Persönliche Empfehlungen für anspruchsvolle Leserinnen und Leser.
Klappentext
"Das Traumbuch" von Bestseller-Autorin Nina George ist ein poetischer, intensiver Roman, der die Frage stellt, ob es das "richtige", das perfekte Leben überhaupt gibt - oder ob es nicht die kleinen Momente des Zögerns oder des Mutes sind, die entscheiden, wer wir sind und wer wir werden.
"Verdammt, Henri, was hast du dir dabei gedacht? Du hast mich benutzt, du hast mich zurückgewiesen. Und jetzt liegst du da, im Koma, und ich soll über dein Leben entscheiden? Und wer ist das? Wieso weiß ich nicht, dass du einen dreizehnjährigen, hochbegabten Sohn hast? Ich hätte so gerne mit dir einen Sohn gehabt. Was für Leben hast du noch gelebt, von denen ich nichts weiß?"
Das Leben besteht aus der Summe kleinster Entscheidungen. Doch welche führen zu Glück, Liebe, Freundschaft - welche zu Verzweiflung und Einsamkeit? Mit dieser Frage ringen die Verlegerin Eddie, der Kriegsreporter Henri und sein hochbegabter Sohn Sam, als Henri nach einer Rettungsaktion ins Koma fällt. Im unbekannten Zwischenreich von Leben und Tod erfährt er, welche Leben er hätte leben können, wenn er mehr ausgesprochen und weniger gefürchtet hätte. Henri hat nun nur ein Ziel: zurückzukehren, um noch einmal das zu tun, was das Leben ausmacht. Lieben.
"Von einer beeindruckenden Klarheit und Helligkeit. Er ist nie erdenschwer, fast immer federleicht. Er überspringt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum, zwischen Himmel und Erde." (Christine Westermann WDR Frau TV)
"Ein gewaltiger Bilder- und Gefühlsrausch" Brigitte
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Es geht um alles oder nichts in diesen Geschichten. Sie handeln vom Unglück, frei zu sein. Von einem Ort, an dem keiner freiwillig ist und der dennoch zur Heimat wird. Von einem erfolglosen Drehbuchautor der Gegenwart, der in das Hollywood des Jahres 1973 katapultiert wird, um die berühmteste Filmidee des 20. Jahrhunderts zu stehlen. Und nicht zuletzt eine Erzählung aus dem Universum des Romans ¿Vom Ende der Einsamkeit¿, die Licht auf ein dunkles Familiengeheimnis wirft.
Klappentext
Der Spiegel-Bestseller «Apeirogon» ist der große Roman über Palästina - und Colum McCanns Meisterwerk.
Rami ist Israeli, Bassam Palästinenser. Sie stehen auf unterschiedlichen Seiten der Mauer. Und doch eint sie die Trauer: Denn beide Männer haben eine Tochter im Nahost-Konflikt verloren, Töchter, die Zeichen von erfüllter Liebe waren, bevor sie starben. Jetzt kämpfen Rami und Bassam gemeinsam, für den Frieden ... Colum McCann hat einen flammenden Aufruf zur Aussöhnung im Nahen Osten geschrieben, in Form eines großen, ebenso politischen wie poetischen Epos über den Palästina-Konflikt. Ein kaleidoskopischer Text, der die zeitlose Frage stellt: Wie leben wir weiter, wenn das Liebste verloren ist? Und: Wie kann der Mensch Frieden finden? Mit sich selbst, mit anderen.
«Das beste Buch des Jahres.» (Elke Heidenreich in der Süddeutschen
Zeitung)
Rezension
Es ist für jeden etwas anspruchsvoller Lesenden zwischen 30 - 80-Jährigen geeignet, ganz besonders für jeden Pazifisten, Vater, politisch Interessierten, Lehrer, Mathematiker, Ornithologen, Arzt, Psychologen...
Selbstverständlich auch für jede Frau. Ich wünsche mir jedoch, dass es viele Männer lesen werden, es lohnt sich.
Tag 2 des Russland Krieges gegen die Ukraine: meine Gedanken wirbeln hin und her und was ich beim Lesen von Apeirogon gelernt habe, ist, dass das Volk nicht mitmacht bei einem allfälligen Europakrieg. Am besten fände ich es, wenn Putin so schnell als möglich gestoppt/gestürzt wird, bevor mehr Leid passiert. Je früher desto besser.
Was die Israelis und Palästinenser einstimmig in Apeirogon erzählen, ist, dass sie die Besatzung am Schlimmsten finden, die das ganze Land kontrolliert.
Wer Hass sät, der erntet Hass. Und stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Lasst uns einfache Bürger alles für den Frieden tun, was irgend möglich ist.
Sabine Baumann
Ich habe gerade gestern das Buch «Apeirogon» zu Ende gelesen, das mich auch wegen seiner eigentümlichen mosaikartigen Form in seinen Bann gezogen und einen ganzen Kosmos palästinensisch-jüdischer Geschichte aufgetan hat.
Dr. Christian Pilgram“
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Als Rachels Freund Nick sie endlich seiner Familie vorstellen will, ahnt sie noch nicht, was auf sie zukommt. Bald stellt sie fest: Diese Leute sind nicht nur reich, sondern crazy rich. Plötzlich sieht sie sich konfrontiert mit schrillen Verwandten, glamourösen Nebenbuhlerinnen und Privatjets mit ayurvedischen Yogastudios. Doch welchen Wert hat Liebe in dieser maßlosen Welt?
Rezension
Der Mittelpunkt ist eine Liebesgeschichte zwischen einer chinesischen Amerikanerin und einem Vollblut Hongkonger...
Die Geschichte ist jenseits vom Alltag, amüsant und sehr kurzweilig - ich habe mich bestens unterhalten gefühlt :-)“
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Geschichten über Abschiede, die bedrücken, und Abschiede, die befreien, über das Gelingen und Scheitern der Liebe, über Vertrauen und Verrat, über bedrohliche und bewältigte Erinnerungen und darüber, dass im falschen Leben oft das richtige liegen kann und im richtigen das falsche. Geschichten von Menschen in verschiedenen Lebensphasen, ihren Ängsten, Verstrickungen und Hoffnungen. 'Liebe und mache, was du willst' ist vielleicht kein Rezept für ein gutes Ende, aber eine Antwort, wenn andere Antworten versagen.
Rezension
Der neue grosse Erzählband von Bernhard Schlink.“
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Jetzt als Taschenbuch - der neue Roman einer der größten intellektuellen Künstlerinnen der USA. Eine junge Frau bezieht im Jahr 1979 ein winziges Zimmer im heruntergekommenen Morningside Heights. S.H. kommt direkt aus der amerikanischen Provinz; daher ihr Spitzname: «Minnesota». Das wilde New York lockt, und Minnesota saugt alles Neue begierig in sich auf. So auch die oft skurrilen Monologe und Gesänge ihrer Nachbarin Lucy Brite, die immer dringlicher werden. Von Misshandlung ist die Rede, Gefangenschaft, Kindstod, sogar Mord. Bis eines Nachts ein dramatisches Ereignis in Minnesotas Wohnung Lucy Brite auf den Plan ruft - und ein Geheimnis beginnt, sich zu lüften ...
Rezension
Faszinierend: Während die Protagonistin in „Damals“ versucht, die Vergangenheit zu rekonstruieren und eventuell zu begreifen, während es also um Fragen der Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit gegenüber sich selbst geht, wird die Leserin die Erzählerin S.H. vermutlich ständig mit Siri Hustvedt verwechseln. Man glaubt S.H. jedes Gefühl und fast jedes Wort. Das ist die Kunst des literarischen Schreibens. Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
Wie zuverlässig ist unsere Erinnerung? Wie weit bearbeiten wir sie im Nachhinein mit unserer Fantasie, unseren Wünschen? Wer ist diese unfertige Person von damals, und wie viel von ihr steckt in dem heutigen Ich? Solche Fragen umkreist Siri Hustvedt auf scharfsinnig-subtile Weise, indem sie ihre Hauptfigur quasi verdoppelt. Zwei Frauen treten in einen Dialog miteinander, sie sind verschieden, aber doch dieselbe. Heute kann die ältere Frau mit einem Lächeln auf die jüngere schauen. Franziska Wolffheim, Spiegel Online
Der Roman "Damals" ist die Geschichte einer Selbstermächtigung, die teils hochdramatisch, teils komisch an die Kämpfe gemahnt, die Frauen in den zurückliegenden Jahrzehnten auszufechten hatten. Ulrike Sárkány, NDR
Im Wechselspiel der Zeit - die Ich-Erzählerin als Kind, als Tagebuch-Schreiberin sowie als 61-jährige Schriftstellerin - entfaltet die US-Autorin Siri Hustvedt in "Damals" eine virtuose Geschichte über Unterdrückung und Befreiung. Stern
Siri Hustvedt hat einen schillernden autobiografischen Roman geschrieben."Damals" ist eine nostalgische, metafiktionale und kluge Geschichte, die zentrale, existenzielle Fragen aufwirft: Ich ist ein anderer - wie bewahren wir es, schreiben es auf, wenn wir alt werden und das Ende sehen können? Sarah Pines, Die Welt“
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Rezension
Diesmal spielt die Geschichte in Tel Aviv, Bayern, Zürich und New York.
Meyer fabuliert mögliche Szenarien, wie die Geschichte der Nazis und des Judentums weiter gehen könnten. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, er provoziert und bringt berühmte Juden aus aller Welt auf die Bühne.
Es ist wunderbar witzig, unterhaltsam und manchmal nachdenklich stimmend geschrieben. Gelungen!“
Klappentext
¿Einfach Mensch sein¿. Das drohen wir in der technisierten Welt zu verlernen, doch in der Gesellschaft von Tieren gelangen wir zum Ursprünglichen zurück. Vertrauen, Instinkt, Gespür: Im Einssein mit der Natur finden wir unsere Lebendigkeit wieder. Im Beisein unserer Mitgeschöpfe wachsen wir über uns selbst hinaus. Dabei sind nicht nur exotische Tiere wie Oktopus und Emu zu entdecken. Das Unerwartete beginnt unmittelbar vor der eigenen Haustür. Ein Weisheitsbuch für unsere Zeit.
Rezension
Als neuer Fan von Montgomery freue ich mich auf ihre früher erschienenen Bücher, allen voran "Rendezvous mit einem Oktopus."“
Klappentext
Eine ganz und gar unwahrscheinliche Freundschaft, jede Menge Ärger und ein großes Abenteuer
Am Gipfel des Kilimandscharo: Hans, ein so zurückhaltender wie weltöener Hamburger, ist endlich da, wo er schon ein halbes Leben lang hinwollte. Hier, auf dem Dach von Afrika, will er endlich mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen. Doch am Grunde des Kraters steht bereits ein Zelt, und in diesem Zelt hockt der Tscharli, ein Ur-Bayer - respektlos, ohne Benimm und mit unerträglichen Ansichten.
In der Nacht bricht ein Schneesturm herein und schweißt die beiden wider Willen zusammen. Es beginnt eine gemeinsame Reise, unglaublich rasant und authentisch erzählt, wie das nur Politycki kann, gespickt mit absurden und aberwitzigen Abenteuern. Als sich die beiden schließlich die Geschichte ihrer großen Liebe anvertrauen, erkennen sie, dass sie mit dem Leben noch eine Rechnung öen haben. Doch der Tod fährt in Afrika immer mit, und nur einer der beiden wird die Heimreise antreten.
Dieser grandiose Roman über zwei sehr gegensätzliche Weggefährten, jeder auf seine Weise von der Liebe gezeichnet, verhandelt zugleich ein großes gesellschaftspolitisches Thema: Wie findet zusammen, was nicht zusammen passt - auch über einen tiefen Graben hinweg.
Rezension
»Matthias Politycki erzählt umstandslos und zügig, und das Gelingen von ›Das kann uns keiner nehmen‹ hat seine Ursache vor allem in den Dialogen.« Thomas Andre Hamburger Abendblatt
»Ein packender Deutschland-Roman – erzählt vor einer afrikanischen Kulisse.« Peter Henning Spiegel Online
»Sieben Jahre nach ›Samarkand Samarkand‹ ist nun mit ›Das kann uns keiner nehmen‹ ein neuer großer Roman erschienen, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre.« Frankfurter Neue Presse
»Ein ganz brandaktuelles Thema.« Hamburg 1
»Das wird im typischen Politycki-Sound erzählt und ist, ganz bestimmt, ein ebenso großes wie an entscheidenden Stellen nachdenklich machendes Lesevergnügen.« Die Rheinlandpfalz
»Man kann eine Menge über Polityckis feinen, versponnenen, schneidend scharfen Humor sagen.« Jana Volkmann Der Freitag“
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Aus der Sicht eines Kindes erzählt Laurie Lee von seinem weltabgeschiedenen, englischen Dorf, wo er inmitten einer Natur aufwächst, die alles aufbietet, was eine kindliche Fantasie befeuern kann: das blendende Licht des Tages, das die Kinder dazu verführt, sich streunend zu verlieren, die geräuschdurchwirkte Dunkelheit der Nacht, in die man sich besser nicht hinauswagt. Hier hat sich seine energische Mutter mit ihren sieben Kindern niedergelassen. Ihr Mann hat sich nach London abgesetzt und überlässt es dieser ebenso schillernden wie einfachen Frau, die Kinder großzuziehen.
Cider mit Rosie ist eine der schönsten Kindheitserinnerungen in der Literatur des 20. Jahrhunderts. In viele Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt, ist Laurie Lees weltberühmter Roman in einer neuen Übersetzung zu entdecken.
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Von Sehnsucht, Sinn und Sinnlichkeit:
ein intensiver, poetischer Roman von Bestseller-Autorin Nina George über die Liebe und das Leben vor der beeindruckenden Kulisse der bretonischen Küste
Die angesehene Pariser Verhaltensbiologin Claire sehnt sich immer verzweifelter danach, zu spüren, dass sie noch lebt und nicht nur funktioniert.
Die junge Julie wartet auf etwas, das sie innerlich in Brand steckt - auf des Lebens Rausch, auf Farben, Mut und Leidenschaft.
Ein Sommer in der Bretagne, am Ende der Welt, führt die beiden unterschiedlichen Frauen zusammen. Unter der glühenden Sonne der Bretagne, im endlosen Schweigen des Meeres und im tosenden Sturm einer Gewitternacht entdecken sie Lebenslust, Weiblichkeit und Leidenschaft neu - und werden danach nie wieder dieselben sein.
»Ihre Geschichte erzählt vom Mut zur Veränderung, von Leidenschaft, Liebe und davon, dass bei sich selbst ankommen immer auch loslassen heißt.«
Börsenblatt online
»[Nina George] ist eine Frau, die in die Seelen der Menschen schaut.»
Thalia Magazin »Stories«
In beeindruckender Sprache, sinnlich, intensiv und präzise, lotet Nina George, Autorin des internationalen Bestsellers »Das Lavendelzimmer«, die Weiblichkeit in all ihren Facetten aus. »Die Schönheit der Nacht« erzählt vom Leben selbst, eine Geschichte vom Werden, vom Versteinern und vom Aufbrechen.
Ein Roman, der manches infrage stellt und noch lange nachwirkt.
Klappentext
Zentrale Erlebnisse aus drei Kindheiten fügen sich zu einer Familiengeschichte, in der man jedem Einzelnen nahekommt. Da ist zum einen in den 40er-Jahren der kleine Luigi, der auf ein strenges Outdoor- Internat in New Mexico geschickt wird und dort lernen soll, wie man ein richtiger Mann wird. Dann sein Sohn Giò, der mit seiner Mutter in den 70er-Jahren in eine Hippie- Kommune zieht und plötzlich ganz auf sich allein gestellt ist. Und da ist die 12-jährige Sofia, die mit zwei Vätern aufwächst und sich mit Papa Giò auf eine lange Zugreise in Richtung Vergangenheit begibt.
Ein Familienepos, das eindrücklich von Freiheit, Geschlecht, Kindheitsprägung und Identität erzählt.
Rezension
Eine der drei Erzählstränge spielt in New Mexico und bei den Naturbeschreibungen merkt man, wie sehr der Autorin ihr neues Gastland gefällt.
Ich wurde bestens unterhalten und an die Hand genommen in ein Reich der Fantasie und selbstbestimmten Möglichkeiten. " Sabine Baumann“
Klappentext
Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.
Tiggy d'Aplièse ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die üppige und exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía - einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt - und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen.
Der fünfte Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.
Klappentext
Eine Familie, vier Schwestern. Ein Unglück, das sie für immer trennt. Eine Liebe, die sie auf ewig eint.
Der bewegende SPIEGEL-Bestseller, inspiriert von einer wahren Geschichte.
Für Avery hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie auf May trifft. Die 90-Jährige erkennt ihr Libellenarmband, ein Erbstück, und besitzt auch ein Foto von Averys Großmutter. Was hat diese Frau mit ihrer Familie zu tun? Bald stößt Avery auf ein Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel der Geschichte führt ... Memphis, 1939: Die junge Rill lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie in ein Waisenhaus verschleppt. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie nicht brechen will, ihr aber mehr abverlangt, als sie geben kann ...
Rezension
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"Ein wunderbares Debut. Die Geschichte von Doris ist mit viel Liebe erzählt. Sie steckt voller Zärtlichkeit und Mitgefühl." Jan-Philipp Sendker
Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England - zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie nie vergessen konnte.
Klappentext
"Paula McLain hat eine unglaubliche Gabe, Figuren zum Leben zu erwecken." Jojo Moyes.
Als Martha Gellhorn sich haltlos in den zehn Jahre älteren Ernest verliebt, ist sie gerade achtundzwanzig Jahre alt, hat aber schon die halbe Welt bereist. Später wird sie eine der berühmtesten Kriegsreporterinnen des 20. Jahrhunderts sein. Hals über Kopf folgt sie Hemingway in den Spanischen Bürgerkrieg und legt dort an seiner Seite den Grundstein für ihre Karriere. Doch als ihre Anerkennung wächst und Ernest immer größere Erfolge feiert, muss Martha sich entscheiden: Möchte sie die Frau eines weltberühmten Mannes sein oder ihren eigenen Weg gehen? Eine große Liebe vor der bedrohlichen Kulisse des Zweiten Weltkriegs. Ein faszinierendes Panorama, mitreißend und einfühlsam erzählt.
"Paula McLain porträtiert in ihrem bezaubernden Buch eine großartige Frau. Und eine romantische Liebe." Freundin
Klappentext
Als ich nach Neapel zurückzog, vermied ich es, wieder feste Beziehungen zu Lila aufzubauen. Das war nicht leicht. Sie versuchte fast sofort, erneut in mein Leben einzubrechen, und ich ignorierte sie, tolerierte sie, ertrug sie.
Es sind die achtziger Jahre, Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat.
Dieses Buch ist Teil der Neapolitanischen Saga.
Die Neapolitanische Saga von Elena Ferrante erzählt die Geschichte der beiden Protagonistinnen Lila und Lenù von ihrem gemeinsamen Aufwachsen im Neapel der 1950er-Jahre an. Bis die eine spurlos verschwindet und der anderen nichts bleibt, als dagegen anzuschreiben.
Klappentext
Wenn Liebe die Zeit besiegt
Seit kurzem lebt Tom Hazard wieder in London, wo er die faszinierende Camille kennenlernt. Auf Anhieb fühlt er sich zu ihr hingezogen. Doch er trägt ein Geheimnis in sich, von dem niemand etwas wissen darf: Tom sieht aus wie 40, in Wirklichkeit aber ist er schon über 400 Jahre alt. Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in der Südsee, das Paris der 20er-Jahre erlebt und regelmäßig eine neue Identität angenommen. Eins war er dabei über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Während er Camille nun näherkommt, verändert sich für ihn alles.
Rezension
Klappentext
Er kann gleichzeitig 1600 Küsse verteilen, mit der Haut schmecken, seine Farbe 177-mal in der Stunde ändern und sich trotz seiner 45 Kilo durch eine apfelsinengroße Öffnung zwängen. Sy Montgomery erzählt von einem wahren Wunderwesen der Meere: dem Oktopus. In ihrem preisgekrönten Buch lässt sie uns ein Wesen entdecken, von dessen erfindungsreicher Schläue und Empfindsamkeit wir nichts ahnten. 'Phantastische Tiere. Phantastisches Buch', so Donna Leon.
Rezension
Das Buch ist wunderbar unterhaltsam geschrieben und völlig zurecht ein Bestseller. bento, Spiegel online
Es ist wunderschön geschrieben (...). Wirklich sehr unterhaltsam zu lesen. NDR 90,3
Selten wurde die Erforschung des Seelenlebens von Tieren so liebevoll, kenntnisreich und unterhaltsam in Buchform gebracht. Ö1, Kontext
Am Ende ist aus den vielen Rendezvous mit den Meeresbewohnern tiefe Zuneigung geworden. Und aus dem Sachbuch (aus dem man übrigens ganz schön viel lernt) eine wahrhaftige, poetische Liebesgeschichte. Brigitte
Rendezvous mit einem Oktopus ist Sachbuch und wunderschöner Roman zugleich. Frankfurter Neue Presse
Sy Montgomery hat den intelligentesten aller Weichtiere ein gut recherchiertes und toll geschriebenes Denkmal in Buchform gesetzt. Der Standard
Das Herz des Buches ist Sy Montgomerys Empathie, wie sie versucht, sich in diese Tiere einzufühlen. Deutschlandfunk Kultur
Ein einfühlsam geschriebenes Plädoyer für ein unterschätzes Wunderwesen, bei dessen Lektüre man nicht unbedingt acht Arme braucht. stern
Das Buch ist spannend, exzellent recherchiert - und sehr, sehr liebevoll geschrieben. P.M.
Ein faktenreiches Sachbuch, das so unterhaltsam geschrieben ist wie ein Roman und so spannend wie ein Krimi. (...) Man kann dem, was die amerikanische Schriftstellerin Donna Leon, die das Nachwort zu diesem Werk geschrieben hat, nichts mehr hinzufügen, wenn sie meint: 'Fantastische Tiere. Fantastisches Buch'. dpa
Montgomery ist eine leidenschaftliche Schreiberin, die sich der Gefahr der Vermenschlichung bewusst ist, jedoch keinen Zweifel lässt, dass ihre Tintenfische klug, zärtlich und neugierig sind. Das kurzweilige Buch lässt den Leser spüren, wie tief eine Freundschaft zwischen Mensch und Krake gehen kann. bild der wissenschaft
Wenn man Sy Montgomerys Beschreibungen folgt, dann kann man nicht anders als sich in diese Wesen zu verlieben. Sie kann so unglaublich gut schreiben, so brillant und vorzüglich. Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur
Kraken sind Wunderwesen. Ein Buch über sehr besondere Tiere. Berliner Zeitung
Seinen stärksten Moment hat Rendezvous mit einem Oktopus, wenn die Autorin echtes Insiderwissen ans Tageslicht bringt. WDR 3, Gutenbergs Welt
So unterhaltsam geschrieben wie ein Roman und so spannend wie ein Krimi. Berliner Morgenpost
Die Naturforscherin Sy Montgomery beschreibt die klugen Kopffüßer so sympathisch und liebenswert, dass einem beim Lesen manchmal sogar die Tränen kommen. Freizeit (Kurier)
Im Gegensatz zu vielen anderen populärwissenschaftlichen Büchern bietet dieses nicht nur eine beschreibende Aneinanderreihung wissenschaftlicher Ergebnisse, sondern eine echte Geschichte. Es geht um Freundschaften, Persönlichkeiten, schwierige Entscheidungen, Liebe und Tod. Dank Montgomerys empathischer und poetischer Art kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Spektrum der Wissenschaft
Der Oktopus ist viel intelligenter, als wir denken. Und Sy Montgomery beschreibt ihn famos. Ein fesselndes Buch. Falter
Es ist eine geheimnisvolle Welt, die in Sy Montgomerys mitreißender Prosa ganz nahe rückt. mdr Kultur
Dass eine Art von ›Beziehung‹ zwischen Zweibeinern und Achtfüßern möglich ist, legt der Schluss des wunderbaren, fast schon mit einer Überdosis Empathie geschriebenen Tierbuchs eindrücklich nahe. Der Standard
Ein wahrer meeresbiologischer Schmöker. Eine wirkliche Herzensempfehlung. WDR 5
Die Autorin begegnet den Tieren wie bei einem Rendezvous mit viel Herz und allen Sinnen. So gelingt ihr ein kleines Kunststück: Sie schafft es, ausgerechnet jenem Tier das Befremdliche zu nehmen, das drei Herzen hat und dessen Gehirn um seinen Hals gewickelt ist. Bücher-Magazin
Das können die Amerikaner so gut: essayistische Texte schreiben, die wie Ausflugsberichte beginnen, leicht und locker dahinfließen und den Leser doch mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und neuen Gedanken versorgen. Rendezvous mit einem Oktopus ist so ein Buch. Rheinische Post“
Klappentext
Denn Bücher duften nach Träumen ...
Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück ...




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