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  • Denis Mukwege ist der neue Friedensnobelpreisträger
    In seiner mitreissenden Biografie erzählt der kongolesische Arzt, wie aus ihm, dem Pastorensohn, ein weltbekannter Mediziner wurde und warum er bereit ist, für die Frauen im Kongo sein Leben zu riskieren.
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  • Lesefieber am 5.12.18 um 19h in der Stadtbibliothek Uster
    Manuela Hofstätter (lesefieber.ch) ist die bekannteste Buchbloggerin der Schweiz.
    Sie ist in der Stadt- und Regionalbibliothek Uster zu Gast und stellt Buchneuheiten vor.
    Der Eintritt ist frei, Kollekte.
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  • Julia Engelmann liest am 25.11.2018 um 19h aus Poesiealbum
    Mit Poesie und den Songs aus ihrem neuen Album

    Halle 622, Zürich
  • Alice Grünfelder liest aus Die Wüstengängerin am 23.11.2018 um 19:30h
    Zwei Frauen reisen der Seidenstrasse entlang.

    Songtsen House, Zürich
  • Livretto.ch begeistert NZZ am Sonntag als kleinste Buchhandlung der Schweiz
    Ein Kleinod ist das Café "Zum Hut". Im Garten befindet sich die wohl kleinste Buchhandlung. In einer Vitrine stehen gebrauchte Bücher. Wer eins ausliest wirft dafür ein paar Franken ins Kässeli von Livretto.ch. Sie finden den Artikel in der NZZ am Sonntag vom 26. April 2015 oder hier.
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Empfehlungen
Kunst
XENIX Plakate
XENIX Plakate
Sabine Baumann
2014 - 140 Seiten
Applaus  - Geheftet (Geh)
Deutsch
ISBN 978-3-03774-062-0
Zustand: neu
CHF 52.20
CHF 58.00


Klappentext

Rezension

„Das Filmplakat steht an der Schnittstelle zwischen Grafikdesign und Film, zwischen Politik und Werbung, zwischen Zeitgeist und zeitloser Ästhetik. Die Programmplakate des Xenix sind mehr als Werbemittel. Sie sind Zeuge einer (Zürcher) Zeitgeschichte und repräsentieren politische wie gestalterische Strömungen, die es aufzuarbeiten und zu präsentieren gilt. Die Plakate des Kino Xenix sind seit jeher mehr als vergängliche Werbemittel. Kreiert von verschiedenen Grafikern spiegeln sie die Persönlichkeiten der einzelnen GestalterInnen, die programmatische und künstlerische Entwicklung des Kinos sowie die politische und soziale Entwicklung der Stadt Zürich wieder. Das Plakat / der Plakatflyer war immer schon ein fester Bestandteil des Filmclubs, seit seinen Anfängen 1981 als Projekt des AJZ (Autonomes Jugendzentrum Zürich). Seit 1983 wird das Plakat, dessen Rückseite früher auch als Programmheft diente, an die Mitglieder des Filmclubs verschickt. Die über dreissigjährige Plakatgeschichte des Kinos umfasst mehr als 300 Plakate, welche mal Interpretation, mal politisches Statement, mal reinen Schönheitssinn reflektieren und zelebrieren. Diese Strömungen gilt es für uns zu untersuchen, festzuhalten und zu präsentieren.“
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