei Großmüttern, die eine aus einer armen Schweizer Bauernfamilie, die andere aus einer relativ wohlhabenden Familie in Kamerun. In einer unglaublich knappen, wie gemeißelten Sprache geht es um deren Kindheit, Hoffnungen und Enttäuschungen. Sie heiraten, werden gedemütigt und entwürdigt. Aber durch diese Erfahrungen staut sich eine gewaltige Wut auf, die schließlich, auch mit Hilfe der jeweiligen Enkeltöchter, zu ihrer Befreiung führt.
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Elke Heidenreich, Literaturclub“
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Albanien 1989 - es herrschen Mangelwirtschaft, die Geheimpolizei und das Proletariat. Für die zehnjährige Lea ist dieses Land ihr Zuhause: ein Ort der Geborgenheit, des Lernens und der Hoffnung. Alles ändert sich, als die Mauer fällt. Jetzt können die Menschen wählen, wen sie wollen, sich kleiden, wie sie wollen, anbeten, was sie wollen. Aber die neue Zeit zeigt bald ihr hartes Gesicht: Skrupellose Geschäftemacher ruinieren die Wirtschaft, die Aussicht auf eine bessere Zukunft löst sich auf in Arbeitslosigkeit und Massenflucht. Das Land versinkt im Chaos, und Lea beginnt sich zu fragen, was das eigentlich ist: Freiheit. In hinreißender Prosa erzählt die Autorin über das Erwachsenwerden im poststalinistischen Albanien und in einer schillernden Familie, die vom Sturm der Geschichte erfasst wird.
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Ich habe bei der Lektüre vieles bestätigt bekommen, was man aus der Geschichte ständig serviert bekommt: der Übergang von einem System zum nächsten verläuft so gut wie nie friedlich. Aber was hätte man den Albanern wünschen sollen? Statt neu aufkeimendem Nationalismus, statt Abgleiten des Liberalismus in Raubritter-Kapitalismus und Korruption? Ganz bestimmt nicht, dass der jahrzehntelange Stalinismus weiterhin am Ruder bleiben sollte, damit ein Bürgerkrieg verhindert werden konnte!
Sehr anregend für einen Geschichtslehrer, mit dem Buch könnte man ein Semester lang an der Oberstufe seinen Unterricht bestreiten.
Dr. Christian Pilgram“
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Eine junge Frau mit einem unbeugsamen Willen. Und eine Gesellschaft, die versucht, sie zu brechen.
Unter der sengenden Sonne der Lombardei im Jahr 1935 begegnet Francesca zum ersten Mal Maddalena, die von allen im Ort nur 'Malnata' genannt wird: 'Die Unheilbringende'. Francesca - zu Konformität und Gehorsam erzogen - ist sofort fasziniert von dem barfüßigen Mädchen, dessen Hände immer schmutzig sind, die Augen voller Trotz. Entgegen allen Warnungen freundet sich Francesca mit Maddalena an und lernt mit der Zeit, den Lügen der Erwachsenen zu misstrauen. Doch in einer Gesellschaft, die keinen Platz hat für weibliches Freiheitsdenken, ist jedes falsche Wort und jede unfolgsame Tat eine Gefahr ...
Ein aufsehenerregender, vom Feuilleton hochgelobter Roman über die Macht weiblicher Selbstbestimmung und eine Hymne an die Kraft der Freundschaft. Beatrice Salvionis Debüt sorgte nicht nur in Italien für große Aufmerksamkeit, wo es wochenlang auf der Bestsellerliste stand: 'Malnata' wird in 35 Sprachen übersetzt.
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Maddalena erinnert mich an 'Die rote Zora': wild, mutig und unangepasst. Gerade deshalb wird sie zur Aussenseiterin. Die Freundschaft zwischen ihr und Francesca ist einprägsam, weil sie zeigt, wie sehr ein Mensch den anderen verändern kann. Durch Maddalena beginnt Francesca, die Regeln und Ungerechtigkeiten ihrer Umgebung zu hinterfragen.
Mich hat beeindruckt, wie der Roman deutlich macht, wie schwer es ist, anders zu sein – besonders in einer Zeit, in der Gehorsam und Anpassung erwartet werden. Malnata ist für mich eine bewegende Geschichte über Mut, Freundschaft und darüber, den eigenen Weg zu finden.“
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'Frankie ist warmherzig und klug; eine Frau, die Sie unbedingt kennenlernen sollten!' Bonnie Garmus
New York, 1965: Völlig mittellos strandet Frances Howe mit Mitte zwanzig in New York City. Für die junge Frau aus der irischen Provinz ist die fremde Großstadt beängstigend, aber auch wild und aufregend. Die Wolkenkratzer sind endlos, die Nächte lang, in den Straßen von Greenwich Village vibriert das Leben. Und Frankie, die bisher immer eine Nebenrolle im eigenen Leben gespielt hat, lässt sich treiben. Dann lernt sie Joe kennen, der als Chauffeur arbeitet, aber eigentlich als Künstler erfolgreich werden will. Joe und Frankie verlieben sich und tauchen gemeinsam ein in die Kunstszene der Stadt. Ein Leben, das vor Intensität nur so lodert. Frankie hilft in einem französischen Restaurant aus und macht es bald zum angesagtesten Lokal des Viertels. Endlich, so scheint es, spielt sie die Hauptrolle in ihrem Leben. Doch dann kommt auch Joe zu Ruhm. Frankie erkennt den Mann, den sie liebt, kaum noch wieder. Und plötzlich droht ihr alles, wofür sie gekämpft hat, zu entgleiten ...
Eine faszinierende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Schmerz, über Kunst und New York, so bewegend, traurig-schön und schillernd wie nur Graham Norton sie schreiben kann.
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Sascha Krüger ― Galore
Ein Meisterwerk der Erzählkunst, das von der ersten Seite an fesselt und die Leser:innen nicht mehr loslässt.
The Independent on Sunday“
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Im Jahr 2119: Die Welt ist überschwemmt, Europa eine Insellandschaft, Freiheit und Reichtum unserer Gegenwart - ein ferner Traum. Der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe sucht ein verschollenes Gedicht von Weltrang. Der Dichter Francis Blundy hat es 2014 seiner Frau Vivien gewidmet und nur ein einziges Mal vorgetragen. In all den Spuren, die das berühmte Paar hinterlassen hat, stößt Thomas auf eine geheime Liebe, aber auch auf ein Verbrechen. Ian McEwan entwirft meisterhaft eine zukünftige Welt, in der nicht alles verloren ist.
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Dr. Christian Pilgram“
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Im Wald geschehen die erstaunlichsten Dinge: In seiner Graphic Novel nimmt uns Peter Wohlleben mit auf eine farbenprächtige Reise, bei der wir den weltberühmten Förster zu den Wurzeln seiner verblüffenden Entdeckungen begleiten. Neue Perspektiven und Hintergründe machen die Entdeckungstour zu einem spannenden Abenteuer mit einer Fülle an ungeahnten Einsichten. Auf Schritt und Tritt begleiten wir Peter Wohlleben, wenn er nach und nach die Geheimnisse der Bäume lüftet; wir staunen mit ihm und erfahren ganz unmittelbar allerhand Faszinierendes über den Wald. Die Graphic Novel, aufwendig und mit unzähligen, liebevollen Details von dem renommierten französischen Künstler Benjamin Flao illustriert, lässt uns »Das geheime Leben der Bäume« hautnah und völlig neu erleben. Ein echtes Erlebnis für die Sinne - voller Erkenntnisse über die wunderbare und so verletzliche Welt der Bäume!
Ausstattung: durchg. 4c
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Besonders eindrucksvoll ist, wie das Buch zeigt, was Bäumen schadet und was sie „glücklich“ macht: Zeit, Ruhe, intakte Böden, Nachbarschaft. Die Kommunikation der Bäume untereinander – über Wurzeln, Pilznetzwerke und chemische Signale – wird verständlich dargestellt. Plötzlich erscheinen Wälder nicht mehr als Ansammlung einzelner Pflanzen, sondern als soziale Gemeinschaften, die sich gegenseitig unterstützen, warnen und versorgen.
Gleichzeitig bleibt die Graphic Novel nicht im Staunen stehen. Sie stellt klar dar, was Wälder in Zukunft brauchen: Respekt, nachhaltige Forstwirtschaft und den Willen des Menschen, nicht alles kontrollieren zu wollen. Diese Botschaften sind ernst, aber hoffnungsvoll erzählt – getragen von der tiefen Liebe zum Wald, die Peter Wohlleben seit Jahren auszeichnet.
Dieses Buch hat meiner Seele gut getan. Es schenkt Ruhe, Erdung und einen neuen Blick auf das scheinbar Selbstverständliche. Danke an Peter Wohlleben, dass er sein Leben der Erforschung der Bäume widmet und seine Erkenntnisse mit uns teilt – so zugänglich, so menschlich und so heilsam.“
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The instant New York Times bestseller
Shortlisted for the Westminster Book Awards 2025
'[A] joyful, tragic account of life in Gaza' - Miriam Margolyes
'Left me both devastated and inspired' - Macklemore
'Transforms pain into poetry' - Rupi Kaur
In early October 2023, Plestia Alaqad was a recent graduate with dreams of becoming a journalist. By the end of that November, she would be internationally known as the 'Eyes of Gaza', moving millions with her social media posts depicting daily life in Gaza amid Israel's deadly invasion and bombardment.
Written as a series of diary extracts, The Eyes of Gaza relates the horrors of Plestia's experiences, while showcasing the indomitable spirit of the men, women and children of her community. From the heart of the turmoil, surrounded by falling bombs and widespread devastation, she captures their emotions; their gentle acts of quiet, necessary heroism; and the moments of unexpected tenderness and vulnerability amid the chaos.
Through the raw honesty and vulnerability of a normal twenty-one-year-old woman navigating a human tragedy, The Eyes of Gaza is a potent reminder of the horrors of violence and a powerful testament to the human spirit.
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Der Nummer-1-Bestseller aus Italien
Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf in den sizilianischen Bergen: Früh zeigt sich, dass die kleine Rosa aus dem Stoff der Pflanze gemacht zu sein scheint, deren Namen sie trägt: Blüten, die immer wieder zum Leben erwachen, das Holz stark und widerstandsfähig. Als Frau gilt sie wenig, doch ihrem Vater und ihren Brüdern, beugt sie sich nie ganz. Als sie Sebastiano Quaranta kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Rosa brennt mit ihm durch, sie heiraten und eröffnen gemeinsam ein Gasthaus, das zum begehrten Anlaufpunkt wird. Kurz darauf werden ihnen der hübsche Fernando, Donato, der Priester werden wird, und schließlich Selma geboren, deren Hände so zart sind wie die Stickereien, mit denen sie Stoffe schmückt. Selma heiratet gegen Rosas Rat und besseren Wissens, ihre unglückliche Ehe hat Auswirkungen auf ihre eigenen Töchter. Patrizia, die kämpferischste der drei Schwestern, Lavinia, die das Kino liebt, und Nesthäkchen Marinella, die davon träumt, Italien zu verlassen.
Aurora Tamigio vereint in ihrem preisgekrönten Drei-Generationen-Roman, alte Weisheit, fantasievolle Leichtigkeit und starke Frauenfiguren. 'Der Mädchenname' entfaltet einen unwiderstehlichen Sog, wurde als Lieblingsbuch der Buchhändler*innen ausgezeichnet und zu einem der erfolgreichsten Debüts in Italien der letzten Jahre.
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Ihre Tochter Selma lebt ein zurückgezogenes Leben, sie findet keinen Gefallen an der Arbeit im Wirtshaus oder dem Zubereiten von Heilsalben, mit denen ihre Mutter den kranken Menschen in den vier Bergdörfern hilft.
Sie ist sehr geschickt im Umgang mit der Nadel und stickt und näht die wunderschönsten Kleider.
Ihre drei Töchter haben sehr unterschiedliche Charakteren; Patrizia ist sehr intelliegnt, doch schafft sie es an die Universität? Lavinia ist bildhübsch und träumt von einer Karriere als Schauspielerin und Marinella sucht als Jugendliche ihren Platz im Leben.
Ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen; mir hat die Solidarität der Frauen, auch unter widrigen Umständen zu bestehen, in der Seele gut getan.“
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»Ihr bislang bester Roman.« Die Zeit
Ivan und Peter könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ist Anfang dreißig, charismatisch und desillusioniert, der andere zehn Jahre jünger, ernsthaft und introvertiert. Als die beiden Brüder ihren Vater verlieren, reißen alte Wunden zwischen ihnen wieder auf: Wie viel Sehnsucht, wie viel Trauer und Wut kann ein Leben enthalten, ohne zu zerbrechen? Ivan und Peter treibt es zu den Frauen in ihren Leben. Doch beide müssen erst noch lernen, wirklich zu trauern. Und wirklich zu lieben.
»Da schafft Rooney wieder, für was sie berühmt wurde: Ganz leise von Großem erzählen. Von der Liebe.« Stern
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Die grosse Stärke von "Intermezzo" liegt darin, wie Rooney männliche Gefühls(un)fähigkeiten nachzeichnet.
Rooney schreibt wortgewaltig und intelligent. Kaum jemand schreibt besser über die Liebesbeziehungen in der heutigen Generation.“
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Das Gesetz ist dazu da, ALLE Menschen zu beschützen. Oder? Tessa Ensler ist die auffälligste unter den jungen Strafverteidiger:innen Londons. Sie entstammt nicht einer jener angesehenen Familien mit old money. Sie hat sich aus einem Klima häuslicher Gewalt befreit und aus der Arbeiter:innenklasse hochgearbeitet. Heute verteidigt sie unter anderem Männer, die wegen sexueller Übergriffe angeklagt sind. Ihre Art, Zeuginnen - die mutmaßlichen Opfer - ins Kreuzverhör zu nehmen, ist legendär und wird zu ihrer Eintrittskarte in den inner circle der Anwaltskammern. Es scheint, als hätte sie es geschafft. Doch dann passiert etwas, das ihren Glauben an das Gesetz tief erschüttert, und sie entscheidet sich, selbst in den Zeug:innenstand zu treten.
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Das Buch hat mich von der ersten Seite gepackt, es ist enorm spannend, etwas zu lesen überr eiine weibliche Strafverteidigerin. Sie ist überzeugt von ihrem Beruf, für das gerechte System zu arbeiten. Bis sie selbst Opfer eines sexuellen Übergriiffs wird und sich verteidigen will vor Gericht. Sie spürt, das ihr nicht geglaubt wird und wie falsch es ist, dass sie Beweise sammeln muss, anstatt dass der Täter seine Unschuld beweisen muss.
Die Geschichte wird weltweit in grossen Theatern sehr erfolgreich aufgeführt und ich lege es allen Lesern ans Herz, die sich für Gleichberechtigung einsetzen.“



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