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  • Das Bücherjahr 2017 in der Stadtbibliothek Uster
    Literarische Matinée am 3.12.2017 um 10:30 Uhr
    Besonders erlesene Bücher genüsslich vorgestellt von Hans Dänzer, Andrea Schwarz und Hans Wuhrmann. Durch die Veranstaltung führt Markus Hanhart.
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  • Joachim Meyerhoff liest am 28.06.2018 um 20h aus seinem Buch im Kaufleuten
    Viele Texte gelten als unübersetzbar. In ihrer eigenwilligen Musikalität und ihrer Abgründigkeit stellen die Texte von Michael Fehr grosse Anforderungen an seine Übersetzerinnen und Übersetzer.
    Karten erhalten Sie hier: https://kosmos.ch
  • Lesung mit Fernando Aramburu am 18. April 2018 um 20h im Kaufleuten Zürich
    Der Chronist Spaniens liest aus seinem Roman Patria. Der Roman erzählt die Geschichte zweier Familien, deren Schicksale durch den Terrorismus im Baskenland geprägt ist. Die Geschichte von Freundschaft, Schuld und Vergebung und einer Epoche, deren Ende noch nicht einmal absehbar ist.
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  • Livretto.ch begeistert NZZ am Sonntag als kleinste Buchhandlung der Schweiz
    Ein Kleinod ist das Café "Zum Hut". Im Garten befindet sich die wohl kleinste Buchhandlung. In einer Vitrine stehen gebrauchte Bücher. Wer eins ausliest wirft dafür ein paar Franken ins Kässeli von Livretto.ch. Sie finden den Artikel in der NZZ am Sonntag vom 26. April 2015 oder hier.
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Empfehlungen
Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen
Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen
Sabine Baumann
2017 - 528 Seiten
BTB  - Fester Einband
Deutsch
ISBN 978-3-442-75684-1
Zustand: neu
CHF 26.00
CHF 28.90


Klappentext

England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte - die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.

Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.

China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.

Wie alles mit allem zusammenhängt: Mitreißend und ergreifend erzählt Maja Lunde von Verlust und Hoffnung, vom Miteinander der Generationen und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Sie stellt einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir um mit der Natur und ihren Geschöpfen? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wofür sind wir bereit zu kämpfen?



Rezension

„Ein wichtiges Buch über die Entwicklung der Bienen, erzählt in drei Erzählsträngen, gespielt in verschiedenen Zeitebenen.
Maja Lunde will mit ihrem Buch aufrütteln und ich kann verstehen, weshalb sie den norwegischen Buchhändlerpreis gewonnen hat. „Die Geschichte der Bienen“ ist ein ernsthaftes und nachdenklich machendes Buch.
Nach dem Lesen haben wir uns entschlossen, ein Bienenhotel auf den Balkon zu stellen. Das wenigste, was wir tun können.“
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Sophie Henaff: Kommando Abstellgleis
Sophie Henaff: Kommando Abstellgleis
Sabine Baumann
Ein Fall für Kommissarin Capestan - Roman
2017 - 352 Seiten
carl's books  - Kartonierter Einband (Kt)
Deutsch
ISBN 978-3-570-58561-0
Zustand: neu
CHF 19.70
CHF 21.90


Klappentext

Das Pariser Hauptkommissariat, 36 Quai des Orfèvres hat eine neue Leitung. Ihr Ziel heißt: die Aufklärungsraten und Statistiken polieren und alle lästigen, aufsässigen und arbeitsunwilligen Mitarbeiter loswerden. Deshalb ruft die Führungsriege eine neue Brigade ins Leben, in der alle Alkoholiker, Faulenzer, Schläger, Depressive und Polizisten, die sich für etwas anderes berufen fühlen - wie z.B. Eva Rozière, die Krimis schreibt, anstatt zu ermitteln -, zusammengefasst werden sollen. Die Leitung übergibt sie Anne Capestan, einer einst hoffnungsvollen jungen Polizistin, die wegen eines fatalen Fehlers vom Dienst suspendiert wurde. Was man von ihr erwartet: stillhalten. Anne hasst aber nichts mehr, als einfach zu gehorchen. Deshalb lässt sie nichts unversucht und baut mit ihrer Truppe der verkrachten Existenzen in einem schäbigen Büro bei miserabler technischer Ausstattung, ohne Waffen und Blaulicht ein Kommissariat der unkonventionellen Methoden auf und löst - zum Schrecken der neuen Chefs - auch noch alte Fälle, die die neue Führungsriege in gar keinem schönen Licht erscheinen lassen ... Ein origineller, schwungvoller, intelligenter Krimi - zum Schießen komisch!

Rezension

„Schräg, witzig, unterhaltsam!“
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Eva Stachniak: Die Schwester des Tänzers
Eva Stachniak: Die Schwester des Tänzers
Sabine Baumann
2017 - 570 Seiten
Insel  - Kartonierter Einband (Kt)
Deutsch
ISBN 978-3-458-36310-1
Zustand: neu
CHF 13.05
CHF 14.50


Klappentext

In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen - und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen - Paris, London, später gar New York -, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms ...
Hunderttausende Leser schwelgten in Eva Stachniaks Romanen über Katharina die Große - nun bereitet sie abermals einer großen russischen Heldin die Bühne: Bronislawa Nijinska, Schwester des legendären Waslaw Nijinsky und selbst gefeierter Star des Ballets Russes. Ein Roman über zwei ungleiche Geschwister, über den unbedingten Willen zum Erfolg - und über die Liebe zum Tanz, die alles andere überstrahlt.

Rezension

„Mit bravouröser Sprache wird die Geschichte von Nijinskys Schwester Bronia im Russland und Frankreich vor einem Jahrhundert erzählt. Es wird das legendäre Ballet Russes wiederauferlebt, das Talent, der Fleiss und die Kreativität dieser aussergewöhnlichen Tänzerin beschrieben, dessen Namen nur im Schatten ihres Bruders überlebt hat, die jedoch ungleich ausdauernder, langlebiger und erfüllender gelebt hatte. Was für eine Trouvaille!“
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Andrea de Carlo: Ein fast perfektes Wunder
Andrea de Carlo: Ein fast perfektes Wunder
Sabine Baumann
2017 - 416 Seiten
Diogenes  - Fester Einband
Deutsch
ISBN 978-3-257-07001-9
Zustand: neu
CHF 28.80
CHF 32.00


Klappentext

Der Sommer ist vorbei, doch Milena hält ihre Gelateria offen. Da die legen­dä­ren >Bebonkers< in dem provenzalischen Städtchen ein Konzert geben, werden Rockfans aus aller Welt erwartet - und finden vielleicht auch den Weg in ihren Laden. Mit dem Leadsänger der Gruppe hat sie allerdings nicht gerechnet. Nick ist bezaubert von den exquisiten Eissorten. Und von Milena. Welten trennen die beiden, doch eins haben sie gemeinsam: Sie versuchen, Wunder zu vollbringen. Milena in Form von Gelato und Nick mit seiner Musik.

Rezension

„Andrea de Carlos Bücher sind mir eine Herzensangelenheit. Die Story ist meist schnell erzählt, sehr ausführlich widmet er sich der menschlichen Psyche, warum man sich für oder gegen etwas entscheidet, wie Hingabe, Kreativität und Freude am Leben entstehen kann. Leute, die sich nicht einfach tun mit dem Leben, die Blockaden überwinden, sich finden und wieder lösen. Wie de Carlo Liebesszenen beschreibt, ist für mich auf höchstem Niveau und so authentisch, so dass die Funken im eigenen Körper zu sprühen beginnen. Favoloso!“
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